James Bond 007 - Spectre
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Maddin
Maddin

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3,5
Veröffentlicht am 29. März 2026
Mit „James Bond 007 – Spectre“ (2015) knüpft die Reihe direkt an die Ereignisse von „Skyfall“ an und versucht gleichzeitig, die gesamte Ära von Daniel Craig erzählerisch zusammenzuführen. Der Film setzt dabei auf klassische Bond-Elemente, große Schauwerte und die Rückkehr einer legendären Organisation.

Die Handlung beginnt mit einer inoffiziellen Mission in Mexiko-Stadt, die Bond auf die Spur der geheimen Organisation „Spectre“ führt. Hinter den Kulissen zieht der mysteriöse Ernst Stavro Blofeld die Fäden, der offenbar eine persönliche Verbindung zu Bond hat. Währenddessen wird der MI6 in London politisch unter Druck gesetzt, was Bonds Mission zusätzlich erschwert. Unterstützung erhält er unter anderem von Madeleine Swann.

Daniel Craig liefert erneut eine solide Leistung ab und zeigt einen erfahreneren, zunehmend müden Bond. Der Film bemüht sich, seiner Figur einen emotionalen Abschluss zu geben und ihre Vergangenheit stärker zu beleuchten.

Optisch ist „Spectre“ beeindruckend inszeniert. Besonders die Eröffnungssequenz während des „Día de los Muertos“ in Mexiko zählt zu den visuell stärksten Momenten der gesamten Reihe. Auch die internationalen Schauplätze und die aufwendigen Sets sorgen für das typische Bond-Gefühl.

Allerdings hat der Film auch deutliche Schwächen. Die Handlung wirkt teilweise konstruiert, insbesondere die Verbindung zwischen Bond und Blofeld erscheint erzwungen und wenig überzeugend. Zudem fehlt es dem Bösewicht trotz großer Präsenz an echter Bedrohlichkeit. Auch das Tempo zieht sich in der zweiten Hälfte etwas in die Länge.

Die Action ist solide, erreicht aber nicht ganz die Intensität von „Skyfall“. Dennoch bietet der Film einige spannende Momente und klassische Bond-Elemente wie Gadgets, Verfolgungsjagden und exotische Locations.

Fazit:
Ein visuell starker, aber erzählerisch durchwachsener Bond-Film, der viel will, aber nicht alles überzeugend umsetzt. Trotz guter Ansätze bleibt er hinter den Erwartungen zurück.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 931 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 16. März 2026
Sam Mendes zweiter Bond, die Erwartungen wahren dank des fantastischen "Skyfall" sehr hoch aber leider ist das eine der größten Bond Enttäuschungen. Der Anfang ist genial und für mich eine der besten Actionfilmszenen aller Zeiten und die Beste Anfangsszene von allen Bond-Filmen. Wer denkt, dass der Film so spektakulär weitergeht der irrt sich gewaltig. Der Film ist viel zu lang, viel zu zäh und Christoph Waltz ist leider ein sehr schlechter Schurke. Ich muss schon sagen, dass Christoph Waltz eh kaum noch gute Leistungen bringt (au´ßer bei "Frankenstein") und gefühlt ist er nur in Tarantino-Filmen so großartig (deshalb die 2 Oscars für den besten Nebendarsteller). Dafür sieht der Film wieder ziemlich gut aus, das Bond-Girl ist gut und Daniel Craig mag ich eh als Bond aber ist natürlich kein Vergleich zu Sean Connery.

Insgesamt ist es ein solider Film mit einem absolut genialen Anfang, guter Optik und tollen Daniel Craig.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 21. Februar 2023
Wirklich sehr langweilig, emotionslos und unrealistisch. Mich ärgert der Mangel an guten Figuren und an guter Erzählung.
Bond und Swann treten öfters in neuen Kostümen auf (Abendkleid und Smoking), obwohl sie ohne Gepäck fliehen. Das gleich mehrfach. Ein humorvoller Kommentar dazu hätte ja gereicht, um es als Zuschauer zu schlucken und wenigstens etwas zu schmunzeln...Aber nö.
Die Figur von Swann ist grotesk.
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 28. Juli 2023
Auch wenn *SPECTRE* nicht ganz die Klasse des Vorgängers *Skyfall* erreicht, ist Daniel Craigs Einsatz als Agent im Geheimdienst ihrer Majestät sehenswert. Die Bilder sind stilvoll-elegant und mit spektakulären Actionszenen, und Christoph Waltz gibt, wenig überraschend, einen hervorragenden Bösewicht ab.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 2. Februar 2022
...immer wenn ich die Rubrik Kommentare öffne, freue ich mich, dass jeder seine Meinung zu irgendeinem Film hat und diese auch von den anderen, sagen wir mal, respektiert wird...gut, Ausnahmen wird es wohl immer geben...was die Film Figur des James Bond anbelangt, kann ich als sehender Dinosaurier sagen, dass bis auf vielleicht ein zwei Ausnahmen, alle ihren Bond "gestanden" haben...das Thema ist eigentlich zeitlos, denn meist geht es um die Rettung der Welt und der Hintergrund oder der Sinn ist Comic ähnlich, nichts davon kann und sollte man auch nur annähernd in die reale Welt ziehen wollen...denn wenn man das macht, naja, reden wir nicht weiter drüber...Bond ist für mich reine Action-Unterhaltung...früher, bei Goldfinger z.B. war ich fasziniert, was Agenten alles so machen müssen, aber da war ich Kind...sicherlich wird es immer wieder einen Bond geben oder es ist wirklich mal Schluss...aber so lange man vielleicht gutes Geld verdienen kann, schaun' wir mal...ich mag Sean Connery wirklich und überall hat er brillant gespielt, und da tut es mir auch ein bisschen leid, aber Daniel Craig ist zusammengefasst aus allen Bond-Figuren, die beste für mich...vielleicht, weil er "sterblich" scheint, weil er auch Gefühle hat, die er unterdrückt...dieser Schauspieler macht aus der eiskalten Figur dieses Agenten seiner Majestät doch einen Menschen, auch wenn er eine bestimmte Lizenz hat...aber jeder sieht das eben aus seiner ganz eigenen Sicht, meine ist diese...
Der Krämer
Der Krämer

25 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 1. Oktober 2021
Guter Actionfilm aber nicht viel mehr leider.

