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    Die besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten
    Von FILMSTARTS-Redaktion — 24.12.2019 um 15:00
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    Die FILMSTARTS-Redaktion hat diskutiert und sich entschieden: Hier ist pünktlich zum Fest der Liebe die neue, upgedatete Liste mit den unserer Meinung nach 80 besten SF-Filmen aller Zeiten. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Debattieren.

    Wild Side

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 70: "Lautlos im Weltraum" (1972)

    Die Erde in Lautlos im Weltraum“ ist zu einer Wüste verkommen, die letzten Grünpflanzen wurden auf einige Raumstationen verfrachtet, wo sie von Freeman Powell (Bruce Dern) und einigen Kollegen gepflegt werden. Als die Astronauten den Befehl bekommen, auf die Erde zurückzukehren und die Pflanzen abzukoppeln, rebelliert Powell: Freeman (der Name ist kein Zufall) kehrt der Gesellschaft, die nun auch noch das letzte pflanzliche Leben zerstören will, den Rücken und wählt ein Dasein in völliger Einsamkeit, aber dafür im Einklang mit sich selbst.

    Tolle Effekte, ein stark aufspielender Bruce Dern („Nebraska“), ein großartiger Soundtrack mit Joan Baez und eine aufrüttelnde zivilisationskritische Öko-Botschaft machen das Regiedebüt von Douglas Trumbull, der auch für die Spezialeffekte so berühmter Filme wie „2001: Odysse im Weltraum“, „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ und „Blade Runner“ (mit-)verantwortlich ist, zum Klassiker.

    „Lautlos im Weltraum“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Lautlos im Weltraum“

    MGM

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 69: "1984" (1984)

    Als George Orwell seinen berühmten dystopischen Roman schrieb, hatte er eigentlich das Jahr 1948, also seine Gegenwart, im Visier. Es hat sich im Lauf der Jahre gezeigt, dass seine Vision eines totalitären Big-Brother-Überwachungsstaats eine zeitlose Aktualität besitzt und so ist auch Michael Radfords pünktlich zum titelgebenden Datum fertiggestellte zweite Verfilmung des Buches in ihrer düsteren Konsequenz heute immer noch genauso treffend wie damals. Die staatliche Gehirnwäsche in „1984“, die menschliche Regungen abtötet, bekommt insbesondere durch John Hurts einfühlsame Darstellung der Hauptfigur Winston Smith eine tragische Dimension.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „1984“
    „1984“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „1984“

    20th Century Fox

    Die besten SciFi-Filme – Platz 68: "Predator" (1987)

    Der Plot von „Predator“ ist wohlbekannt und innerhalb von Sekunden erzählt: Eine Gruppe US-Soldaten gerät im Dschungel ins Visier eines außerirdischen Killers. Unerwartete Wendungen und charakterliche Tiefe darf man hier nicht erwarten, doch Action-Guru John McTiernan („Stirb Langsam“) setzt die lauernde Gefahr der grünen Hölle technisch so brillant in Szene, dass die Spannung bis zum Ende erhalten bleibt.

    Ein gut gelaunter Arnold Schwarzenegger verleiht seiner Rolle des Elitesoldaten Dutch Schäfer mit Machosprüchen und Muskelmasse genau die richtige Art von Charme und verkörpert perfekt den blutrünstigen Höhlenmenschen, der hier stellvertretend für die Menschheit in die Schlacht gegen das unbekannte Grauen der Wildnis zieht. Virtuoses Popcornkino, in dem alles so perfekt passt wie Arnies Faust in die wohl hässlichste Alienfratze der Filmgeschichte.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Predator“
    „Predator“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Predator“

    Koch Media GmbH

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 67: "Strange Days" (1996)

    Der symbolträchtig zur Jahreswende 1999/2000 angesiedelte Thriller „Strange Days“ ist eines der wenigen gelungenen Beispiele für den Versuch, das Cyberpunk-Universum des Kultautors William Gibson in das Medium Film zu übertragen. Ähnlich wie in Gibsons berühmtem Buch „Neuromancer“ (1984) wird auch in „Strange Days“ keine für viele Science-Fiction-Filme so typische klinisch-sterile Zukunft beschrieben, sondern eine Welt, in der faszinierende neue technische Möglichkeiten einer verkommenen Wirklichkeit voller Schmutz und Korruption gegenüberstehen und in der Hacker und Dealer illegal virtuelle Träume und Welten zugänglich machen.

