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    "Das Bourne Vermächtnis 2": Jeremy Renner hat noch immer große Lust auf Franchise-Rückkehr
    Von Markus Trutt — 08.08.2017 um 12:27

    Nach der Rückkehr von Matt Damon zur „Bourne“-Reihe steht die Zukunft des Franchises derzeit in den Sternen. Jeremy Renner, der die Hauptrolle im Ableger „Das Bourne Vermächtnis“ bekleidete, wäre jedenfalls Feuer und Flamme für einen weiteren Film.

    Universal Pictures

    Nach drei Leinwandeinsätzen als Jason Bourne schickte Matt Damon seinen vergesslichen Geheimagenten 2007 vorerst in den Ruhestand. Das Hauptdarsteller-Ruder wurde daher fünf Jahre später von Jeremy Renner übernommen, der als Aaron Cross in „Das Bourne Vermächtnis“ um sein Leben kämpfte. Obwohl immer wieder Sequel-Pläne zu dem Ableger die Runde machten (zuletzt mit Justin Lin als Regisseur), ist eine Fortsetzung mit der Rückkehr von Matt Damon in „Jason Bourne“ auch laut Produzent Frank Marshall unwahrscheinlicher geworden. Jeremy Renner hätte jedoch nach wie vor große Lust, eine weitere Mission als Aaron Cross zu bestreiten.

    Im Interview mit Collider auf eine mögliche Zukunft im „Bourne“-Franchise angesprochen, beteuerte der „Avengers“-Star einmal mehr, dass die Arbeit an „Das Bourne Vermächtnis“ sehr viel Spaß gemacht hätte und er daher auch definitiv Interesse an einem Sequel hätte. Die Entscheidung liege aber nicht in seiner, sondern vielmehr in der Hand des Studios und der Zuschauer.

    Ist "Jason Bourne" tot? Matt Damon zweifelt an Rückkehr des Spions

    In der Vergangenheit wurde auch mehrfach die Möglichkeit diskutiert, die beiden „Bourne“-Hauptfiguren in einem gemeinsamen Film zusammenzuführen. Produzent Marshall würde nach Matt Damons Comeback die Reihe nun aber lieber mit ihm und Jason Bourne im alleinigen Fokus weiterführen. Damon wiederum wäre allerdings nur zu einer erneuten Rückkehr bereit, wenn es eine „unfassbar gute Story“ gäbe und Paul Greengrass wieder als Regisseur dabei wäre – das weckt Erinnerungen an seine Aussagen nach dem dritten Teil „Das Bourne Ultimatum“. Die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit Aaron Cross müssen Renner und seine Fans also vielleicht noch nicht komplett begraben.

     

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