Alles in allem würde ich sagen, der Film sieht optisch gut aus. Die Szene zu Beginn in Mexiko ist wirklich gut inszeniert und man verliert sich in den Bildern.
Leider flacht der Film von Zeit zu Zeit ab.
Der Bösewicht in diesem Film ist sehr charismatisch und gut gespielt von Christoph Waltz. Aber auch aus dieser Figur wurde leider zu wenig rausgeholt. Zu wenig Szenen mit ihm und auch sein handeln hat zu wenig impact.

Für mich der größte Minuspunkt sind diese ständigen Witze bzw „lustigen“ Szenen im Film. Oft wirken die Szenen, als wäre da jemand beim Dreh gewesenen der ständig gesagt hat,Leute wir brauchen wieder was zu lachen…leider ging der Humor völlig an mir vorbei

spoiler:

Leider muss ich sagen, als einen Fan von Bond Filmen mag ich diese Brüche nicht mit Altgeliebtem.ein James Bond Film der sich gefühlt zur Hälfte um die wahre Liebe von James Bond dreht und ob beide miteinander leben können, brauch ich nicht.
spoiler:
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 14. Februar 2020
Ein super Film, der leider ein etwas langatmiger zweiter Akt hat, aber trotzdem liebe ich Christoph Waltz in seiner Rolle als Franz Oberhauser spoiler: aka Ernst Starvo Blofeld (!)
aber vor allem ist das Bond Girl klasse, Monica Belluci ist super, aber auch diese andere, deren Name ich vergessen habe, war ganz solide. Leider ist der Song für mich eher gejaule als einen Song, aber das intro hat mir gut gefallen. Mr. Hinx, der von Dave Bautista verkörpert wurde, war enfalls fantastisch (Rom). Alles in allem ein starker Film der 8.5/10
Punkte verdient, und wirklich znterhalten kann.
Davki90
Davki90

49 Follower 340 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 5. November 2017
James Bond bleibt James Bond auch in Spectre. Daniel Craig ist richtig in die Rolle hineingewachsen. Er transportiert seine Figur gut ins 21. Jahrhundert. Christoph Waltz ist als Gegenspieler brillant und Lea Seydoux überzeugt als Bondgirl ebenfalls. Am Schluss ist der Film aber leider etwas zu lang geraten. Er wirkt auch zu vorhersehbar. Skyfall war um Längen besser. Für Bondfans ist Spectre aber Pflicht. Nicht Bondfans können dem Film noch einen halben Stern abziehen und lieber Kingsman oder Codname: U.N.C.L.E schauen gehen.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 23. Oktober 2017
Mit etwas Verspätung habe ich den Film im Heimkino gesehen... Zum Glück muss ich sagen...
Den Kritiken der Filmstarts-Redaktion kann ich in den meisten Fällen gut nachvollziehen, nicht so hier. Ein Vergleich mit Sean Connery und Roger Moore bei der absolut drögen (Nicht-) Leistung von Craig empfinde ich als Beleidigung dieser für meine Begriffe einzigen und bislang wahren Bond - Darsteller.. Dieser Film hatte nichts vom Charme der alten Klassiker, er war absolut vorhersehbar, schmerzhaft unironisch, langweilig und daher reine Zeitverschwendung. Christoph Waltz spielt auch immer nur die gleiche Rolle... Kurz: in meinen Augen nicht nur der schlechteste der ohnehin schon schlechten Craig-Bonds, sondern der schlechteste Bond aller Zeiten
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 3. August 2017
So geht's dann wohl zu Ende ... vermutlich. Dies ist der vierte Film in Daniel Craigs Bond Universum und der letzte Film der von Sony produziert wird, daher stehen die Zeichen auf Abschluß. Seis drum - nach diesem Film tut mir das kein Stück leid da der neue Film sich als große Enttäuschung entpuppt. Leider liegen die Hauptgründe dafür im letzten Drittel und könnten nur mir argen Spoilern erläutert werden, darum muß ich mich über die meisten Dinge die mich gestört bedeckt halten. Das Schlimmste ist meiner Auffassung nach eh die Lauflänge, mit 160 Minuten ist der Film viel zu lang für das bestehende Nichts an Story welches sich hier unerträglich lang zieht. Die Szenen sind stellenweise absurd lang so daß ich manchmal den Eindruck hatte daß hier eine Rohfassung gezeigt wird. Die Action ist ok, aber nie wirklich aus der Masse ragend, Craig bringt seine Rolle im Automodus, die Bond Girls tragen rein Garnichts zur Story bei und Christoph Walz ist ebenso verschwendet: mal abgesehen vom merkwürdigen Verhalten im letzten Drittel kommt er kaum vor, ist zwar wie immer toll, aber meistens nur dann wenn er Aspekte seiner früheren Rollen aufbringt. Und der Schluß ist gleichermaßen Abschluß wie Hintertürchen was ichs ehr inkonsequent finde. Schade: sehr viel Potential in sehr viel Durchschnitt verschenkt ...
 
Fazit: Die vermutlich letzte Craig Mission enttäuscht mit großer Überlänge, überschaubarer Action und zu gewollten Drehbuchänderungen im letzten Drittel
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