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    Solo: A Star Wars Story
    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
    3,5
    gut
    Solo: A Star Wars Story
    Von Christoph Petersen
    Nach „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ und „Rogue One: A Star Wars Story“ hatten wir eigentlich schon geglaubt zu wissen, wo der Hase aus einer weit, weit entfernten Galaxis lang läuft: Während die neuen Filme der Hauptreihe weiterhin den klassischen Abenteuer-Gestus der ursprünglichen Sternenkrieg-Trilogie bedienen, darf in den Spin-offs gerne auch mal etwas Neues ausprobiert werden – so erwies sich „Rogue One“ etwa als waschechter (Sternen-)Kriegsfilm mit einem Finale, das man Disney in dieser Konsequenz nicht unbedingt zugetraut hätte.

    Allerdings hätten wir mit dieser Einschätzung wohl kaum weiter danebenliegen können, denn schon im zweiten Anlauf ist die Rollenverteilung zwischen Kernreihe und Ablegern genau umgekehrt: Während Rian Johnson die Skywalker-Saga mit „Die letzten Jedi“ in eine düstere neue Richtung manövriert hat, die den meisten Kritikern zwar ausgesprochen gut gefiel, aber zugleich bei vielen Fans gar nicht gut ankam, erweist sich Ron Howards energiegeladenes Spin-off-Prequel „Solo: A Star Wars Story“ nun als „Star Wars“-Abenteuer nach klassischem Muster.

    Bei dem Versuch, gemeinsam mit Qi'ra (Emilia Clarke) von seinem Heimatplaneten Corellia zu entkommen, wird der junge Schmuggler Han (Alden Ehrenreich) im letzten Moment von seiner Geliebten getrennt. In seiner Not meldet er sich freiwillig zur Imperialen Armee, um sich dort zum Piloten ausbilden zu lassen. Aber auch das haut nicht hin, weil er wegen Ungehorsams schnell wieder von der Fliegerakademie geschmissen wird. Stattdessen robbt Han auch noch drei Jahre später als Infanterist durch den Schlamm, um immer mehr Planeten für das Imperium zu erobern. Da kommt die Möglichkeit gerade recht, sich der Gaunertruppe von Beckett (Woody Harrelson) und Val (Thandie Newton) anzuschließen und mit ihnen gemeinsam einen Zug zu überfallen, der bis obenhin mit dem extrem wertvollen Raumschifftreibstoff Coaxium beladen ist…

    Die zentrale Frage: Wie ist Alden Ehrenreich als junger Han Solo?


    Über den Umstand, dass die ursprünglich angeheuerten Regisseure Phil Lord und Chris Miller („The LEGO Movie“, „21 Jump Street“) von Lucasfilm-Präsidentin Kathleen Kennedy wegen Unstimmigkeiten über die Ausrichtung des Projekts gefeuert wurden, obwohl große Teile der geplanten Dreharbeiten bereits abschlossen waren, wurde im Vorfeld des Kinostarts von „Solo: A Star Wars Story“ lang und breit spekuliert. Die zentrale Befürchtung war dabei natürlich, dass der Film enden könnte wie „Justice League“, bei dem man am Ende bei fast jeder Szene ganz genau sagen konnte, ob sie nun vom ursprünglichen Regisseur Zack Snyder („Man Of Steel“) oder von dem für die Nachdrehs eingesprungenen Joss Whedon („Avengers“) stammt.

    Aber zumindest diese Sorge war zum Glück unnötig. Schon vor einigen Wochen ist ja durchgesickert, dass der kurzfristig eingesprungene Oscarpreisträger Ron Howard („Apollo 13“, „A Beautiful Mind“) wohl etwa 70 Prozent des Films neu gedreht hat. Von Lord und Miller stammt demnach also nur noch ein knappes Drittel – und nicht einmal das merkt man der finalen Fassung an. „Solo – A Star Wars Story“ wirkt von der ersten bis zur letzten der 135 Minuten wie aus einem Guss. Schon das ist bei dieser bewegten Produktionsgeschichte absolut keine Selbstverständlichkeit und allein dafür gebührt Howard großer Respekt.