    In Kathryn Bigelows „Strange Days“, an dem auch ihr Ex-Mann James Cameron als Autor, Produzent und Cutter wesentlich beteiligt war, spielt Ralph Fiennes den Daten-Dealer Lenny Nero, der Minidiscs mit den Aufzeichnungen von Erinnerungen verkauft. Die ermöglichen jedem Durchschnittsbürger vollkommen wirklichkeitsgetreue, bizarre Erlebnisse voller Sex und Gewalt. Eines Tages wird Lenny dann ein Clip zugespielt, der die Ermordung einer Freundin aus deren eigener Perspektive zeigt. Er geht der Sache auf den Grund und gerät in ein weitreichendes Komplott...

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Strange Days"
    „Strange Days“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Strange Days“

    Sony Pictures Home Entertainment

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 66: "Unheimliche Begegnung der dritten Art" (1977)

    Nachdem er als erst 29–jähriger Jungregisseur mit „Der weiße Hai“ den bis dahin erfolgreichsten Film aller Zeiten vorgelegt hatte, konnte Steven Spielberg sich sein nächstes Projekt aussuchen. Er richtete für „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ den Blick in den Himmel und schrieb ein Drehbuch über eine UFO-Landung in Wyoming. Anders als seine Kollegen in unzähligen Alien-Invasion-Filmen (und er selbst später in „Krieg der Welten") stellte er sich eine friedliche Begegnung mit den Außerirdischen vor.

    Neugier und Staunen gegenüber dem Unbekannten legen auch Richard Dreyfuss als Elektriker, der auf mysteriöse Weise zur Landestelle der Außerirdischen geführt wird, und der französische Regisseur François Truffaut in der Rolle eines sanften Wissenschaftlers an den Tag: Es ist wunderschön, wenn Menschen und Besucher aus dem All schließlich eine Form der Verständigung finden, wobei dem berühmten von John Williams komponierten Fünf-Ton-Thema eine besondere Rolle zukommt. „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ ist eine magische Kino-Erfahrung, eine atemberaubende Symphonie aus Licht, Farben und Musik.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Unheimliche Begegnung der dritten Art“
    „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Unheimliche Begegnung der dritten Art“

    Warner Home Video

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 65: "Soylent Green" (1974)

    ...Jahr 2022... die überleben wollen“ oder, wie der Film im Original heißt, „Soylent Greent“ spielt in der trostlosen Zukunft des Jahrs 2022. Hier bestimmen Überbevölkerung, Umweltverschmutzung, Armut und Lebensmittelknappheit den Alltag in New York. Als der Polizist Frank Thorn (Charlton Heston) in einem Mordfall ermittelt, macht er eine grausige Entdeckung... Diese schockierende Wendung, die mit dem neuen Nahrungsmittel Soylent Grün zu tun hat, das unter den hungerleidenden Menschen verteilt wird, gibt Richard Fleischers beunruhigend schlüssiger Öko-Dystopie eine tiefpessimistische Pointe.

    Selbst Thorns unerschütterliche Menschlichkeit ausstrahlendem älteren Mitbewohner Sol Roth (Edward G. Robinson in seiner letzten Filmrolle) reichen die Erinnerungen an die verlorenen Gerüche und Geschmackserlebnisse der Vergangenheit irgendwann nicht mehr: Wie er zu den Klängen von Beethovens „Pastorale“ Abschied nimmt, das gehört zu den bewegendsten Momenten nicht nur des Science-Fiction-Kinos.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Soylent Green“
    „Soylent Green“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Soylent Green“

    20th Century Fox

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 64: "Sunshine" (2007)

    Weltuntergangsstimmung bei Danny Boyle: In „Sunshine“ droht die Sonne zu erlöschen. Um dies zu verhindern, wird ein internationales Expertenteam an Bord des Raumschiffs Icarus II auf die Reise geschickt, um durch die Zündung einer Bombe im Kern der Sonne das Feuer des Sterns neu zu entfachen. Irgendwie seltsam, dass ausgerechnet der meisterhaft-kühne „Sunshine“ in Danny Boyles Filmografie ein regelrechtes Schattendasein führt, denn dieser floppte trotz prominenter Besetzung wie Chris Evans, Cillian Murphy, Michelle Yeoh und Cliff Curtis gnadenlos an den weltweiten Kinokassen.Dabei hat Boyles packender Weltraum-Thriller einiges zu bieten: Neben dem großartigen Score des britischen Komponisten John Murphy sind es besonders die fantastischen Weltraumbilder, die „Sunshine“ zu einem wahren Augenschmaus für jeden Science-Fiction-Fan werden lassen.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Sunshine“
    „Sunshine“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Sunshine“

    Import-L

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 63: "High LIfe" (2018)

