In „Weapons - Die Stunde des Verschwindens“ geht es um merkwürdige Vorkommnisse in einer amerikanischen Kleinstadt. Um 2.17 Uhr verschwinden 17 Kinder einer Grundschulklasse ohne ersichtlichen Grund in die Nacht. Niemand hat etwas gesehen – niemand hat etwas gehört. Im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit steht schnell die Lehrerin Justine Gandy (Julia Garner). Doch hat sie tatsächlich etwas damit zu tun?
Zach Cregger, der schon mit „Barbarian“ einen Überraschungserfolg landen konnte, hat mit „Weapons - Die Stunde des Verschwindens“ wieder einen echten Bestenlisten-Kandidaten produziert – das sieht zumindest FILMSTARTS-Chefredakteur Christoph Petersen so, der dem wilden Horror-Trip in seiner Kritik famose 4,5 von 5 möglichen Sternen spendiert. Doch hinter den Kulissen hat es reichlich Probleme gegeben, an denen auch Pedro Pascals Terminplan nicht ganz unschuldig war.
Eigentlich sollte der Cast ganz anders aussehen
Ursprünglich sollte die Besetzung von „Weapons“ nämlich ganz anders aussehen: Statt Garner („Ozark“), Josh Brolin („No Country For Old Men“) und Benedict Wong („3 Body Problem“) sollten Schauspieler*innen wie Brian Tyree Henry („Eternals“), Renate Reinsve („Der schlimmste Mensch der Welt“) und Pedro Pascal („The Fantastic Four: First Steps“) für Zach Cregger vor die Kamera treten, doch die Streiks in Hollywood machten diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung.
In einem Interview mit Entertainment Weekly verriet der Regisseur: „Ich hatte eine ganz andere Besetzung für diesen Film. Dann kam der Streik, und dann brachte uns Pedro Pascals Terminkalender in Schwierigkeiten. Ich musste den gesamten Film neu besetzen“.
Das wiederum hatte eine regelrechte Kette von Ereignissen und Terminkonflikten zur Folge: „So läuft das eben, oder? Die Streiks haben uns aufgehalten, und wenn man sich verspätet, kommt es zu Terminkonflikten, und dann steht man wieder am Anfang. Ich hege keinen Groll gegen irgendjemanden. Wir wurden einfach immer wieder aufgehalten. Es ist wie ein Dominoeffekt. Also musste ich wieder von vorne anfangen.“
Reichlich Terminverschiebungen und Probleme hinter den Kulissen gibt es auch bei „Spider-Man: A New Universe 3 – Beyond The Spider-Verse“. Und dennoch gibt es Neuigkeiten aus dem Spinnen-Universum, denn jetzt soll ein Spin(n)-off kommen:
Neuer Spider-Man-Film in der Entwicklung – doch weder Peter Parker noch Miles Morales sind die Hauptfigur