Oppenheimer
Durchschnitts-Wertung
4,2
553 Wertungen

95 User-Kritiken

5
32 Kritiken
4
15 Kritiken
3
15 Kritiken
2
15 Kritiken
1
10 Kritiken
0
8 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
PeterPan44
PeterPan44

33 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 4. Oktober 2025
Völlig überbewerteter Laberfilm mit fast 3 Stunden langen endlosen Dialogen, monotone Verhöre und aufgeblasene Paradebeispiel dafür, wie ein Film durch Hype und Marketing größer gemacht wird, als er tatsächlich ist.
Jonathan
Jonathan

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 13. September 2025
Zum Glück habe ich den Film dieses Mal nicht im Kino gesehen, obwohl ich es erst bereut habe.
Es bleibt zwar nach wie vor ein grandioses Ereignis, wenn Christopher Nolan einen neuen Film veröffentlicht, aber leider nicht dieses Mal. Der britische Filmemacher, der für Meisterwerke wie "The Dark Knight", "Inception" oder "Interstellar" verantwortlich ist, liefert mit "Oppenheimer" seinen zwölften Langfilm ab. Man kann schon mal festhalten, dass Nolan im Grunde kaum von seinem bisherigen Handwerk abweicht und dass Personen, die bisher nichts mit dem Filmemacher anfangen konnten, auch mit diesem Film nicht warm werden. Aber das ist leider noch nicht alles, da dieses wohl Nolans unangenehmster Film ist, der sich stark an der oberflächlichen Hollywood-Agenda orientiert und lediglich seine historische Vorlage als Konstrukt nimmt.
Kleiner Handlungsauschnitt: Der zweite Weltkrieg steht vor der Tür. Während die Nazis an einer Bombe basteln (mit mindestens 18 Monaten Vorsprung!), rekrutieren die USA unter diesem Vorwand renommierte Wissenschaftler, die ebenfalls an einer Bombe arbeiten sollen, die sie gegen die Nazis einsetzen wollen. So kommt Robert Oppenheimer auf die Bildfläche, der die Leitung über das "Manhattan-Projekt" übernimmt und nun an der Entwicklung der Atombombe beteiligt ist. Obwohl wir es hier mit einem historischen Drama zutun haben, den der Filmemacher auch gerne mit den üblichen westlichen Stilmitteltrends ausschmückt, basiert der Film nicht auf eine chronologische Erzählung. Das könnte zunächst für den ein oder anderen verwirrend sein, leuchtet aber im Laufe des Filmes ein. So bleibt man mehr oder weniger gut fokussiert, was man in den drei Stunden auch sein muss, was aber auch aus dramaturgischer Sicht ebenfalls mehr oder weniger Sinn macht, da sich so alles im Finale auf die Höhepunkte der Zeitebenen konzentriert. Dabei vertauscht Nolan auch die üblichen Stilmittel und taucht die Gegenwart in Farbe, während die historischen Ereignisse, die nach der Zündung der Bombe spielen, in schwarzweiß gehalten sind. Was für ein Zufall, dass Hans Zimmer für "DUNE" und nicht für Nolans Werk zur Verfügung stand, wodurch der britische Filmemacher den Schweden Ludwig Göransson einstellte. Ein weiterer Sargnagel? An vielen Stellen fühlt man sich an Zimmer erinnert, dennoch ist Göranssons Stil leider nicht hibreichend packend. Der Schnitt ist sehr rasant und schnell, besonders zu Beginn, was eine gewisse, unnötige Unruhe verschafft. Hierdurch findet sich ebenfalls eine Schwäche. In Gesprächen wird schlicht immer nur auf die Person gehalten, die gerade spricht, anstatt die Reaktion des Gegenüber einzufangen. Nolan hat jedoch fast vollständig auf Effekte verzichtet und hat so gut wie alles auch tatsächlich gedreht. Leider ist daher der Film entgegen einigen Meinungen handwerklich gesehen absolut kein Meisterwerk und dies ist ebenfalls auf das Drehbuch zu beziehen.
Die Dialoge selbst sind weitestgehend stimmig und gut geschrieben. Die Höhepunkt des Filmes sind spannend gestaltet, gühlen sich aber manchmal an wie "gewollt und nicht gekonnt". Der Test der Atombombe ist jedoch ein wahrnehmbarer Höhepunkt.
Darstellerisch könnte der Filmüberzeugen. Nolan hat einige populäre Schauspieler versammelt und sie teilweise in kleine Rollen gesteckt. Cillian Murphy übernimmt die Hauptrolle des Nolan Films. Er zeigt sich als guter Cast für Oppenheimer und spielt die Rolle sympathisch, zurückhaltend, zielstrebig und zerrissen. Robert Downey Jr., der Ironman-Darsteller, gibt eine gute Performance ab und ist gelungen als Oppenheimers Kontrahent. Etwas schwach ist Matt Damon, der als General immer wieder auf dem Grad der Sympathie und Antipathie zu jonglieren versucht. Weitere Schauspieler sind in dem Film dabei, wie . Emily Blunt, Josh Hartnett, Dane DeHaan, David Dastmalchian, Jason Clarke, Kennath Branagh, Alden Ehrenreich, Benny Safdie, Gary Oldman, Rami Malek, Casey Affleck oder Matthew Modine.
Fazit: "Oppenheimer" ist keinesfalls das nächste Nolan-Meisterwerk. Trotz der gewohnten Handschrift, sticht der Film leider nicht aus seiner Filmografie heraus. Ein veraltetes Drehbuch, ein ausbaufähiges Handwerk und aber gute Darsteller ergeben halt kein Meisterwerk. Vielleicht besinnt sich der Brite das nächste Mal die westlich geprägten Geschichtsressentiments auszulassen und sich sachlich auf eine spannende und unterhaltsame Story zu konzentrieren.
King17
King17

