… auch wenn die „Backrooms: Everything Must Go Edition“ zugegebenermaßen kein komplett neuer Film ist. Trotzdem gibt es für Fans allerhand Gründe, der Veröffentlichung entgegenzufiebern. Wir verraten euch, was dahinter steckt.
15 Minuten mehr "Backrooms": Das ist die "Everything Must Go Edition"
Wir berichteten bereits gestern über die erweiterte Fassung der Horror-Sensation „Backrooms“, die bereits am 3. Juli in den US-Kinos startet und das Publikum dann für 15 Minuten länger als die zunächst veröffentlichte Version des Films in das geheimnisvolle Labyrinth endloser Räume entführen wird. Die Gesamtlaufzeit des Films steigt ersten Informationen zufolge damit auf stolze zwei Stunden und sechs Minuten.
In den USA veröffentlicht die Indie-Hitschmiede A24 den Extended Cut damit nur etwas mehr als einen Monat nach Start der Standard-Kinoversion. Das hat weniger etwas von einer klassischen Wieder- oder Neuaufführung und sorgt stattdessen eher für eine Verlängerung des noch laufenden Kinofensters. Die eine oder andere zusätzliche Million wird damit aber sicherlich auch so in die Kassen gespült. Nicht, dass die Macher darauf angewiesen wären…
Am heutigen 1. Juli steht das Box Office von „Backrooms“ bereits bei weltweit 331 Millionen Dollar. Die 10-Millionen-Dollar-Produktion zählt damit zu den profitabelsten Filmen der jüngeren Kinogeschichte – und dürfte dem gerade einmal 20-jährigen Regisseur Kane Parsons so manche Türen in Hollywood öffnen.
Demnächst auch in den deutschen Kinos
Wurde die „Everything Must Go Edition“ gestern erst enthüllt, folgte nun auch die Veröffentlichung eines kurzen Trailers (siehe weiter oben), der auf das „Backrooms“-Upgrade einstimmt. Und nicht nur das:
Wir konnten außerdem in Erfahrung bringen, dass „Backrooms: Everything Must Go Edition“ auch in Deutschland exklusiv im Kino zu sehen sein wird! Wann genau, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt zwar noch nicht. Doch auch diese Info dürfte wohl schon in Kürze folgen.
"Backrooms" lohnt sich auch jetzt schon
Wer den beeindruckenden Sprung von der YouTube-Sensation zum Horror-Meisterstück noch nicht erlebt hat, braucht sich allerdings nicht in Geduld zu üben – und sollte am besten schon jetzt für „Backrooms“ ins Kino gehen. Schließlich ist hinlänglich bekannt, dass mehr am Ende eben nicht immer mehr ist – und ein längerer Film nicht automatisch auch ein besserer ist. Und die erste Variante von „Backrooms“ konnte uns von FILMSTARTS bereits überzeugen.
Unser Autor Kamil Moll vergibt in seiner Kritik so nicht nur 4,5 von 5 möglichen Sternen, sondern spricht obendrein auch von einem der „intensivsten und einzigartigartigsten Horrorfilme der letzten Jahre“.
Im Zentrum des Geschehens (und zwar in beiden Versionen) steht der von Chiwetel Ejiofor („Children Of Men“) gespielte Besitzer eines Möbelhauses, in welchem dieser seit seiner Scheidung auch wohnt. Sein Leben nimmt jedoch eine weitere Wendung, als er im Keller seines Ladens eine unsichtbare Tür findet, hinter der sich verborgene Räume zu befinden scheinen. Als er seiner Psychotherapeutin (Renate Reinsve) davon erzählt, glaubt diese ihm zunächst jedoch nicht. Also beschließt er, Beweise zu sammeln und sich mit einer Videokamera in die geheime Zwischenwelt zu begeben…
Wie es um den eingangs bereits angeteaserten „Backrooms 2“ steht, erfahrt ihr indes im nachfolgenden Artikel.
Nach dem Erfolg von "Backrooms": So steht es um die Fortsetzung zum Horror-Hit