    Überflüssiger Fanservice zum Auftakt


    Trotzdem ist der Auftakt von „Solo: A Star Wars Story“ ziemlich ernüchternd, denn solange die neuen Nebenfiguren noch nicht eingeführt sind und Alden Ehrenreich den Film somit mehr oder weniger alleine tragen muss, will der Funke einfach nicht überspringen. Es gibt bereits in den ersten 45 Minuten eine Trennung und einen Todesfall – aber während beide Ereignisse eigentlich supertragisch sein müssten, lassen sie das Publikum vollkommen kalt. Statt Emotionen gibt es hier Antworten auf Fragen, die wohl niemand ernsthaft gestellt hat: Woher hat Han seinen Namen? Wie ist er an seinen Blaster gekommen?

    Offenbar sind „Star Wars: Das Erwachen der Macht“-Autor Lawrence Kasdan und sein Sohn Jonathan einfach alles durchgegangen, was an Harrison Fords Han Solo in irgendeiner Weise ikonisch ist und was man vielleicht noch genauer „erklären“ könnte. Das ist Fanservice der plumpen Sorte und in den allermeisten Fällen ist die nun (nach-)gelieferte Antwort noch nicht mal besonders clever oder spannend. Wirklich gelungen ist in dieser Hinsicht eigentlich nur das unerwartete erste Treffen zwischen Han und seinem späteren besten Kumpel Chewbacca (Joonas Suotamo), der auch mit dem jungen Solo bereits bestens harmoniert.

    Eine der gelungenen Action-Szenen: Ein Western-artiger Zugüberfall im Weltall.


    Aber keine Sorge, denn mit dem Dazustoßen immer neuer Figuren nimmt auch der Film selbst immer mehr an Fahrt auf, bis er sich in der zweiten Hälfte schließlich zu einem durchweg unterhaltsamen Action-Heist-Thriller mausert, bei dem zwar der eigentliche Plot kaum der Rede wert ist, in bester Genre- und „Star Wars“-Manier aber jeder jeden ständig übers Ohr haut. Abenteuer, Action, Wendungen, Humor – es dauert eine ganze Zeit, aber „Solo: A Star Wars Story“ findet schließlich einen stimmigen Mix aus diesen Elementen, von dem wir in den bereits angedachten Fortsetzungen gerne mehr – und dann gerne auch von Anfang an – sehen würden.

    Ähnlich viel wie über den Wechsel auf dem Regiestuhl wurde vorab über die Performance von Alden Ehrenreich („Hail, Caesar!“) getratscht. So wurde etwa böswillig kolportiert, dass er kaum eine Dialogzeile ohne die Hilfe eines Schauspiellehrers richtig hinbekommen würde. Aber wie dem auch sei, das Ergebnis ist echt okay. An das Jahrhundertcharisma von Harrison Ford reicht der Newcomer zwar erwartungsgemäß nicht heran, aber zumindest Hans unvergleichliches Schmunzeln hat Ehrenreich inzwischen schon so sicher drauf, dass man immer mal wieder für einen Augenblick glauben könnte, dort auf der Leinwand doch gerade das Original zu sehen.

    Eine Droidin als Szenendieb


    Ehrenreich ist also kein schlechter Han, selbst wenn er aktuell noch zu sehr imitiert statt eigene Akzente zu setzen. Aber obwohl er nun der neue Pilot des Millennium Falken ist, stehlen ihm die anderen Mitglieder seiner Crew immer wieder die Show. Allen voran „Atlanta“-Star Donald Glover, der den Schmuggler Lando Calrissian mit einem solch unglaublich lässigen Charme verkörpert, dass er den Vergleich mit dem Originaldarsteller Billy Dee Williams absolut nicht zu scheuen braucht. Ein noch fleißigerer Szenendieb ist nur die im Original von der britischen Komikerin Phoebe Waller-Bridge („Fleabag“) gesprochene Droidin L3-37, die vehement und mit jeder Menge trockenhumoriger Oneliner nach gleichem Recht für Roboter verlangt.