23 Follower 539 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 8. Juni 2025
Ein totales Meisterwerk. Die Handlung ist extrem spannend, die Besetzung ist TOP! Des Weiteren bietet der Film sehr viel Spannung, Dramatik, Humor und ist ein brillantes Historienepos. Insgesamt finde ich den Film extrem gelungen und ein wahres Meisterwerk.
Thomas Z.
Thomas Z.

139 Follower 653 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 22. März 2025
Christopher Nolan - "Oppenheimer"

Was für ein einzigartiges Filmerlebnis. Nolan gelingt es, Geschichte lebendig werden zu lassen und damit direkt erfahrbar. Die fantastischen Bilder von Hoyte van Hoytema (Oscar für "Beste Kamera") in Verbindung mit dem eindringlichen Score (Oscar für Ludwig Göransson und "Beste Filmmusik") lassen einen Sog entstehen, dem man sich nicht entziehen kann. Dazu messerscharf geschriebene Dialoge, die von einer unglaublichen Riege von Schauspiel-Hochkarätern brillant umgesetzt werden (Oscars für "Bester Hauptdarsteller" - Cillian Murphy und "Bester Nebendarsteller" - Robert Downey Jr. sowie eine Nominierung für die "Beste Nebendarstellerin" - Emily Blunt).
Herz, was willst du mehr?
Dass es trotzdem noch Zeitgenossen gibt, die das nicht sehen, nicht fühlen, bleibt für mich ein unlösbares Rätsel. Qualität hat nichts mit persönlichem Geschmack zu tun. Im Grunde bedauere ich diese Menschen, bleibt ihnen doch der Zugang zu einem absolut außergewöhnlichen Meisterwerk verwehrt.
Für mich einer der besten Filme, die ich jemals gesehen habe!!!
Casey 08
Casey 08

14 Follower 933 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 11. Oktober 2024
Mir hat er gefallen aber ich würde nicht sagen dass er einer der besten Filme des Jahrhunderts ist. Der Sound ist mega und der Film ist interessant. Er hat einen super Cast und ist hier und da auch mal spannend. Leider fand ich die letzten 30 Minuten total langweilig. An sich hat der Film ein paar Langweilige Passagen. Er geht ja auch 180 Minuten. Die Hauptfigur Cillian Murphy spielt super und auch die dramatischen Szenen sind gut.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film der teils spannend ist und einen Top Cast mit einer perfekten Hauptfigur hat.
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.213 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 27. Oktober 2024
So ganz kann ich den Hype nicht nachvollziehen. Okay, Oppenheimer ist ein ganz guter Film, aber mehr als 3 Sterne sind sicher nicht drin. Dafür ist mir der Film zu unfertig und irgendwie nicht durchgegart. 3 Stunden lang (was übrigens viel zu lang ist!!!!) eiert der Film ständig zwischen den Polen Biopic, Gerichtsdrama und Geschichtsstunde hin und her und kann sich doch nicht entscheiden, was er denn jetzt eigentlich will.

Als Bopic taugt er jedenfalls nix, da eigentlich nur wenige Stationen aus dem Leben von Oppenheimer gezeigt werden und diese auch nur im Vorbeiflug ohne Tiefgang. Als Gerichtsdrama taugt er auch nix, da die Szenen zu sehr von der restlichen Handlung zerfleddert werden und zu keinem Zeitpunkt irgendwie fesseln oder auch überhaupt nur Interesse wecken. Und als Geschichtsfilm taugt er dann auch nix, da er uns nichts zeigt, was wir nicht vorher schon wussten und selbst dies relativ belanglos und langweilig erzählt wird.

