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    Haus des Geldes
    User-Kritiken
    Pressekritiken
    Durchschnitts-Wertung
    4,1
    434 Wertungen - 60 Kritiken
    Verteilung von 60 Kritiken per note
    18 Kritiken
    7 Kritiken
    8 Kritiken
    10 Kritiken
    8 Kritiken
    9 Kritiken
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    Markus Zöller
    Markus Zöller

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    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 3. September 2021
    Ein Trauerspiel, dass so eine schlechte Serie so viel Zuspruch findet.
    Selten in einer Produktion so langweilige Charakter gesehen, stereotypen ohne Ende, langweilige Dialoge die man schon 100 fach in Filmen gehört hat und mal abgesehen davon, die "Crew" die den Coop machen soll, verbringt lange Zeit im Vorfeld für Ihre Ausbildung und Planung usw. und verhält sich dann so scheiße, dass Sie nach 4 Staffeln noch immer nicht aus der Bank raus sind?
    Was für eine Müll Serie, sieht die breite Masse der Produzenten wohl ähnlich, schließlich hat trotz (unverständlichem) Erfolg der Serie kaum ein Schauspieler davon profitiert was neue Rollen angeht.
    Jeder wäre ein besserer Schauspieler als diese massiv beschissene Besetzung.
    Danke :D
    Johannes R.
    Johannes R.

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    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 9. September 2021
    Verstehe den Hype um die Serie nicht, selten so etwas schlechtes gesehen, und dank meiner Frau musste ich mir den Murks geben :(
    Dailydead
    Dailydead

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    Staffel 1 Kritik
    5,0
    Veröffentlicht am 24. Februar 2018
    Einer der besten TV-Serien aller Zeiten. Es geht um einen meisterlichen Raubüberfall, der von einem sogenannten "Professor" viele Jahre lang geplant wurde. Er überzeugt eine handvoll Räuber, den bis dahin größten Raubüberfall der Geschichte durchzuführen mit der Aussicht auf mindestens 2,4 Milliarden Euro.
    Gemeinsam lernen Sie über 5 Monate, wie man einen perfekten Raub durchführt und gehen mit dem Professor alle Möglichen Situationen durch, um immer vorbereitet zu sein. Ihr Ziel ist es, die staatliche Banknotendruckerei zu überfallen und sich über 10 Tage lang Geld zu drucken. Doch bald muss auch er feststellen, dass egal wie gut man etwas geplant hat, nicht immer alles nach Plan verlaufen wird.

    Dabei wird der gesamte Raubüberfall in 3 Perspektiven erzählt, die der Räuber, die der Polizei und die der Geiseln. Die Aufgabe der Räuber ist es, die Polizei so lange wie möglich in Ungewissheit zu lassen, was eigentlich wirklich vor sich geht. Die Polizei soll glauben, es handele sich um einen einfachen Raubüberfall. Dies ist jedoch nicht der Fall, da die Räuber nicht darauf aus sind jemanden zu bestehlen, oder jemanden zu verletzen, sondern sich Geld selber zu drucken. Die Räuber versuchen, ihre insgesamt 67 Geiseln zu ihren Komplizen zu machen, sie versuchen "nett" zu ihnen zu sein und ihnen Aufgaben zu geben, die Teil ihres Planes sind. Die Polizei versucht während dessen alles Mögliche, um die Geiseln sicher zu befreien.

    Die Hauptfigur der Polizei wird dabei die "Inspektora" Raquel Murillo. Sie spricht mit dem Professor über das Telefon (der Professor nutzt einen Stimmverzerrer) und versucht Informationen zu gewinnen, und einen Deal auszuhandeln.

    Der gesamte erste Teil bei Netflix (13 Episoden) ist eine äußerst durchdachte und unheimlich spannende Serie rund um den perfekten Raub. Das Original (La casa de papel) stammt aus Spanien und beinhaltete 15 Folgen (Erster Teil 9 Folgen, zweiter Teil 6 Folgen), da jede Folge etwa 70 Minuten lang war. Netflix änderte die Laufzeit aus unbekannten Gründen und veröffentlichte sie mit einer anderen Schnittfassung bei der jede Folge etwa 50-60 Minuten lang ist. Damit sind momentan 13 Folgen erhältlich, der zweite Teil soll bei Netflix im April 2018 erfolgen.