    Verglichen mit seinen sonstigen Blockbuster-Rollen der vergangenen Jahre agiert Woody Harrelson („Planet der Affen: Survival“) hier spürbar mit angezogener Handbremse. Das hat womöglich auch damit zu tun, dass seine Rolle der von Han Solo in der Originaltrilogie schon ziemlich nahe kommt – und da wäre es wohl eher kontraproduktiv, wenn er sich an Ehrenreich vorbei allzu sehr in den Vordergrund spielen würde.

    Szenendieb aus Metall: Alle Macht den Droiden!


    Sichtbar Spaß an seinem Part hat hingegen „Avengers 3“-Star Paul Bettany als ausgewiesener Soziopath Dryden Vos, der seinen Gegenübern stets mit einer eklig-schleimigen Freundlichkeit begegnet, die dann aber auch sehr schnell tödlich enden kann. Noch nicht endgültig einschätzen lässt sich die Leistung von „Game Of Thrones“-Drachenmutter Emilia Clarke („Ein ganzes halbes Jahr“). Woran genau das liegt, kann man allerdings ohne Spoiler nur schwer erklären. Deshalb an dieser Stelle dazu nur so viel: Wir sind angefixt…

    Auch die reichlich vorhandene Action ist typisch „Star Wars“ ohne echte Überraschungen - mit einem Zugüberfall als Höhepunkt. Obwohl Han ja eigentlich der Draufgänger unter den klassischen „Star Wars“-Helden ist, gehen die Verantwortlichen nun also ausgerechnet bei seinem Spin-off lieber auf Nummer sicher. Allenfalls der dreckigere, naturalistischere Look, den der oscarnominierte Kameramann Bradford Young („Selma“, „Arrival“) speziell in den Actionsequenzen kreiert, ist eine wirkliche Neuerung für das Sternenkrieg-Universum.

    Das Konzept geht jetzt noch mal auf, weil ein „Star Wars“-Film auch drei Jahre nach „Das Erwachen der Macht“ noch immer etwas ganz Besonderes ist. Aber das muss ja nicht zwingend so bleiben. Wenn die Verantwortlichen bei den nächsten Spin-offs nicht wieder mehr Risiken eingehen, könnten die jährlichen „Star Wars“-Starts irgendwann auch mal ihren Status als außergewöhnliche Kinoevents verlieren und stattdessen wie ganz normale Blockbuster wahrgenommen werden. Und das wäre doch sehr schade.

    Fazit: Ein nach verhaltenem Start schließlich doch noch sehr unterhaltsames „Star Wars“-Abenteuer alter Schule, in dem Donald Glover als Lando Calrissian und Phoebe Waller-Bridge als L3-37 dem Titelhelden immer wieder gehörig die Schau stehlen.

    Wir haben „Solo: A Star Wars Story“ bei den Filmfestspielen in Cannes 2018 gesehen, wo er als Special Screening gezeigt wurde.

