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    Haus des Geldes
    User-Kritiken
    Pressekritiken
    Durchschnitts-Wertung
    4,2
    375 Wertungen - 49 Kritiken
    Verteilung von 49 Kritiken per note
    18 Kritiken
    6 Kritiken
    8 Kritiken
    9 Kritiken
    7 Kritiken
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    RedRedRed
    RedRedRed

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    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 12. April 2020
    Der Hype um diese Serie ist für mich unbegreiflich. Ich schaue wirklich viel und gerne verschiedenste Serien und würde meine Ansprüche als nicht allzu hoch bezeichnen. Doch diese Serie hat etwas geschafft, was wirklich wenige bisher geschafft haben: mehrere Charaktere haben mich nahezu aggressiv gemacht (mit Arturo geht es los...), weil ich sie so schlecht, eventuell auch auf deutsch schlecht synchronisiert (?) und zum fremdschämend fand. In einigen auf ernst gemachten oder auch wahnsinnig pseudodramatischen Situationen konnte man wirklich nur noch lachen. Leider wird dadurch eine eigentlich interessante Idee und potentiell interessante Geschichte im Keim erstickt.
    Jenny Hartmann
    Jenny Hartmann

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    Serienkritik
    1,5
    Veröffentlicht am 4. April 2020
    Manchmal echt totaler Schwachsinn. Es geht um einen Raubüberfall und die meisten Charaktere sind einfach nur weich. Es gibt dauerhaft Probleme nur, weil manche es nicht schaffen, jemandem wenigstens ins Bein zu schießen.
    spoiler:
    Am schlimmsten in Staffel 4... Rio hätte Gandia nur ins Bein schießen müssen, dann wäre alles gut gewesen. Aber nein.. wegen Rio wären fast 2 Mitglieder gestorben... so ein Weichei.


    Das ist das schlimmste an dieser Serie. Teils inkompetente und verweichlichte Charaktere.
    Tobias McT
    Tobias McT

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    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 4. April 2020
    Selten so eine unlogische und realitätsferne Serie gesehen. Lang gezogene Handlung bei einer Logik die dem ersten Terminator Film gleicht
    Omg It's Sick Bro
    Omg It's Sick Bro

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    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 4. April 2020
    Dieser sicherheitschef soll wohl ein schlechter TERMINATOR sein oder ? Lächerlich der größte Rotz den die jemals raus gebracht haben ....
    Agnitio
    Agnitio

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    Staffel 4 Kritik
    0,5
    Veröffentlicht am 18. April 2020
    Die vierte Staffel ist wirklich ein absoluter Witz. Aus einer ehemals sehr guten Serie ist nur noch ein Klischee Hollywood-Streifen geworden, der dazu dient noch ein paar Dollar zu verdienen. Die Dialoge wirken als hätte sie ein 12 jähriger geschrieben. Absolute Vollkatastrophe.
    Justo Tito Medrano Cuadro
    Justo Tito Medrano Cuadro

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 5. April 2020
    Phänomenale Serie mit garantierter Dauerspannung! Schade dass wir nun mindestens ein Jahr auf die 5. Staffel warten müssen.
    Gazmir Z
    Gazmir Z

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    Serienkritik
    2,0
    Veröffentlicht am 20. April 2020
    Ich kann den ganzen Hype um diese Serie überhaupt nicht verstehen! Es fängt mit einer interessanten Idee an, aber die Charaktere sind wirklich mega unsympathisch, und ich kann mich in keiner Person einfühlen. Der Professor passt einfach überhaupt nicht in seine Rolle als Straftäter, der solch eine Aktion leiten kann und macht das ganze sehr unrealistisch, und allgemein kann ich sehr wenige von den Personen wirklich ausstehen. Mir kommt es immer so vor als würde man versuchen das Niveu von Prison Break zu erreichen, in dem man immer wieder Szenen einbaut, die den Zuschauer begeistern soll und für ein "wow" effekt sorgt, wie schlau das ganze doch geplant ist e.c.

