Als „Zurück zu den Wurzeln“-Projekt wurde die Fortsetzung zu „Fast & Furious 10“ angekündigt. Im Mittelpunkt sollten nach den Weltenrettungs-Abenteuern rund um den Globus und bis ins All wieder illegale Autorennen auf den Straßen Amerikas stehen. Doch rund um „Fast & Furious 11“ alias „Fast X: Part 2“ häuften sich zuletzt die Spekulationen. Es war sogar von einem vorzeitigen Abbruch des Franchise ohne das geplante Ende die Rede. Angeblich bestehe Universal auf einer drastischen Senkung der beim Vorgänger immer weiter explodierten Kosten.
Es war immer klar, dass Vin Diesel um „sein“ Franchise kämpfen würde – und das hat er wohl mit Erfolg getan. Auf Instagram veröffentlichte der Superstar jetzt zumindest eine Reihe von Bildern sowie ein Video. Diese zeigen ihn gemeinsam mit einem grauhaarigen Mann, der nur absoluten Hollywood-Branchenkennern ein Begriff sein dürfte.
Doch es ist ein wichtiger Mann. Es ist Michael Moses, der als Chief Marketing Officer eine Führungsrolle bei Universal Pictures bekleidet. Und der richtet wichtige Worte an die Fans.
Universal-Pictures-Führungskraft: "Wir haben es gelöst!"
In dem kurzen Video sagt Moses nämlich, dass man gemeinsam „alles plane“ und erklärt dazu: „Wir haben es gelöst!“ Er geht zwar nicht auf die konkreten Probleme ein, die zu lösen waren, doch die Botschaft ist klar: „Fast & Furious 11“ steht nichts mehr im Weg.
Direkt ins Auge fällt zudem das Shirt, welches Vin Diesel auf allen Bildern trägt. Sicher nicht zufällig zeigt das allererste Foto seiner Instagram-Serie die Rückenbeschriftung: „Fast X Part 2 – Los Angeles Production – 2025“. Wir sind überzeugt, dass Diesel damit klar machen will, dass es jetzt auch zügig vorangehen wird. Noch im Laufe des bald zu Ende gehenden Jahres 2025 dürfte die Produktion des „Fast X“-Sequels in Los Angeles beginnen.
Noch ist nicht bekannt, wann „Fast & Furious 11“ in die Kinos kommen soll. Mit einem Produktionsbeginn noch in diesem Jahr könnte man allerdings einen Kinostart 2027 anvisieren.
Vin Diesel rettet übrigens nicht nur seine Filmreihen, sondern anscheinend auch Filmschaffende. Zumindest ist ein Regisseur der Meinung, dass ihn der Superstar davor bewahrt habe, mit Steven Segal zu drehen. Mehr dazu gibt es im folgenden Artikel:
"Vin Diesel hat mich vor einem schlimmeren Schicksal als dem Tod bewahrt": Regisseur ist bis heute froh, dass er nicht mit Steven Seagal drehen musste