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    Kommentare

    • Michael
      Ich schließe mich hier den positiven Bewertungen absolut an und kann eigentlich nicht verstehen, warum der Film vorab schon floppte. Ehrenreich gab als Han Solo eine absolut würdige und geile Performance und versuchte auch niemals, diesen zu toppen.Btw. war auch Ford damals nicht perfekt (overacting).Was mich ankotzt, ist der öffentliche präventive Net-Shitstorm, der diesen Film schon früh vorverurteilte und aller Chancen beraubte.Für mich ist er neben der alten Trilogie einer der sehenswertesten Filme neben Rogoue One und ich möchte mehr von Han und Chewie sehen!
    • rugai
      Allenfalls der dreckigere, naturalistischere Look, den der oscarnominierte Kameramann Bradford Young speziell in den Actionsequenzen kreiert, ist eine wirkliche Neuerung für das Sternenkrieg-Universum.Soweit mir bekannt ist der naturalistische Gebrauchtlook genau das Markenzeichen von SW und wurde im Sci-Fi Genre dann gerne und oft kopiert - das hat uns schon anno 77 vom Hocker gehauen...gut weniger düster u. vielleicht noch nicht in der Perfektion und in dem Ausmaß wie hier.Ansonsten super Star Wars Nostalgie-Trip wie schon im Vorgänger (Rogue One) der A Star Wars Story Reihe.Ron Howard hat das Ding zuverlässig eingetütet und ist da sowieso in seinem Element.Ein richtungsweisendes Meisterwerk habe ich nicht erwartet - nur gute Unterhaltung in Star Wars Manier für einen privaten netten Filmabend.Und die bekommt man auch serviert, sofern man nicht schon Monate vorher, völlig überhyped und multimedial geteased, an seinen eigenen Erwartungen scheitert .Immer dieses Genöhle....aber schön jetzt endlich mal die besten Anekdoten aus Han's wilder Jugend mitbekommen zu haben ;)
    • RunningMan
      gestern gesehen in 3D...sehr unterhaltsames Star Wars Abenteuer -> das kann ich so unterschreiben !allerdings gerade Lando und L3 fand ich am schwächsten
    • Luksman
      Also ich muss sagen der Film hat gebockt. Wäre er nötig gewesen? Nicht unbedingt.Aber meine Erwartungen waren so weit unten, dass ich wirklich positiv überrascht war. An Harrison Fords Solo kommt man nicht ran und ich finde, das wurde hier auch überhaupt nicht versucht. Ich fand Ehrenreichs Interpretation großartig, verstehe rückblickend die ganze Aufruhr garnicht. Fand ihn charismatisch, cool und kantig.Wie bereits einige vor mir erwähnt haben war die deutsche Synchronstimme perfekt.Passte wie die Faust aufs Auge.Der Look hat mir sehr gefallen, von der Stimmung her wie ein Weltraumwestern. Zu Beginn noch etwas zu düster aber daran hatte sich das Auge schnell gewöhnt. Ich fand den Einstieg ziemlich gut und hätte mir ein paar mehr Verschnaufpausen gewünscht, da der Film schon sehr hektisch stellenweise ist und die Action kaum Pausen findet.Der Cast war durch die Bank weg gut. Wo vorallem Woody Harrelson (der ist immer großartig) und Donald Glover rausgestochen haben. Thandie Newton und das Affenviech...naja. Emilia Clarke, keine Ahnung was ich von ihr halten soll. Sie ist knuffig und nett anzuschauen aber schauspielern ist irgendwie nicht so ihr Ding, finde ich. Bei GoT wird sie auch immer von den anderen an die Wand gespielt.Extrem nervig fand ich den Plot auf diesem Minenplanet. Da war der Film langatmig und hatte seinen Tiefpunkt, vorallem mit der Droidin L3 die eine Roboter-Revolution anzettelt. Ehrlich Disney? Muss das sein? Immer diese latent sozialkritischen Untertöne wie schon bei The Last Jedi mit diesen Tieren, die befreit werden und diesem schmalzigen Satz Das ist der wahre Sieg. *Würg*Was für mich die wichtigste Erkenntnis des Films war - und hier kommt TLJ wieder ins Spiel - ich hatte sofort Bock auf weitere Abenteuer mit Chewie und Han und will unbedingt sehen wie sie einen Auftrag von Jabba annehmen. Der Film hat Bock auf mehr gemacht. Bei TLJ wars mir am Ende irgendwie egal was jetzt mit dem Haufen Rebellen passiert.Ich denke Ron Howard hat wirklich noch das Beste draus gemacht.Abschließend möchte ich noch das Han Solo Theme erwähnen was John Williams extra für den Film geschrieben hat. Danke dafür! Summe die Melodie immer noch im Kopf, hat extremen Ohrwurm-Charakter.Ich geb dem Film wohlwollende 4 von 5 Punkten und würde mich auf Solo 2 freuen.
