5 Sterne in der FILMSTARTS-Kritik, bei Rotten Tomatoes liegt der Anteil positiver Besprechungen bei beeindruckenden 95 Prozent – und schon jetzt gilt er als heißester Anwärter auf die kommenden Academy Awards: Die Rede ist natürlich von „One Battle After Another“.
Einmal mehr beweist Paul Thomas Anderson mit seiner 160-minütigen Tour de Force, dass er zu den herausragendsten Regisseuren unserer Zeit zählt – und dass er immer noch in der Lage ist, sein Publikum zu überraschen, indem er sich auch selbst künstlerisch neu erfindet. Kein Wunder also, dass Björn Becher in seiner offiziellen FILMSTARTS-Kritik zu dem Fazit kommt: „Muss man gesehen haben, um zu glauben, dass es ihn gibt.“
Auch Taylor Swift ist begeistert
Kürzlich war der Pop-Superstar Taylor Swift bei Jimmy Fallon zu Gast und sprach dort nicht nur über ihr neues Album und ihre Verlobung mit Travis Kelce, sondern auch über ihren jüngsten Kinoabend. Auf die Frage, welchen Film sie zuletzt gesehen habe, holte Swift zu einer regelrechten Lobeshymne aus:
„‚One Battle After Another‘. Mein Gott, mein Gott, Chase Infiniti, Teyana Taylor – wie sollen sie sich bloß den Oscar teilen? Benicio [del Toro] war witzig, und Leo [DiCaprio] einfach urkomisch. Wir können uns glücklich schätzen, zur gleichen Zeit wie Paul Thomas Anderson zu leben.“
Da Taylor Swift zweifellos zu den größten und einflussreichsten Stars des Planeten gehört, könnte ihr überschwängliches Lob dem Film womöglich noch einmal einen zusätzlichen Schub an den Kinokassen verleihen. Bislang hat „One Battle After Another“ weltweit 102 Millionen US-Dollar eingespielt. Damit ist er zwar schon jetzt der erfolgreichste Film in Andersons Karriere, doch bei Produktionskosten von kolportierten 130 Millionen US-Dollar muss er noch einiges einspielen, um schwarze Zahlen zu schreiben.
Falls ihr erfahren möchtet, welche Regie-Legende von „One Battle After Another“ nicht ganz so angetan war, solltet ihr unbedingt den nachfolgenden Artikel lesen:
Meisterregisseur kritisiert "One Battle After Another": Ist der vielleicht beste Film des Jahres doch nicht so gut, wie alle sagen?