Stephen King ist nicht nur einer der produktivsten Autoren unserer Zeit, sondern auch ein leidenschaftlicher Filmfan. Deshalb lässt er es sich selten nehmen, die Adaptionen seiner Werke persönlich zu kommentieren – und das oftmals auch mit deutlichen Worten. Bekannt ist etwa sein anhaltender Groll gegen Stanley Kubricks „Shining“, den er bis heute nicht abgelegt hat.
Sehr bald – und zwar in genau fünf Tagen – erwartet uns aber eine Adaption, die der Master of Horror bereits im Vorfeld ausgiebig lobte: „The Running Man“ – ein Remake des kultigen Sci-Fi-Actioners von 1987 mit Arnold Schwarzenegger. King konnte den Streifen, der auf seinem Roman „Menschenjagd“* basiert, bereits vorab sehen und äußerte seine Begeisterung in den sozialen Medien. Für ihn sei der Film nicht nur ein außergewöhnlicher „Thrill Ride“, sondern sogar das „Stirb langsam“ unserer Zeit. Ob die Fans diese Einschätzung teilen, wird sich ab dem 13. November 2025 zeigen, wenn „The Running Man“ in den hiesigen Lichtspielhäusern anläuft. Als Einstimmung bietet der Trailer bereits jetzt einen ersten Vorgeschmack.
Inszeniert wurde der dystopische Survival-Thriller von Edgar Wright, dem kreativen Kopf hinter „Shaun Of The Dead“. Die Hauptrolle spielt „Top Gun: Maverick“- und „Twisters“-Star Glen Powell. An seiner Seite sind unter anderem die Marvel-Bösewichte Josh Brolin („Avengers: Endgame“) und Lee Pace („Captain Marvel“) zu sehen, ebenso wie Katy O’Brien („Love Lies Bleeding“), David Zayas („Dexter“), Michael Cera („Superbad“), Emilia Jones („CODA“) und Colman Domingo („Fear The Walking Dead“).
Darum geht es in "The Running Man"
Die Geschichte führt in eine nahe Zukunft, in der „The Running Man“ eine der beliebtesten Fernsehsendungen überhaupt ist. In der brutalen Show kämpfen sogenannte Runner ums nackte Überleben, während sie von professionellen Killern gnadenlos gejagt werden. Jede ihrer Bewegungen wird live vor einem sensationshungrigen Publikum übertragen – und mit jedem Tag, den sie dem Tod entkommen, wächst das Preisgeld.
Ben Richards (Glen Powell), ein Mann aus der Arbeiterschicht, sieht in der Teilnahme seine letzte Chance, das Leben seiner schwerkranken Tochter zu retten. Der einflussreiche, skrupellose Produzent Dan Killian (Josh Brolin) überredet ihn schließlich zu diesem gefährlichen Schritt. Mit eisernem Überlebenswillen gelingt es Ben, sich gegen die Jäger zu behaupten, und schon bald fesseln sein Mut und seine Entschlossenheit die Zuschauer. Während die Quoten in die Höhe schnellen, steigt jedoch auch der Druck – denn Ben muss nicht nur den Killern entkommen, sondern einer ganzen Gesellschaft trotzen, die seinen Untergang sehen will...
Übrigens: Nicht nur Stephen King scheint von der Neuauflage begeistert zu sein. Auch die ersten Kritiken versprechen ein Highlight.
Nach "Predator: Badlands" direkt das nächste Sci-Fi-Highlight im Kino: Die ersten Kritiken zu "The Running Man" versprechen einen "absoluten Knaller"*Bei dem Link zum Angebot von Amazon handelt es sich um einen sogenannten Affiliate-Link. Bei einem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Provision.