Der erste Trailer zu „Supergirl“ ist da und zeigt eine weitere Facette des neuen DC-Universums: Neben den ebenso brutalen wie witzigen und emotionalen Serien „Creature Commandos“ und „Peacemaker“ und dem quietschbunt-comichaften „Superman“ erwartet uns hier ein frech-verschrobenes Weltraum-Abenteuer à la „Guardians Of The Galaxy“. Doch natürlich sind alle diese Titel trotzdem Teil desselben Universums.
Das wurde auch bei einem Q&A zum ersten „Supergirl“-Trailer noch einmal bestätigt, an dem neben „Superman“-Regisseur und DCU-Boss James Gunn, „Supergirl“-Regisseur Craig Gillespie und Supergirl-Darstellerin Milly Alcock auch wir von FILMSTARTS dabei waren. Und wie im Rahmen des Q&A enthüllt wurde, wird David Corenswet einen Auftritt in „Supergirl“ haben – und damit ist nicht die im Trailer bereits gezeigte Zeitung gemeint!
Superman in "Supergirl": Das ist bekannt
Damit schließt sich also gewissermaßen der Kreis zu „Superman“, schließlich feierte Milly Alcock am Ende dieses Films ihren Einstand als Supergirl, bevor sie nun ihr eigenes interstellares Abenteuer erlebt. Und anscheinend revanchiert sich Superman mit einem Gastauftritt im Solofilm seiner Cousine Supergirl:
Gefragt nach ihrem ersten Mal im Kostüm und ihrem ersten Tag am Set von „Supergirl“ antwortete Milly Alcock so auch zunächst, dass ihr erstes Mal im Kostüm ja eben bei „Superman“ gewesen sei. Anschließend führte sie dann jedoch aus, wie ihr erster Tag am „Supergirl“-Set war – und ließ dabei die Bombe platzen:
„Was war mein erster Tag? Oh mein Gott, das war mit Superman. Ich hatte den Anzug nicht an und ich habe eine andere Sprache gesprochen. Der Tag war echt hart. Es waren zwei Grad.“ Dazu ergänzte Craig Gillespie noch: „Du bist echt ins kalte Wasser gesprungen. Die ganze Szene war auf Kryptonisch – für dich.“
Fassen wir also zusammen: Milly Alcocks erste Szene bei „Supergirl“ war mit David Corenswet als Superman, bei der sie ihr Kostüm nicht getragen und Kryptonisch gesprochen hat, er allerdings nicht. Es kann also nicht einfach nur eine weitere Szene zwischen den beiden wie am Ende von „Superman“ sein, weil Supergirl hier ja ihren Anzug trägt.
Da wir bereits wissen, dass Superman als Kind auf die Erde geschickt wurde, und der Trailer zu „Supergirl“ zu zeigen scheint, dass sie als junge Frau die Zerstörung von Krypton überlebt hat, muss diese Szene zu einem anderen Zeitpunkt spielen. Vielleicht ist es eine Rückblende zum ersten Wiedersehen der beiden, weswegen sie Kryptonisch spricht, aber der mittlerweile ebenfalls erwachsene Superman nur Englisch?
Genaueres erfahren wir dann spätestens nächsten Sommer: „Supergirl“ kommt am 25. Juni 2026 in die deutschen Kinos. Ein anderer großer Blockbuster des kommenden Jahres hat ebenfalls einen ersten Trailer bekommen und zwar „Street Fighter“. Hier findet ihr die Vorschau und alle weiteren Informationen:
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