Schon jetzt heiß diskutiertes Biopic über Michael Jackson: Der erste Trailer ist da!
Björn Becher
Björn Becher
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Seit mehr als 20 Jahren schreibt Björn Becher über Filme und Serien. Hier bei FILMSTARTS.de kümmert er sich um "Star Wars" - aber auch um alles, was gerade im Kino auf der großen Leinwand läuft.

Nach wiederholten Verschiebungen soll „Michael“ im April 2026 in die Kinos kommen. Jetzt zeigt uns ein erster Trailer, was wir von dem Film über den King Of Pop erwarten dürfen:

Im April 2024 sollte das Biopic ursprünglich einmal starten, am 23. April 2026 wird „Michael“ jetzt in Deutschland anlaufen und vom Aufstieg eines jungen begabten Musikers in den Pop-Olymp erzählen. Mit Antoine Fuqua („Training Day“) als Regisseur und dem dreifach oscarnominierten John Logan („Gladiator“, „Aviator“) sowie „Bohemian Rhapsody“-Erfolgsproduzent Graham King ist hochkarätiges Personal dafür verantwortlich.

Vor der Kamera sehen wir derweil Jaafar Jackson, den Neffen der Pop-Legende, in der Titelrolle. Unterstützt wird er unter anderem von Miles TellerColman DomingoNia Long und Derek Luke.

"Michael": Ein Film über den Aufstieg zum Ruhm

Das Biopic soll zeigen, wie der als achtes von insgesamt zehn Kindern aufgewachsene Michael Jackson (zu Beginn noch verkörpert von Juliano Krue Valdi) von seinem Vater Joe (Colman Domingo) früh auf eine Musikkarriere gedrillt wird. Erst wird er Teil der Familienband Jackson Five, doch bereits mit 13 beginnt er parallel seine Solokarriere. Als er Ende der 1970er-Jahre bei Dreharbeiten Diana Ross (Kat Graham) und Quincy Jones (Kendrick Sampson) kennenlernt, verändert das seine Musik.

Mit dem von Jones produzierten Album „Off the Wall“ von 1979 landet er einen riesigen Erfolg, den 1982 die ebenfalls von Jones produzierte Platte „Thriller“ überbietet. Noch heute gilt sie als meistverkauftes Album der Welt. Doch zuvor kommt es auch zum Bruch mit seinem Vater Joe, den Jackson schließlich als Manager feuert und durch den Anwalt John Branca (Miles Teller) ersetzt...

Fragt ihr euch, wie der Film wohl mit den Missbrauchsvorwürfen gegen Michael Jackson umgeht? Genau diese Frage war der Grund für die vielen Verschiebungen. Wie es zuletzt in unbestätigten Insider-Berichten hieß, soll sie der Film entgegen ursprünglicher Planungen, Jackson als eigentliches Opfer darzustellen, jetzt gar nicht mehr thematisieren. Der Film werde zeitlich nämlich einfach früher enden und sich voll auf den Aufstieg der Pop-Legende zum globalen Superstar konzentrieren.

Nachfolgend haben wir auch noch den englischen Originaltrailer für euch:

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