    Bis jetzt eine absolute Empfehlung. Eine unfassbar gute Serie, die bislang viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat. Sobald die letzten Folgen bei Netflix veröffentlicht worden sind, werde ich sie mir so schnell wie möglich anschauen! 5 Sterne gibt es von mir! Ein Meisterwerk!
    Klaudija Kaymaz
    Klaudija Kaymaz

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    Serienkritik
    1,0
    Veröffentlicht am 12. September 2021
    Ich bin zu tiefst enttäuscht, wie NETFLIX aus einer der besten Kultserien des Jahrzehntes einen so schlechten "Baller-B-Movie" machen konnte.
    Ich war so voller Vorfreude und Sehnsucht, doch DAS, was in der 5ten Staffel präsentiert wird ist einfach nur UNTERIRDISCH🤢
    Patrick Kowalk
    Patrick Kowalk

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    Staffel 5 Kritik
    2,5
    Veröffentlicht am 6. September 2021
    Durch das Ende der ersten Hälfte von Staffel 5 wurde diese Serie zu richtigem Müll... dabei hätte ich ihr davor 5 Sterne gegeben :(
    Rafal Kaminski
    Rafal Kaminski

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    Staffel 3 Kritik
    1,0
    Veröffentlicht am 2. Oktober 2021
    Nach wirklich tollen 2 Staffeln kommt da nur noch Murks. Ist wie Fast & Furios. Es wird gar nicht erst versucht, so etwas wie einen logischen Handlungsbogen aufzubauen. Hahnebücherne Ideen. Rauchende psychopatische Polizeichefs und völlig unnachvollziehbare Entscheidungen. Ich habe 6 Folgen durchgehalten. Länger war nicht drin. Was nich mehr nervt, dass einem Versucht wird, irgendein egoistischen, kinderfeindlichen Lebensstil als Freiheit zu verkaufen. Armselig.
    Van Hüsch
    Van Hüsch

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    Serienkritik
    4,0
    Veröffentlicht am 7. September 2021
    1. Staffel war der Hammer. Ab und zu hat da jemand sogar tatsächlich mal nachgeladen.

    2. bis 4. Staffel etwas zu krass übertrieben aber weil die 1. so gut war, wollen wir ma nicht so pingelig sein. (Wie haben sie bloß eine ganze Schmiede da runtergebracht, frag ich mich und woher der Strom um es zu betreiben?) Die Erwartungen sind auch zu hoch nach so einem guten Start. 5 Sterne bis dahin.

    Aber die 5. Staffel ist einfach nur peinlich und verblödend. Eine Mische aus Bollywood+Hollywood. Logik ist ganz verschwunden dafür aber einen flammenwerfenden Gabelstapler-Rambo + fiesesten Biker-Punks des Landes als Killer-Trupp... (Ist ja logisch, dass die Special-OPs möglichst auffallend aussehen müssen). -.- Mit jeder Folge steigt mein Aggro-Level >.
    Robin H.
    Robin H.

    User folgen 4 Follower Lies die 33 Kritiken

    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 21. Mai 2020
    Wirklich gut gemachte Serie, die Geschichte wird gut und spannend erzählt. Sympathische Hauptfiguren, in denen die "Bösen" in Wirklichkeit die GUTEN sind.
    4,5 von 5 Sternen
    Silvio B.
    Silvio B.

    User folgen 2 Follower Lies die 15 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 15. Juli 2018
    Oceans 13 trifft Reservoir Dogs. So etwas spannendes habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Eine der besten Serien der letzten Jahre für mich.
    Sie hat zwar (vor allem zum Ende hin) kleinere Logiklöcher, aber das wiegen die fantastischen Schauspieler und die tolle Inszenierung locker auf.
    RedRedRed
    RedRedRed

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    Serienkritik
    0,5
    Veröffentlicht am 12. April 2020
    Der Hype um diese Serie ist für mich unbegreiflich. Ich schaue wirklich viel und gerne verschiedenste Serien und würde meine Ansprüche als nicht allzu hoch bezeichnen. Doch diese Serie hat etwas geschafft, was wirklich wenige bisher geschafft haben: mehrere Charaktere haben mich nahezu aggressiv gemacht (mit Arturo geht es los...), weil ich sie so schlecht, eventuell auch auf deutsch schlecht synchronisiert (?) und zum fremdschämend fand. In einigen auf ernst gemachten oder auch wahnsinnig pseudodramatischen Situationen konnte man wirklich nur noch lachen. Leider wird dadurch eine eigentlich interessante Idee und potentiell interessante Geschichte im Keim erstickt.
    Ignacio L.
    Ignacio L.

