Schon oft haben wir Gerard Butler in Rollen gesehen, in denen er es mit kleineren oder größeren Katastrophen aufgenommen hat. So musste er etwa als U-Boot-Kapitän in „Hunter Killer“ einen Angriff durch einen russischen Zerstörer abwenden, in „Plane“ durch eine Notlandung einen Flugzeugabsturz verhindern oder in „Geostorm“ gleich die ganze Welt vor der Zerstörung bewahren.
Mit „Greenland“ konnte Butler im Jahr 2020 einen Katastrophenfilm abliefern, der ausgerechnet zu einer Zeit veröffentlicht wurde, in der die Welt selbst von einer echten Katastrophe – der Corona-Pandemie – beherrscht wurde. Trotz der damaligen Umstände lief der Film erstaunlich erfolgreich: In Deutschland avancierte er sogar zu einem der fünf erfolgreichsten Filme, die nach Ausbruch der Pandemie noch im Kino angelaufen sind. Verdient, denn „Greenland“ war richtig sehenswert!
Schließlich war klar, dass es eine Fortsetzung geben soll: Am 8. Januar 2026 startet diese unter dem Titel „Greenland 2: Migration“ in den Kinos. Und mit dem ersten Trailer erhalten wir nun schon einen Einblick, wie sich das Leben der im Mittelpunkt stehenden Familie nach der Katastrophe verändert hat.
Eine postapokalyptische Welt: Das ist "Greenland 2: Migration"
Die Geschichte setzt fünf Jahre nach dem Ende des Vorgängers ein: John (Butler) und Allison Garrity (Morena Baccarin) lassen den sicheren Bunker in Grönland zurück, den sie im ersten Teil gerade noch rechtzeitig erreicht hatten, bevor ein Komet große Teile der Erde zerstörte. Nun finden sie sich in einer postapokalyptischen Welt wieder und begeben sich auf eine gefährliche Reise durch das vereiste und verödete Europa, um eine neue Heimat zu finden.
Nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera bleibt dabei ein Großteil des Teams des Originals an Bord. So schlüpft neben Gerard Butler auch „Deadpool“-Star Morena Baccarin erneut in ihre vertrauten Rollen. Regie führt erneut Ex-Stuntman Ric Roman Waugh, der neben dem Vorgänger auch Filme wie „Snitch“, „Angel Has Fallen“ und „Kandahar“ inszenierte. Das Drehbuch stammt wieder von Chris Sparling, wurde jedoch noch einmal von Mitchell LaFortune überarbeitet, der bereits bei „Kandahar“ mit Waugh und Butler zusammenarbeitete.
„Greenland“ gehört übrigens laut dem deutschen Publikum zu den besten Katastrophenfilmen aller Zeiten. Welche Titel es noch auf die Liste geschafft haben, erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel:
4,29 von 5 Sternen! Das ist der beste Katastrophenfilm aller Zeiten – laut den deutschen Zuschauern