Nur noch 3 Tage bei Amazon Prime Video streamen: Fieser Horror mit handgemachter Riesenspinne!
Christoph Petersen
Christoph Petersen
-Chefredakteur
Seitdem er nach „Scream“ eine Woche lang nicht schlafen konnte, jagt er diesem Gefühl hinterher – und schaut deshalb so gut wie jeden Horrorfilm.

Im Februar 2025 hat Amazon Prime Video den B-Movie-Horror „Sting“ ins Streaming-Abo aufgenommen. Gerade Fans von Tierhorror-Filmen kommen hier voll auf ihre Kosten – allerdings nur noch wenige Tage ohne Aufpreis für Prime-Kund*innen.

Arachnophobiker*innen sollten jetzt auf keinen Fall weiterlesen – und das obige Video so schnell wie möglich wegklicken!

Tierhorror-Trash speziell mit Haien und Spinnen gibt es mehr als genug, vor allem im Billigst-Sektor, wo sich die Produktionen schon seit längerem mit supergünstigen Schrott-Computereffekten gegenseitig unterbieten. Aber 2024 war ein gutes Jahr für das Genre: Speziell im Bereich des Krabbeltier-Horrors gab es gleich zwei Titel, die man als Fan auf keinen Fall verpassen sollte.

Als Erstes zu nennen ist dabei sicherlich der Maßstäbe setzende „Spiders - Ihr Biss ist der Tod“, in dem eine ganze Betonbau-Siedlung in Frankreich von schnell wachsenden Alien-Spinnen überlaufen werden (mehr dazu in der ausführlichen FILMSTARTS-Kritik). Doch auch der kleinere, aber dennoch spaßig-fiese US-Beitrag „Sting von „Wyrmwood“-Regisseur Kiah Roache-Turner ist definitiv einen Blick wert. Erst recht, da es ihn aktuell im Streaming-Abo von Amazon Prime Video gibt. Doch das ist nicht mehr lange der Fall: „Sting“ ist nur noch bis 5. Februar 2026 im Prime-Video-Abo enthalten. Danach müssen alle auf der Plattform für den Stream zum Geldbeutel greifen.

Die Story von „Sting“: Als ein intergalaktisches Spinnen-Ei in das Puppenhaus der 12-jährigen Charlotte (Alyla Browne) kracht, ist die New Yorker Teenagerin zunächst noch ganz begeistert von ihrem neuen Haustier. Sie verpasst dem süßen Krabbeltier sogar einen Namen: Sting!

Aber die verfütterten Kakerlaken lassen die Alien-Spinne in Rekordzeit wachsen, in nur wenigen Stunden hat Sting seine Körpergröße mehr als verdoppelt – und so geht es immer weiter, bis irgendwann auch Hund und sogar erwachsene Bewohner*innen des Appartementkomplexes dem achtbeinigen Krabbel-Alien zum Opfer fallen…

Vor allem ein Punkt hebt "Sting" von der Konkurrenz ab!

„Sting“ punktet mit fiesen Gags und noch fieseren Todesszenen. Aber der Hauptgrund, sich den Film anzusehen, sind trotzdem die angenehm handgemachten Effekte – eine echte Seltenheit im modernen Kino, wo selbst simple Blutspritzer immer häufiger nur noch aus Bits und Bytes bestehen. Sowas sollte man unbedingt unterstützen, zumindest wenn auch der Rest der Film zumindest sehr solide geraten ist – und genau das ist bei „Sting“ auch der Fall.

So lautet das Fazit der offiziellen FILMSTARTS-Kritik (3,5 von 5 Sternen) dann auch: „Kurzweiliger B-Movie-Horror, der wohl nur Hardcore-Arachnophobiker tatsächlich in Angst und Schrecken versetzen wird, aber dafür mit starken praktischen Effekten, reichlich fiesem Humor und kleinen inszenatorischen Kabinettstückchen punktet.“

Und wie gesagt: Wenn ihr mit „Sting“ durch seid, „Spiders - Ihr Biss ist der Tod“ ist sogar noch besser. Den Trailer zum Film könnt ihr euch hier anschauen:

Dies ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits zuvor auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.

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