Was also will der Film mir denn nun am Ende sagen? Die Frage ob Oppenheimer nun Held oder Massenmörder war, muss eh jeder für sich entscheiden, zu dieser Diskussion trägt der Film absolut nichts bei. Und deswegen ist der Film dann auch zu lang. Okay, er ist schon ganz gut gemacht, Cilian Murphy hat hier sicherlich seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht, der Cast liest sich ein bisschen wie das aktuelle Hollywood-Who-is-Who, aber so wirklich fesseln kann der Film zu keinem Zeitpunkt. Am Ende wartet man nur noch darauf, dass er endlich seine Bombe testen kann und dann ist der Film hoffentlich bald vorbei. Die Auflösung des Gerichtsdramas interessiert da eh niemanden mehr, zumal das Ganze so lahm und uninspiriert erzählt wird, das man sich überhaupt fragt, was soll das? Und dann geht die Storyline am Ende dann so banal und unspektakulär aus, das man sich unweigerlich fragt: „Häh? Und jetzt? Wozu das Alles???“

Und über das Leben von Oppenheimer hab ich jetzt auch nicht wirklich was erfahren, außer dass er alle namhaften Physiker seiner Zeit kannte, die auch (warum eigentlich?) alle irgendwie im Film auftauchen mussten. Dabei werden auch die quantenphysikalischen Zusammenhänge (ja, die vor denen die Filmstarts-Redaktion so Angst hatte…) zu keinem Zeitpunkt irgendwie mal thematisiert. Außer einzelnen Stichworten („Kritikalität“ hier und „Protonenfluß“ dort) kommt nichts darüber im Film vor. Ebenso verhält es sich mit der Mechanik der Bombe, auch hier werden die physikalischen Grundlagen nur angedeutet aber zu keinem Zeitpunkt ausformuliert. Es ist also schlichtweg egal, wie die Bombe funktioniert, es ist halt alles ganz kompliziert…

Hier liegt vielleicht noch etwas Potenzial verborgen, die Mini-Serie Chernobyl hat immerhin gezeigt, wie man komplizierte physikalische Zusammenhänge auch einem breiten Laienpublikum gut verständlich präsentieren kann. Statt der sinnlosen Gerichtsverhandlung (die ja noch nicht einmal eine ist, sondern lediglich eine Anhörung) hätte man hier eher noch etwas physikalisch-theoretischen Unterbau einbingen können, dann wär der Film vielleicht aus einer wissenschaftlichen Perspektive noch irgendwie ansprechend gewesen. Auch hätte man den Film etwas deutlicher in den historischen Kontext setzen können, spielt er doch zu einer sehr dramatischen Epoche der Weltgeschichte. Aber außer „wir müssen schneller als die Nazis sein“ passiert da auf dieser Ebene auch nix, in einem Nebensatz wird kurz erwähnt, dass Hitler in Polen einmarschiert, ein paar Szenen später ist Hitler dann plötzlich tot, was auch irgendwie niemanden so richtig zu interessierten scheint. Von einem die ganze Welt überziehenden Krieg spricht da niemand – außer Oppenheimers geheimer Kontrahent, Niels Bohr. Und dass gerade diese von Kenneth Branagh gespielte Figur, die kaum mehr als 3 Minuten Screentime hat, die Szenerie mal ansatzweise in einen größeren Kontext hievt, ist fast schon ironisch und ungewollt komisch. Die Bedeutung von Oppenheimer und seiner Bombe vor dem gesamtpolitischen und historischen Hintergrund bleibt ansonsten komplett im Dunkeln.

Also was bleibt unter dem Strich: Drei Stunden Drama, davon ein Drittel (die Anhörung) belanglos, ein Drittel (der biografische Teil) unspektakulär und ein Drittel (Geschichtsstunde) irgendwie zu oberflächlich. Man kann sich den Film schonmal anschauen, aber von einem Meisterwerk ist er weit entfernt – und das sage ich also absoluter Christopher Nolan-Fan! Ich hatte mir mehr erwartet und war dann doch irgendwie enttäuscht…
Frriday
Frriday

10 Follower 73 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 10. August 2024
Hat die Welt verlernt, historische und biografische Filme authentisch zu erzählen? „Oppenheimer“, von vielen Filmkritikern hochgelobt, bietet meiner Meinung nach einen enttäuschenden Blick auf den Wissenschaftler, dessen Erfindung die Welt veränderte und geopolitisch ins Verderben stürzte. Die Darstellung der Hauptfigur wirkt hektisch, und die chaotische Aneinanderreihung von Bildern und Szenen verfälscht den wahren Hintergrund Oppenheimers.