    In einem kastenförmigen Raumschiff reist eine Gruppe von Häftlingen unter der Führung der herrschsüchtigen Dr. Dibs (Juliette Binoche) durchs All. Die Mission dient der Erforschung schwarzer Löcher, doch Dibs hat mit ihren Mitreisenden andere Pläne: Sie führt an ihnen Experimente zur Fortpflanzung durch und versorgt sie im Gegenzug mit Drogen. Nur der asketische Monte (Robert Pattinson) leistet Widerstand. Das Raumschiff wird über die Jahrzehnte dauernde Reise wahlweise zum Gefängnis, zur Irrenanstalt oder zum Sarg, aber mit der Geburt eines Kindes auch zur Wiege neuer Hoffnung.

    In der Klaustrophobie der engen Gänge und Labore befinden sich die Insassen in einer düsteren Abwärtsspirale, die sich in brutalen Szenen entlädt. Die französische Ausnahmeregisseurin Claire Denis („Der Fremdenlegionär“) betrachtet in „High Life“ die Menschheit durch einen dunklen, pessimistischen Schleier. Durch die nichtlinear erzählte Geschichte entsteht ein extrem packender Sog, in dem alle Figuren dem moralischen, physischen oder psychischen Verfall ausgesetzt scheinen. Die Intensität des Films ist nicht zuletzt Robert Pattinsons brillantem Schauspiel geschuldet, auch wenn einige „Twilight“-Hater das sicherlich gerne übersehen.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „High LIfe“
    „High Life“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „High Life“

    20th Century Fox Home Entertainment

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 62: "Planet der Affen: Survival" (2017)

    Natürlich ist der originale „Planet der Affen“ von 1968 zu Recht einer der ganz großen Klassiker des Sci-Fi-Kinos (mit einem der großartigsten Twists der gesamten Filmgeschichte). Allerdings ist die Reihe damals mit ihren vier enggetakteten Fortsetzungen doch recht schnell in kurios-trashige Gefilde abgerutscht. Nicht so bei der neuen, mit „Planet der Affen: Prevolution“ gestarteten Trilogie, die mit dem passend betitelten „Planet der Affen: Survival“ von Matt Reeves ihren großartigen (vorläufigen) Abschluss findet:

    Das Süße und Niedliche ist aus den müden Gesichtszügen von Affen-Anführer Caesar (Andy Serkis) endgültig gewichen – stattdessen spielt „Survival“ in einer gewaltvollen, grausamen postapokalyptischen Welt, in der (trotz der herausragenden Animationen) nur noch Hässlichkeit zu existieren scheint (und in der jeder einzelne Lichtstrahl deshalb umso mehr berührt). Ein kraftvolles Anti-Kriegs-Epos mit Affen: „Ape-Pocalypse Now“!

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Planet der Affen: Survival“
    „Planet der Affen: Survival“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Planet der Affen: Survival“

    Constantin Film

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 61: "Die Klapperschlange" (1981)

    Ein Mann, ein Gefängnis, eine Mission: Mit „Die Klapperschlange“ hat Horror-Regisseur John Carpenter einen echten Genre-Klassiker erschaffen, der bis heute nichts von seiner Popularität eingebüßt hat. In einer nahen Zukunft ist die Verbrechensrate auf ein dermaßen bedrohliches Level angestiegen, dass Manhattan zu einer riesigen Gefängnisinsel umfunktioniert wurde. Als Terroristen die Air Force One kapern und diese in Manhattan abstürzen lassen, wird der inzwischen straffällig gewordene Ex-Militär Snake Plissken (Kurt Russell) mit der Aufgabe betraut, den Präsidenten aus dem Hochsicherheitsgefängnis zu befreien.

    Trotz der einfach gehaltenen Handlung steckt hinter „Die Klapperschlange“ mehr politischer Subtext, als man auf den ersten Blick vermuten könnte, denn Carpenter thematisiert hier die kollektive Angst vor dem Ausbruch eines Atomkriegs. Mit dem raubeinigen Snake Plissken hat John Carpenter zudem den Archetyp eines Cyberpunk-Actionhelden geschaffen, der mit einer ordentlichen Portion Zynismus und Waffengewalt einem maroden System entgegentritt und ganz nebenbei auch noch Kurt Russell über Nacht zu einem der gefragtesten Action-Darsteller Hollywoods beförderte.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Die Klapperschlange“
    „Die Klapperschlange“ auf DVD und Blu-Ray*
    Der Trailer zu „Die Klapperschlange“

    Auf der nächsten Seite: Zeitreisen, Körperreisen und Rollerblades...