    Die möchte gern emotionalen Szenen machen für mich wenig Sinn und lassen mich kalt. Ich kann kein Mitleid für jemanden empfinden, der eine Gelddruckerei ausraubt, Menschen droht sie zu erschießen, anschließend auf einer Insel sein Leben in vollen Zügen lebt, mit geklautem Geld, und dan von der Polizei verhaftet wird und dort "gefoltert" wird. Dieses "foltern" wird öfters gezeigt und als übertrieben schlimm und traurig dargestellt, als wäre es extrem verwerflich was die Polizei gemacht hat, aber eine Bank auszurauben, Menschen ins Bein schießen e.c ist dan nicht schlimm? Im allgemeinen macht auch die ganze 3-4 Staffel überhaupt keinen Sinn. Man will Rio aus dem Gefängnis befreien und raubt dafür eine Goldbank aus??? Und man erkennt sofort das diese ganze Geschichte, im Nachhinein geschrieben wurde, nachdem die Serie so gut ankam. Dan gibt es so unlogische Diskussionen wie z.B zwischen Denver und Monica, die ein Kind haben nach dem ersten Raub, und Denver will nicht das Monica bei dem Geldbank-Raub mit macht, weil er nicht will das deren Kind ihre Eltern verliert, so wie es bei ihm war, Monica muss aber dan die Frauenrechte-Keule raushauen und behauptet das sie das drauf hat, und das auch machen will....??? Das sind solche Gründe warum diese Personen unsympathisch und unrealistisch wirken!

    In großen und ganzen, sieht man immer wieder was die Serie versucht zu sein, es aber nicht ganz schafft, und die ganze Logik Fehler sowie die verdrehten Charaktere machen das nicht besser.
    Eroz
    Eroz

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 5. April 2020
    Die Staffeln 1-3 waren Meisterwerke. Alles wurde sehr detailliert und intelligent geleitet. Der Zuschauer wurde gefesselt und an einem nicht immer direkt erkennbaren roten Faden durch die Serie geleitet. Individuelle Schauspielerkunst und überraschende Wendungen.

    Die Kritiken an der gesamten Serie kann ich nicht nachvollziehen. Wer allerding Filme wie Oceans (11, 12, 13, ...) nicht mag und auf viel Action und einen Handlungsstrang steht, der im Halbschlaf verstanden wird, der sollte diese Serie meiden.
    Ma Bu
    Ma Bu

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    Serienkritik
    2,5
    Veröffentlicht am 14. Mai 2020
    Ich verstehe das man an der Handlung dran bleiben will da diese spannend erzählt wird, aber diese Logiklücken verderben mir den Spaß.
    Es ist in sich einfach nicht schlüssig und zeitgemäß, Magazingrösen wie in einem 80er Jahre Actionfilm, eine (böser) John McClane dessen Kugelsichere Weste aus stahl zu sein scheint und Geiselnehmer die unachtsamer nicht sein könnten.
    Viel Potenzial verschenkt aber die Unlogik überwiegt leider die Spannung.
    aachener2007
    aachener2007

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    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 2. Mai 2020
    sehr schlechte Schauspieler, dumme Handlungen, hat mich total aggresiv gemacht wegen den dummen Dialogen
    Bebe
    Bebe

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    Serienkritik
    1,5
    Veröffentlicht am 2. Mai 2020
    Selten einen so pathologisch, also krankhaft, zelebrierten Retro-Sexismus gesehen. Ab der 5. Folge hatte ich bereits allergische Schnappatmung, ab der 6. hab ich dem Film das Licht aus gemacht. Und ich muss sagen, mir gings sofort deutlich besser. Jeder der Charaktere versaut sich nacheinander in Kürze seine Sympathie. Dabei erschien alles am Anfang ganz interessant. Aber was passierte dann, wurde der Regisseur ausgetauscht, oder machte er weiter und verarbeitete seine privaten Beziehungsprobleme, seis mit seiner Partnerin oder der Bank, dem Kumpel, Vater, der Bäckereifachverkäuferin? Oder übergab er das Drehbuch gar seinem sadomasochistisch veranlagten, manisch depressiven Psychiater... ich wills mir nicht vorstellen.
    Dailydead
    Dailydead