    • Der_Neue
      Das ist gut zu wissen :D Aber ich wollte es gerne vom Autor hören.
    • Bond, James Bond
      Dann sind doch alle Filme und auch Musik nur Kopien von Kopien. Immer und immer wieder. Bond besiegt ja auch immer wieder Bösewichte, flüchtet vor den Handlangern, verfolgt die...na und?Das ist für mich keine meisterliche Kritik.Außerdem wird ja Johnson sehr wohl vorgeworfen Ep. VIII vermasselt zu haben, weil er neue Wege ging. Das willst du doch nicht einfach so abstreiten?Und pass auch auf deinen Ton auf. Deinen letzten Satz finde ich unnötig. Ich habe oben keinen persönlich angegriffen...oder, ups, habe ich doch den Kern (Hater) getroffen?
    • Bond, James Bond
      Schau in den Spiegel. Du bist in der Tat wirklich der einzige, der nie etwas fundiertes schreibt, sondern immer nur hetzt.DAS ist der Zweck deines Accounts.
    • Bond, James Bond
      Er ist und bleibt halt ein TROLL. Vom Alter würde ich ihn auf höchstens 14 schätzen.
    • Bond, James Bond
      Ich begrüße Solo 2 mehr als einen Kenobi Film.Warum lechzen so viele nach einem Kenobi Film. Macht absolut NULL Sinn. Er lebt doch von Episode III bis Episode IV total zurückgezogen. Lediglich Leia und Lukes Onkel/Tante wissen, dass er lebt.Das Imperium um den Imperator und Darth Vader müsste dann doch ein Haufen Trottel sein, wenn Kenobi zwischen Ep. III und IV Abenteuer erlebt und die davon absolut nichts mitbekommen.Man kann natürlich auch einen Film à la Cast Away machen. Will man das aber sehen? :-)
    • Bond, James Bond
      Und sein Ableben war auch tragischer, trauriger.
    • Bond, James Bond
      Ja :-) Mein Reden --> K-2SO.
    • Bond, James Bond
      Bis auf deinen vorletzten Satz stimme ich dir zu. Vor allem was die Charaktere betrifft (Eldenreich und Nerv L3). Möchte noch hinzufügen, dass Emilia ein Schnuckelchen ist.Mir egal was Hater von sich geben. Sicher ist Sie keine Meryl Streep, wird aber auch nicht benötigt.
    • Bond, James Bond
      Nachtrag:ich fand die deutsche Synchro von Eölednreich/Solo super. Ähnelt leicht dem jungen Harrison Ford/Wolfgang Pampel.
    • Bond, James Bond
      Ich schließe mich mal an, dass der Film ab der zweiten Hälfte deutlich besser wurde. Als Han mit Becket, Qi'ra, Chewie und dann auch Lando loszieht.Aber L3 fand ich doch eher nervig. Kein Vergleich zu unseren Lieblings-Droiden R2-D2, C-3PO, BB-8 oder auch den wesentlich cooleren K-2SO aus Rogue One.Ich hoffe, trotz der mauen Einspielergebnisse dennoch auf einen weiteren Solo-Film. Finde dass es Potenzial hat. Jabba wird ja quasi angekündigt und was hat es mit Qi'ra und den roten Bösewicht (mehr unter Spoiler) auf sich?Ps.: SPOILER --->Ich kenne mich mit den anderen Kanon nicht aus. Für mich zählen die Filme, Clone Wars habe ich nie gesehen und irgendwelche Comics oder Bücher.Soll das am Ende wirklich Darth Maul sein??? Der sieht zwar so aus, muss aber nichts heißen. Kann ja auch von der selben Spezies sein und er wird ja auch ganz anders genannt.Das würde für mich die bessere Alternative sein, weil man nicht einfach davon ausgehen darf und soll, dass man neben den Filmen irgendwas anderes kennen muss.
    • Bond, James Bond
      Lando fand ich cool, aber L3 nervte ungemein. Und besser als Eldenreich fand ich Glover nun auch nicht.
    • AtzeH
      Die Schwerkraft gibt es nur innerhalb der Schiffe! Als die Bomben fallen, behalten sie nur ihre Richtung und Geschwindigkeit in der Schwerelosigkeit bei ;)
    • Der_Neue
      Amen.
    • Der_Neue
      Könnte ich nicht besser beschreiben
    • Der_Neue
      :D
    • Skywalker
      Der Doride heißt L3! Manchmal wollte ich auch L2 und Dreieck drücken. ;)
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