Neuer Trailer zum vielleicht besten Film 2026: Timothée Chalamet im heißen Oscar-Anwärter "Marty Supreme"
Björn Schneider
Björn Schneider
-Freier Autor
Seit Björn als Kind „Spiel mir das Lied vom Tod“ und „Hook“ gesehen hat, ist er vom Medium Film und seinen (audio-)visuellen Möglichkeiten fasziniert. Am liebsten schaut er Horror, Western, Mystery und Thriller. Musicals und romantische Komödien kosten ihn allerdings Überwindung.

And the Oscar goes to… Timothée Chalamet? Gut möglich, denn in der Rolle eines spleenigen, erfolgshungrigen Sportlers in „Marty Supreme“ gilt Chalamet als heißer Oscar-Anwärter. Hier ist der neue Trailer zum von der Kritik gefeierten Thriller:

„Dune“, „Wonka“, „Like A Complete Unknown“ – Timothée Chalamet fügt seiner ohnehin schon beeindruckenden Filmografie Jahr für Jahr weitere Highlights hinzu. Glaubt man Oscar-Expert*innen und der internationalen Filmkritik, steht uns mit „Marty Supreme“ das WAHRE Highlight seiner Karriere aber erst noch (unmittelbar) bevor. Darin ist er als Tischtennis-Ausnahmetalent zu sehen, das für seinen großen Traum vom Aufstieg in den sportlichen Olymp zu allem bereit ist.

Der 29-jährige Hollywood-Liebling geht mit seiner Darbietung des ehrgeizigen Draufgängers körperlich an die absolute Grenze. Kein Wunder: Chalamet soll für die Rolle über einen Zeitraum von sechs (!) Jahren still und heimlich sein Tischtennis-Spiel perfektioniert haben. Und dieser Realismus ist ihm anzumerken. So äußerten sich zumindest etliche Kritiker, die nach der Weltpremiere des Films Anfang Oktober voll des Lobes waren („Die Performance seines Lebens“ – The Hollywood Reporter) – und Chalamet sogleich als einen der heißesten Anwärter für den Darsteller-Oscar ins Spiel brachten. Die jetzt veröffentlichte finale Vorschau heizt die Vorfreude auf „Marty Supreme“ weiter an.

Atemlose Jagd nach Erfolg und Ruhm

Chalamet spielt den Schuhverkäufer Marty Mauser, der die Tischtennis-WM gewinnen und so zu Ruhm und Ehre gelangen will. Doch eine WM-Teilnahme ist ohne zuvor gewonnene Einzelturniere in Metropolen wie London oder Paris nicht möglich. Und für die Teilnahme an den sportlichen Wettkämpfen braucht es vor allem zwei Dinge: einen bekannten Namen und Geld. Über beides verfügt Mauser nicht – dafür über umso mehr Charisma und eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein.

Marty Supreme
Marty Supreme
Von Josh Safdie
Mit Timothée Chalamet, Gwyneth Paltrow, Odessa A’zion
Starttermin 26. Februar 2026
User-Wertung
3,9
Filmstarts
5,0
Vorführungen (68)

Die neue, temporeiche Vorschau vermittelt, ebenso wie die bisherigen Trailer, einen intensiven Eindruck von der rasanten Odyssee, die Mauser im neuen Film von Josh Safdie („Der schwarze Diamant“) hinlegt. Wir sehen einen getriebenen, verbissen an der Tischtennisplatte kämpfenden jungen Mann, der in dunklen, schäbigen Hallen um Geld spielt. Kurz darauf reist er, in edler Robe und weltmännisch adrett, um die Welt – stets auf der Suche nach der nächstbesten Chance, dem großen Ziel näherzukommen. Es geht, im wahrsten Sinne, Schlag auf Schlag. Dem Zuschauer bleibt schon beim Trailer kaum Luft zum Atmen.

Das Energetische des Films hob auch unser Autor Björn Becher in seiner FILMSTARTS-Kritik hervor. Darin preist er „Marty Supreme“ als Meisterwerk und vergibt die vollen (sowie äußerst seltenen) 5 Sterne! Sein überschwängliches Fazit: „149 Minuten Vollgas und keine Sekunde davon fühlt sich vorhersehbar an.“ Und Chalamet? Der spiele in diesem Film „auf einem völlig neuen Level, getragen von einer Inszenierung, die Tischtennis so spannend macht wie einen Thriller.“

Der Genre-Hybrid vermengt Drama, Thriller und Komödie mit klassischen Abenteuer-Versatzstücken – und Biopic-Elementen. Denn „Marty Supreme“ ist von der Lebensgeschichte des Ping-Pong-Spielers Marty Reisman inspiriert, der von 1948 bis 1967 an sieben Weltmeisterschaften teilnahm und dabei fünf Bronzemedaillen gewann. Bis wir Chalamet in seiner womöglich bisherigen Karriere-Bestleistung bewundern können, müssen wir uns allerdings noch ein paar Wochen gedulden: „Marty Supreme“ startet am 26. Februar 2026 in den deutschen Kinos.

Timothée Chalamet kennt keine Stopp-, ja noch nicht mal eine Pause-Taste. Für den umjubelten Hollywood-Star steht mit dem Action-Drama „High Side“ unter der Regie von „Like A Complete Unknown“-Macher James Mangold nämlich schon das nächste Highlight geplant. Für diesen Film kann der Darsteller sogar so viel Geld verlangen, wie sonst nur Traumfabrik-Legenden wie Brad Pitt oder Tom Cruise. Alles zum Gagen-Rekord erfahrt ihr hier:

25 Millionen Dollar für neuen Action-Thriller: Timothée Chalamet stellt Gehalts-Rekord auf

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