"24"-Star als Priester-John-Wick im neuen Action-Thriller vom "Léon - Der Profi"-Macher – und Al Pacino ist auch dabei
Björn Becher
Björn Becher
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Seit mehr als 20 Jahren schreibt Björn Becher über Filme und Serien. Hier bei FILMSTARTS.de kümmert er sich um "Star Wars" - aber auch um alles, was gerade im Kino auf der großen Leinwand läuft.

Gleich zwei neue Filme gibt es von Luc Besson in diesen Tagen. Und als Produzent hat der „Das fünfte Element“-Macher ein weiteres Projekt vor der Brust: „Father Joe“ kommt mit hochkarätiger Besetzung daher.

Disney und seine verbundenen Unternehmen

„24“-Star Kiefer Sutherland und Schauspiellegende Al Pacino („Heat“, „Jack und Jill“) werden für Produzent Luc Besson in „Father Joe“ gegeneinander antreten. Mit an Bord ist zudem noch die bereits als Model erfolgreiche und gerade auch als Schauspielerin aufstrebende Ever Anderson. Ihr könntet die in wenigen Tagen erst ihren 18. Geburtstag feiernde Tochter von „Das fünfte Element“-Star Milla Jovovich und Regisseur Paul W.S. Anderson möglicherweise aus „Black Widow“ kennen. Dort war sie als junge Version von Scarlett Johanssons Natasha Romanoff zu sehen. Auch mit ihren beiden Eltern arbeitete sie bereits zusammen und spielte in „Resident Evil: The Final Chapter“ eine junge Version der Figur ihrer Mutter.

Luc Besson hat die Story von „Father Joe“ ersonnen und das Drehbuch geschrieben. Wie bei anderen Action-Titeln der jüngeren Vergangenheit, so unter anderem den Reihen „96 Hours – Taken“ und „The Transporter“, überlässt er die Regie aber einem Mitstreiter.

Barthélémy Grossmann, der für Besson bei „DogMan“ und dem kommenden „Dracula – Die Auferstehung“ sowie der Besson-Produktion „Weekend In Taipei“ als Second-Unit-Regisseur tätig war, wird „Father Joe“ inszenieren. Grossmann hat mit „Arthur Malediction“ für Besson bereits eine Horror-Version von dessen Kinder-Fantasyfilm „Arthur und die Minimoys“ inszeniert. Kürzlich hat er das ebenfalls von Luc Besson erdachte und produzierte Gefängnis-Drama „Disorder“ gedreht.

Das ist "Father Joe"

„Father Joe“ wird im Manhattan der 1990er-Jahre angesiedelt sein. Kiefer Sutherland spielt den titelgebenden Priester, der genug davon hat, dass das Verbrechen seine Stadt im Würgegriff hat. Als Ein-Mann-Armee à la „John Wick“ startet er einen brutalen Krieg gegen die Unterwelt New Yorks. Sein größter Widersacher ist dabei ein mächtiger Mafia-Boss (Al Pacino), dessen Imperium vom Kreuzzug des Priesters bald betroffen ist. Anderson spielt eine junge Frau, die laut offizieller Ankündigung „unter Joes Führung zwischen Gefahr und Erlösung gefangen ist“.

Die Dreharbeiten zu „Father Joe“ sollen noch diesen Monat beginnen, sodass mit einer Veröffentlichung im Laufe des Jahres 2026 zu rechnen ist. Aktuell gibt es dagegen bereits zwei Filme, bei denen Luc Besson sogar selbst Regie führte. Am 30. Oktober 2025 startet der mit Caleb Landry Jones und Christoph Waltz in den Hauptrollen besetzte „Dracula – Die Auferstehung“ in den Kinos. Bereits seit einigen Wochen ist fürs Heimkino (unter anderem als VoD bei Amazon Prime Video*) die von Besson im Geheimen gedrehte Action-Romantik-Komödie „June & John“ erhältlich.

Nachfolgend haben wir noch den Trailer zu „Dracula – Die Auferstehung“ für euch:

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