Science-Fiction-Fans haben allen Grund, dem Jahresende entgegen zu sehnen. Mitverantwortlich dafür ist nicht zuletzt Disney – denn das Maushaus wird uns in den kommenden Monaten konstant mit bildgewaltigem Sci-Fi-Bombast versorgen. „Tron: Ares“ startet bereits am 9. Oktober in den heimischen Kinos, mit „Avatar: Fire And Ash“ führt James Cameron am 17. Dezember seine Pandora-Saga fort – und dazwischen erwartet uns auch noch das Kino-Comeback eines der legendärsten Aliens der Filmgeschichte:
„Predator: Badlands“ startet deutschlandweit am 6. November 2025 – und führt das Kult-Franchise dann endlich wieder zurück auf die Leinwände. Wir erinnern uns: Sowohl der ursprünglich fürs Kino gedrehte „Prey“ als auch der für Disney+ produzierte animierte Ableger „Predator: Killer Of Killers“ landeten direkt auf der hauseigenen Streaming-Plattform des Studios – wo sie natürlich nach wie vor verfügbar sind. Genau wie übrigens auch alle anderen Teile der „Predator“-Saga:
Fans der Reihe haben aber nicht nur Grund zur Freude, weil diese nun dorthin zurückkommt, wo sie hingehört, sondern auch, weil Dan Trachtenberg erneut Regie führte – und sich mit seinem dritten „Predator“-Film in Folge die Yautja-Saga endgültig zu eigen macht.
Der finale Trailer zum Sci-Fi-Action-Horror verspricht nun nicht weniger als die perfekte Überbrückung, bis es mit Jake Sully, Neytiri und Co. wieder zurück nach Pandora geht. Denn nicht nur wird in Sachen Action hier mächtig aufgedreht. Vor allem machen die vielen mysteriösen Kreaturen sowie die Flora und Fauna der titelgebenden Badlands ziemlich Lust darauf, in der geheimnisvollen Landschaft auch selbst auf Erkundungstour zu gehen – und erinnern in ihrer Vielfalt und Bildgewalt durchaus an die von James Cameron erschaffene Welt in „Avatar“.
Darum geht's in "Predator: Badlands"
Zum ersten Mal in einem „Predator“-Film werden wir nicht etwa menschliche Protagonisten im Kampf gegen den todbringenden Außerirdischen begleiten, sondern einen eben jener Yautja: Der junge Predator Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi) wird von seinem Clan nicht für voll genommen, sei er doch alles andere als eine geborene Killermaschine – und damit praktisch wertlos für sein Volk.
Deshalb wird er auf einem abgelegenen Planeten zurückgelassen, wo er allerdings schon bald die Gelegenheit bekommt, sein Können als Jäger unter Beweis zu stellen – in einer Welt, in der einen alles und jeder töten kann. Und töten will. Nur nicht Thia (Elle Fanning), in der Dek schon bald eine Verbündete findet…
Wir haben die Dreharbeiten besucht
Wer sich schon mal für „Predator: Badlands“ in Stimmung bringen will, kann dies unter anderem mit einem Rewatch der bisherigen Filme machen, die ihr allesamt auf Disney+ findet. Doch wer sich vorab schon mal mit dem jüngsten Kapitel der Sci-Fi-Saga beschäftigen will, sollte unbedingt auch in unseren gestern frisch veröffentlichten Bericht vom Set reinlesen.
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Wir durften 2024 nämlich die Dreharbeiten in Neuseeland besuchen – und trafen dort unter anderem Regisseur Trachtenberg, Produzent Ben Rosenblatt, Special-Effects-Guru und Make-up-Koryphäe Alec Gillis („Predator“, „Starship Troopers“) sowie Hauptdarsteller Dimitrius Schuster-Koloamatangi. Warum man sich letztlich dafür entschied, in Neuseeland zu drehen (wo auch schon „Avatar“ und „Der Herr der Ringe“) entstanden sind, wie man digitale und praktische Effekte in Einklang gebracht hat und warum uns in „Badlands“ mehr World-Building als in irgendeinem anderen „Predator“-Film erwartet – all das und noch viel mehr erfahrt ihr hier:
Wir haben einen echten Predator getroffen – und überlebt! FILMSTARTS am Set von "Predator: Badlands"*Bei diesem Link zu Disney+ handelt es sich um einen Affiliate-Link. Mit dem Abschluss eines Abos über diesen Link unterstützt ihr FILMSTARTS. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.