Fast so episch wie "Interstellar"! In 7 Wochen kommt ein knapp 3 Stunden langes Sci-Fi-Spektakel mit Ryan Gosling ins Kino
Annemarie Havran
Annemarie Havran
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Dystopien wie in „Fahrenheit 451“, Mysterien wie in „Inception“, Sci-Fi und fremde Welten wie in „Dune“: Spannende Realitätsfluchten faszinieren Annemarie.

Wer kluge Science-Fiction im Kino mag, kann sich freuen, denn am 19. März 2026 startet die Verfilmung eines Romans von „Der Marsianer“-Autor Andy Weir, die bei Testvorführungen sehr gut abschnitt. Nun wurde die Laufzeit des Blockbusters bekannt...

Ein Astronaut, der in den Weiten des Weltalls ums Überleben kämpft – diese Geschichte kennt man so schon aus „Der Marsianer“. In Andy Weirs Roman „Der Astronaut“ und dessen Verfilmung „Der Astronaut - Project Hail Mary“ wird nun noch mal eine Schippe draufgelegt: Es geht nicht nur um das Überleben von dem einsam in einem Raumschiff erwachenden Ryland Grace (Ryan Gosling), sondern um das der gesamten Menschheit. Eine epische Geschichte, die einer epischen Laufzeit bedarf ...

... und diese soll „Der Astronaut - Project Hail Mary“ auch haben. Wie die Seite World Of Reel auf der Homepage der Kinokette Yosemite Cinema entdeckt hat, wird die Laufzeit von „Der Astronaut“ mit 2 Stunden und 46 Minuten angegeben. Eine dermaßen lange Laufzeit klingt plausibel, wurde doch im Sommer 2025 eine erste Testversion mit rund 180 Minuten vorgeführt. Ein paar Schnitte auf dem Weg zur Kinofassung dürfte es also noch gegeben haben. Doch diese wird mit beinahe drei Stunden immer noch sehr lang, und kommt damit nun schon auf zwei Vergleiche mit dem Sci-Fi-Kultfilm „Interstellar“.

"Der Astronaut" ist mit seiner Laufzeit in guter Gesellschaft

Denn mit seinen mutmaßlichen 2 Stunden und 46 Minuten ist „Der Astronaut - Project Hail Mary“ fast genauso lang wie das Weltraum-Epos von Christopher Nolan mit seinen 2 Stunden und 49 Minuten, das 2014 rund 774 Millionen US-Dollar in die weltweiten Kinokassen spülte. Doch noch in einem anderen Punkt lässt sich ein Vergleich zu „Interstellar“ und auch einer Arbeit von „Dune“-Mastermind Denis Villeneuve ziehen:

Zumindest in der Testversion, die im Juni 2025 einem ausgewählten Publikum gezeigt wurde, soll „Der Astronaut“ Erinnerungen an „Interstellar“ und „Arrival“ wachgerufen haben. Zudem wurde in den damaligen Berichten von an der Vorführung teilnehmenden Personen die Darstellerleistung von Ryan Gosling hervorgehoben, der eine „sehr einnehmende und fesselnde Performance“ abliefere.

Ob das Science-Fiction-Abenteuer diesen Vorschusslorbeeren gerecht wird, davon können wir uns ab dem 19. März 2026 selbst ein Bild machen, wenn „Der Astronaut“ des Regie-Duos Phil Lord und Christopher Miller im Kino zu sehen ist. Erzählt wird die Geschichte des Wissenschaftlers Ryland Grace, der ohne Erinnerungen an Bord eines Raumschiffs erwacht. Stück für Stück kommen ihm die bisherigen Ereignisse und der Anlass seiner Mission ins Gedächtnis – und er muss all seinen Erfindungsreichtum einsetzen, um nicht nur zu überleben, sondern auch seine wichtige Aufgabe auszuführen.

Der Trailer zu „Der Astronaut“, den wir euch oberhalb dieses Artikels eingebunden haben, verrät dabei schon eine wichtige Wendung in Rylands Geschichte. Für einige ist das ein heftiger Spoiler. Was Buchautor Andy Weir dazu sagt, erfahrt ihr in diesem Artikel:

Man muss "Hintern in die Kinosessel kriegen": Trailer zu heiß erwartetem Sci-Fi-Abenteuer spoilert großen Twist – jetzt reagiert der Autor

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