Kino-Fans lassen bei diesen Updates die Korken knallen: Diese Projekte haben neben "Top Gun 3" & "Star Trek" absolute Priorität
Annemarie Havran
Annemarie Havran
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Film- und Serien-Fan mit Leib und Seele. Immer, wenn im Kinosaal das Licht ausgeht oder der Vorspann einer starken Serie beginnt, kommt die Gänsehaut.

Der Zusammenschluss der Firmen Paramount Pictures und Skydance Media ist unter Dach und Fach. Wie geht es unter der neuen Leitung von David Ellison dort nun weiter? Klar ist: Kino hat Priorität vor Streaming! Und es gibt einige spannende Updates…

Paramount

Müssen wir wieder Jahrzehnte auf einen neuen „Top Gun“-Film warten? Die Antwort ist natürlich Nein, denn allein schon wegen des Alters von Tom Cruise (63) sollte man sich nicht allzu viel Zeit lassen, um den nächsten Teil der Kampfpilot-Saga aus der Taufe zu heben. So wird an Jospeh Kosinskis „Top Gun 3“ derzeit auch schon fleißig gewerkelt, Christopher McQuarrie tüftelt an Ideen für die Handlung – bisher hieß es aber immer, man wolle nichts übereilen.

Doch nun bestätigte der neue Paramount-Chef David Ellison, dass man sehr wohl eine Auge darauf habe, dass „Top Gun 3“ bald kommt – die Fortsetzung zu „Top Gun 2: Maverick“, der 2022 sagenhafte 1,5 Milliarden US-Dollar in die weltweiten Kinokassen gespült hat, sei eine Top-Priorität des Studios. Darüber hinaus erklärte Ellison im Rahmen eines Presse-Events, über den u. a. The Hollywood Reporter berichtet, er werde so lange „im Tom-Cruise-Business“ bleiben, wie der Hollywood-Megastar Filme mit ihm machen wolle.

"World War Z": Fortsetzung oder Neustart?

Der Fokus des Studios auf „Top Gun 3“ überrascht natürlich nicht. Etwas unerwarteter kam da bei der Vorstellung der Franchises, auf die man in Zukunft bei Paramount bauen wolle, die Erwähnung des Zombie-Horrorfilms „World War Z“. Der Film mit Brad Pitt verschlang 190 Millionen US-Dollar Budget, ist der teuerste Horrorfilm der Geschichte und wurde mit 540 Millionen Dollar Einnahmen zum erfolgreichsten Zombiefilm. Eine Fortsetzung kam aber nie – nun könnte sich dies endlich ändern, wobei natürlich auch ein Remake oder ein Reboot Möglichkeiten sind.

Zudem wolle man auch das „Star Trek“-Franchise weiter vorantreiben – und zwar im Kino, nachdem die Science-Fiction-Reihe zuletzt vor allem auf dem kleinen Bildschirm stattfand. Denn Kinofilme seien das Wichtigste für Paramount, hieß es laut The Hollywood Reporter im Rahmen der Veranstaltung. Filme direkt fürs Streaming seien keine Priorität. Man habe das Ziel, so bald wie möglich 15 Filme pro Jahr ins Kino zu bringen, und sich dann in näherer Zukunft auf 20 Filme zu steigern.

"High Side" mit Timothée Chalamet

Dabei seien es nicht nur die Franchises, die dem Studio gehören, die man vorantreiben wolle. Auch originale Stoffe seien wichtig für Paramount – so zum Beispiel die neue Regiearbeit „High Side“ von James Mangold, in der Timothée Chalamet einen ehemaligen MotoGP-Rennfahrer spielen wird. Es ist das erste Projekt, das bei Paramount unter der neuen Leitung grünes Licht bekommen hat.

Aber apropos „Star Trek“: Natürlich geht es auch im Serienbereich mit dem legendären Franchise weiter. Welche neuen Formate hier entstehen sollen, erfahrt ihr in diesem Artikel:

So sieht die Zukunft von "Star Trek" aus: Diese 4 Serien könnten die legendäre Science-Fiction-Reihe erweitern

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