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 16. August 2018
    wohl mit die beste Serie die ich bisher gesehen habe. Unfassbar spannend und voller irrer Wendungen, die einen kaum Zeit lassen zum durchatmen. Wunderbar ausgesuchte Schauspieler, die alle einen brillanten Job machen. Allen vorran der Proffessor, Berlin, Monika und Nairobi fand ich richtig gut. Super gesetzte Cliffhänger zwingen einen dazu einfach weiterschauen zu müssen. So etwas kannte ich zuvor nur von Prison Break. Wunderbar, dass eine spanische Produktion einen so unfassbaren und absolut berechtigen Hype auslösen konnte. Eigentlich ist die Serie ja abgeschlossen, aber aufgrund des riesigen Erfolges hat Netflix den Regisseur eingestellt und dreht in Eigenregie eine dritte Staffel. Wenn sie nur ansatzweise so gut wird wie die ersten beiden, dann freue ich mich jetzt schon wie ein Schneekönig auf 2019.
    Juri Radov
    Juri Radov

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    Serienkritik
    2,0
    Veröffentlicht am 29. Februar 2020
    Leider ist die Serie ungenießbar. Ständige Logiklöcher und Charaktere die eine solche Operation wie diese eigentlich unmöglich machen würden. Wenn gar nichts mehr hilft, hilft immer noch deus ex machina. Leider reicht es auch nicht für Seichte Unterhaltung mit billigen lachern aus, da, vorallem bei der Hauptdarstellerin, eine ständige agressive Grundstimmung mitschwingt die das Zuschauerlebnis zusätzlich vergiftet.
    Charliez D.
    Charliez D.

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    Serienkritik
    2,0
    Veröffentlicht am 7. Juli 2019
    Eine Serie die so gerne intelligent und spannend sein möchte, aber derart versagt, dass es peinlich ist hinzugucken. Jeder einzelne Charakter ist unsympathisch und ohne Profil. Sie möchten so böse sein aber jeder Grundschul Direktor hat mehr biss. Fazit: Jeder der diese Serie als gut bezeichnet hat noch nie eine gute Serie/ einen guten Film gesehen und gehört wohl zum Twilight Fan Club an.
    Wis S
    Wis S

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    Serienkritik
    2,0
    Veröffentlicht am 4. April 2019
    Wtf? Wie kann man diese Serie als einer der besten Serien überhaupt empfinden? Jeder einzelne Charakter war auf seine Weise unsympathisch. Die rotzgöhre und Hauptfigur Tokyo hat mich nur noch aggressiv gemacht, kein Wunder, denn sie war ja selbst permanent nur aggressiv. Mehr hat die alte nicht drauf. Die anderen sind iwelche emotionalen Wracks. Mal lieben und mal hassen sie sich. Die Story hat so viele Logikfehler, dass man sie doch nicht wirklich ernst nehmen kann. Gott und dann noch die inspectora, die wegen einer Affäre von fünf Tagen ihren Job quasi hinschmeißt, der vorher noch alles für sie gewesen ist. Sie sieht ihre Tochter kaum um ihren Job richtig zu machen aber heeeeey für nen Kerl schmeißt sie alles hin (den sie fünf Tage kennt!?). Generell sind alle weiblichen Figuren komplett charakterlos und scheinen sich permanent nur aufspielen zu wollen. Danke für diese völlig überdramatisierte kack Serie. Mir kam manchmal echt das kotzen. Ich kann es nicht oft genug sagen, die Menschen sollten wieder mehr Bücher lesen bevor sie sowas anschauen.
    Schnitzl
    Schnitzl

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    Serienkritik
    3,0
    Veröffentlicht am 27. Oktober 2018
    Spannung ist der Serie sicher nicht abzusprechen. Ich versteh allerdings beim besten Willen nicht, wie man eine dermaßen unlogische Serie mit 5 Sternen bewerten kann. Beispiele gefällig? (Hab vor geraumer Zeit nur mal ein paar Folgen angesehen.)
    ACHTUNG SPOILER
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    Wieso soll die eine Geisel getötet werden, um ein Exempel zu statuieren und dann wird ganz im Gegenteil vor den anderen Geiseln vertuscht, dass sie (vermeintlich) getötet worden ist...
    Wieso begibt sich der Prof in die Nähe der Polizistin? Er bringt sich nur in Gefahr; der Nutzen den er daraus zieht, zieht er zufällig!
    usw

    So einen Blödsinn kann man sich doch nicht ansehen... auch wenn er eigentlich spannend wäre. Und natürlich muss nicht alles immer Sinn ergeben, aber da bauen ganze Handlungsstränge auf Bullshit auf!
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