    User folgen 9 Follower Lies die 32 Kritiken

    Staffel 1 Kritik
    5,0
    Veröffentlicht am 24. Februar 2018
    Einer der besten TV-Serien aller Zeiten. Es geht um einen meisterlichen Raubüberfall, der von einem sogenannten "Professor" viele Jahre lang geplant wurde. Er überzeugt eine handvoll Räuber, den bis dahin größten Raubüberfall der Geschichte durchzuführen mit der Aussicht auf mindestens 2,4 Milliarden Euro.
    Gemeinsam lernen Sie über 5 Monate, wie man einen perfekten Raub durchführt und gehen mit dem Professor alle Möglichen Situationen durch, um immer vorbereitet zu sein. Ihr Ziel ist es, die staatliche Banknotendruckerei zu überfallen und sich über 10 Tage lang Geld zu drucken. Doch bald muss auch er feststellen, dass egal wie gut man etwas geplant hat, nicht immer alles nach Plan verlaufen wird.

    Dabei wird der gesamte Raubüberfall in 3 Perspektiven erzählt, die der Räuber, die der Polizei und die der Geiseln. Die Aufgabe der Räuber ist es, die Polizei so lange wie möglich in Ungewissheit zu lassen, was eigentlich wirklich vor sich geht. Die Polizei soll glauben, es handele sich um einen einfachen Raubüberfall. Dies ist jedoch nicht der Fall, da die Räuber nicht darauf aus sind jemanden zu bestehlen, oder jemanden zu verletzen, sondern sich Geld selber zu drucken. Die Räuber versuchen, ihre insgesamt 67 Geiseln zu ihren Komplizen zu machen, sie versuchen "nett" zu ihnen zu sein und ihnen Aufgaben zu geben, die Teil ihres Planes sind. Die Polizei versucht während dessen alles Mögliche, um die Geiseln sicher zu befreien.

    Die Hauptfigur der Polizei wird dabei die "Inspektora" Raquel Murillo. Sie spricht mit dem Professor über das Telefon (der Professor nutzt einen Stimmverzerrer) und versucht Informationen zu gewinnen, und einen Deal auszuhandeln.

    Der gesamte erste Teil bei Netflix (13 Episoden) ist eine äußerst durchdachte und unheimlich spannende Serie rund um den perfekten Raub. Das Original (La casa de papel) stammt aus Spanien und beinhaltete 15 Folgen (Erster Teil 9 Folgen, zweiter Teil 6 Folgen), da jede Folge etwa 70 Minuten lang war. Netflix änderte die Laufzeit aus unbekannten Gründen und veröffentlichte sie mit einer anderen Schnittfassung bei der jede Folge etwa 50-60 Minuten lang ist. Damit sind momentan 13 Folgen erhältlich, der zweite Teil soll bei Netflix im April 2018 erfolgen.

    Bis jetzt eine absolute Empfehlung. Eine unfassbar gute Serie, die bislang viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Sobald die letzten Folgen bei Netflix veröffentlicht worden sind, werde ich sie mir so schnell wie möglich anschauen! 5 Sterne gibt es von mir! Ein Meisterwerk!
    Glubschi _
    Glubschi _

    User folgen Lies die 3 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 5. April 2020
    Die gesamte Serie ist ein Meisterwerk.
    Die Schauspieler haben alle eine mega Rolle gespielt.
    Die Scjnittweise ist perfekt.
    Wer diese Serie nicht gut findet ist kein Mensch.
    Staffel 1 bis 4 gibt es nichts auszusetzen.
    Ein sehr guter Job von Netflix...
    Manuel Peter Kerold
    Manuel Peter Kerold

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    Staffel 4 Kritik
    4,5
    Veröffentlicht am 12. März 2021
    Sehr viele Leute hier verstehen wohl den Druck vom tagelangen überwachen einer großen Zentralbank in Spanien nicht. Dementsprechend kann keiner eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen & ist im Endeffekt frustriert.

    Sehr sehr schade.
    Carola Winckler
    Carola Winckler

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 27. Juni 2020
    Alles, aber auch Alles, entspricht das, was man einen hervorragenden Film nennt! Ein Mensch, der das nicht erkennt ist entweder dumm oder kein Mensch!
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