Die wilden Bildschnitte, lauten Toneffekte und der atmosphärische Soundtrack scheinen sich gegenseitig zu überlagern, anstatt eine kohärente Erzählung zu schaffen. Zudem werden erfundene Begebenheiten und Dialoge verwendet, um eine Geschichte zu konstruieren, die möglicherweise unseren Blick auf die Historie trübt. Aus historischer Sicht hat der Film daher keine Relevanz und scheint politisch motiviert dargestellt zu sein.

Im Vergleich dazu ist „A Beautiful Mind“ ein Film, der in ähnlichem Genre angesiedelt ist, aber in der Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird, deutlich stimmiger ist. Nolan bleibt für mich ein Werbefilmer und ein manipulativer Geschichtenerzähler, der stark auf visuelle Effekte setzt, um sein Publikum zu fesseln. Dies gelingt ihm zweifellos und spricht die breite Masse an, jedoch nicht unbedingt die Zuschauer, die sich intensiver mit der Geschichte auseinandersetzen.

Für mich ist „Oppenheimer“ eine weitere große cineastische Enttäuschung.
Rowint
Rowint

2 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 17. Juli 2024
Nolan versteht es selbst Gelaber interessant zu machen. Doch zu vieles und sich inhaltlich wiederholendes, ermüdet dann doch zusehends. Visuell gut, doch wirkte der Film nicht wie aus einem Guss. Eher gefilmt und dann zusammen gestückelt. Ein schön anzusehendes Flickwerk, das über längere Strecken langweilt. Klar, die erste Zündung ein typischer Spannungsaufbau a la Nolan und wirkungsvoll. Auch die ambivalenten Bestrebungen Oppenheimer gut umgesetzt, doch letztendlich wirkt der Film, trotz wirklich guter Schauspieler, zu gewollt und klinisch. Die erotischen Szenen müssen wohl sein (gähn) Hier die 30er im Stile der 90er. Einfach zu oft gesehen. Alles in allem reichte es mir für 3 Sterne.
Celsi
Celsi

3 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 21. April 2024
Langatmig bis langweilig.
Gewöhnlich gefallen mir Nolans Filme immer auf Anhieb. Interstellar zum Beispiel: Volltreffer.
Deswegen hatte ich mich mit Oppenheimer gar nicht weiter beschäftigt, sondern mir sofort die 4K Bluray gekauft. Die lag dann eine Weile, bis ich gestern Zeit fand, sie einzuwerfen.
Die erste Enttäuschung war, dass keine Dolby Atmos Spur vorlag, nicht mal in Englisch. Nur schnödes DTS MA 5.1, obwohl sich bei so einem Film Höhenkanäle doch förmlich aufdrängen. Dafür war der LFE Kanal so überzogen aufgedonnert (im wahrsten Sinne des Wortes, dass selbst mein hochwertiger ELAC Subwoofer ständig clippte) - ich war nur am nachregulieren... was soll das? Ist das eine neue Variante des "Loudness War"?

Egal. Inhaltlich:
Ich habe nach 1h 20m ausgemacht, weil einfach "nichts passierte". Gelaber, Politik, und politisches Gelaber. Ich brauche keine anhaltende Aktion, bei der es permanent knallt und der Kopf nichs zu tun hat, sonst wäre ich Marvel Fan.
Aber das andere Extrem liegt mir offenbar auch nicht. Offenbar brauche ich es einigermaßen ausgewogen, besonders wenn das zerkaute "Amerikanisch" (ich mag es nicht "Englisch" nennen) es mir, der beruflich bedingt sogar das versteht, was Inder und Chinesen für Englisch halten, es zusätzlich erschwert, der Handlung zu folgen.

Den zweiten Stern gibt es für den anfänglichen Spaß, Schauspieler (wieder) zu erkennen. Ich hatte mich wirklich nicht groß mit dem Film im Vorfeld beschäftigt, wusste nicht, wer da mitspielt. Den deutschen Möbelhauskasper habe ich als einzigen sofort erkannt.
Downey Junior habe ich tatsächlich zuerst an seiner Gestik (Kopfbewegungen) und typischen Mimik erkannt, Blunt war schon leichter. Bei Matt Damon wusste ich nur "den kennst Du", aber erkannt habe ich ihn erst, als ich es nachlas. Genau wie Downey jr. haben sie ihn einfach zu gut "gealtert" (oder vllt. sieht er ja heute wirklich so aus)

Mal sehen, ob ich ihn irgendwann zuende schaue. Jetzt muss doch mal langsam was passieren. Momentan geht meine Motivation aber gegen Null.
Johannes Jodocy
Johannes Jodocy

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 20. April 2024
OMG !! Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe! Die Oscars wurden wahrscheinlich gekauft.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme