Katastrophenfilme müssen nicht immer auf spektakulären Bombast setzen. Genauso eindrucksvoll kann es sein, wenn der Fokus auf den Leistungen von Menschen liegt, die in Extremsituationen über sich selbst hinauswachsen – und scheinbar Unmögliches möglich machen. Genau eine solche Geschichte erzählt „Last Breath“.
Regisseur Alex Parkinson („Leben mit Leoparden“) hat sich hier einem wahren Ereignis angenommen, das sich im Jahr 2012 zugetragen hat: Ein Sättigungstaucher wird in der eiskalten Nordsee von der Luftzufuhr abgeschnitten. Trotz widrigster Umstände versuchen seine Kollegen alles, um ihn zu retten. Klingt spannend? Dann könnt ihr „Last Breath“ ab sofort im Abo von WOW nachholen!
Wir können euch „Last Breath“ wirklich nur wärmstens ans Herz legen. In der offiziellen FILMSTARTS-Kritik erhielt der Film starke 4 von 5 möglichen Sternen. Kritiker Oliver Kube fasst sein Urteil so zusammen: „Spannung, Intensität, Authentizität und Emotionalität – euch wird der Atem stocken und es wird euch eiskalt den Rücken herunterlaufen. Der stark besetzte Survival-Thriller ‚Last Breath‘ funktioniert am besten, wenn ihr vor dem Ansehen möglichst nichts über seine auf realen Begebenheiten basierende Story wisst.“
Darum geht’s in "Last Breath"
Chris (Finn Cole) hat bereits einige Tiefseetauchgänge absolviert, ist aber im Vergleich zu seinem erfahrenen Mentor Duncan (Woody Harrelson) noch ein absoluter Neuling. Auch deshalb lässt ihn seine Verlobte (Bobby Rainsburg) nur widerwillig aufbrechen, als er voller Vorfreude zu einer vierwöchigen Mission startet. Bevor Chris und Duncan zusammen mit Dave (Simu Liu) ihrer Arbeit nachgehen können, müssen sie zunächst einige Tage in einer Dekompressionskammer verbringen.
Doch während sie in der engen Röhre verharren, zieht über der Nordsee ein schwerer Sturm auf. Das Trio wird dennoch in einer modernen Taucherglocke auf den Meeresgrund abgelassen, aber schon bald versagt aufgrund des immer heftiger werdenden Sturms ein Teil des Positionierungssystems. Der Tauchgang muss abgebrochen werden – und als die Glocke kurz darauf außer Kontrolle gerät, bleibt Chris plötzlich allein mit einem kleinen Nottank, der nur maximal zehn Minuten Sauerstoff liefert, in der Dunkelheit der Nordsee zurück...
Nachfolgend könnt ihr euch den Trailer in der englischsprachigen Originalversion anschauen:
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