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    Kommentare
    • Peter Lischka
      Danke, Retter der Klick- und Blätterfaulen!
    • HalJordan
      Die besten Weihnachtsfilme aller Zeiten werden wahrscheinlich kurz vor Ostern veröffentlicht. ;-DWitzigerweise existiert ja eine solche Liste. Genau genommen hat FS in der Vergangenheit zwei solcher Listen erstellt. Einmal mit den besten Weihnachtsfilmen und den besten Anti-Weihnachtsfilmen. Stirb langsam oder Brazil war auf letzterer zu finden. Alleine schon aus atmosphärischen Gründen wäre ich für eine Liste. Da muss ich doch glatt mal meine eigene basteln, wenn FS nicht in die Pötte kommt..... ;-)
    • S-Markt
      welche? und viel wichtiger ist die frage, wären die ohne zweitausendeins nicht entstanden?. ich glaube nicht, daß 2001 den stellenwert hat, dem man ihm immer zugesteht. er hatte ein paar jawdropper, als er rausgekommen ist, weil alles für damals so perfekt inszeniert war, objektive betrachtet ist der film aber nervig, langweilig und erschreckend schlecht gealtert. schaue ich mir filme wie formicula, king kong oder soylent green an, sind die von stil und dramaturgie immer noch packend. 2001 ist dagegen einfach nur esotherisch doof.
    • CineMan
      Warum FS nicht gerade jetzt eine aktuelle Liste mit den 20 besten Weihnachtsfilmen aller Zeiten veröffentlicht...Unglaublich oder? Dass sich FS solch eine Gelegenheit entgehen lässt oder dass sie noch nie auf die Idee gekommen sind. Naja, wenn sie mitlesen, wissen wir ja was nächste Weihnacht kommt. Ganz sicher. :)
    • Tobias D.
      Wie gesagt, ich konnte bisher nur den Director's Cut sehen, bei welchem die Musik ziemlich laut, der Ton aber leise ist.Aber ich da ich nun den Final Cut habe, werde ich Blade Runner noch einmal sichten und gucken, ob es einfach am Cut lag.
    • Ortrun
      Ich nenne es Space-Fantasy
    • TresChic
      Für mich muss Avatar in die Top 10. Natürlich ist es oft müßig, Filme gegen Filme zu vergleichen.
    • Hans H.
      Vor allem Enders Game. Was fürn Schrott, ist ein Kinderfilm. Jupiter Ascending kenne ich dagegen noch nicht.
    • TresChic
      Star Wars ist kein SciFi LOL x) eher Kategorie Lindenstraße?
    • Hans H.
      Blade Runner ist ein - noch heute - zeitloses Meisterwerk. Der hätte genauso gut heute inszeniert worden sein, selbst optisch. Ich hingegen habe immer noch nicht Blade Runner 2049 geschaut.
    • Hans H.
      Sorry, aber ein antiquierter Film von 1971 ist wohl kaum mit einem Avatar zu vergleichen. Allein von der Optik und der Technik her, die Story mal beiseite lassend.
    • TresChic
      Andromeda tödlicher Staub aus dem All von 1971. Laut FS um Welten besser als Avatar.
    • Hans H.
      Welchen Andromeda meinst du? Gib mal einen Link oder schreib mal von wann der ist und wer mitspielt.
    • TresChic
      Hab ich auch vermisst
    • TresChic
      😆😆
    • TresChic
      Jupiter Ascending 😆😆😆
    • Thamiflu
      Verstehe hier vieles nicht aber vor allem, dass ein Film wie Auslöschung vor Meilensteinen der Filmgeschichte wie Terminator, Inception, Planet der Affen, Akira etc. rangiert, ist ein absoluter Witz, genauso wie die hohen Platzierungen von A.I. oder E.T.. Gleichzeitig werden Filme wie Her, Dredd, V for Vendetta oder Ex Machina nicht einmal in die Liste aufgenommen.Meine persönliche Top 10:1. Matrix2. Blade Runner3. 2001 - Odyssee im Weltraum 4. Terminator 25. Alien6. Inception7. Akira8. Total Recall9. Starship Troopers10. A Clockwork OrangeStar Wars ist kein Sci-Fi.
    • Thamiflu
      Ehrenmann!
    • Hajo Lanzbauer
      Wer Jupiters Ascending und Enders Game in den Top 10 hat, dem ist alles zuzutrauen.
    • TresChic
      nach Platz 80. aufgehört zu lesen. Avatar Platz 80 - ist das hier versteckte Kamera? Ihr verarscht uns doch 😆😆😆
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