„John Wick 4“, „Sisu“, „Jawan“: Das Kinojahr 2023 hat uns so manches Action-Highlight beschert. Das absolute Nonplusultra ist allerdings – zumindest, wenn es nach uns geht – die mittlerweile siebte unmögliche Mission des von Tom Cruise gespielten Superagenten Ethan Hunt: Denn „Mission: Impossible - Dead Reckoning“ erhielt mit fünf Sternen in der FILMSTARTS-Kritik das Meisterwerk-Siegel – und ist für uns damit einer der besten Filme des Jahres gewesen.
Im Erscheinungsjahr ließ sich „Dead Reckoning“ damals besonders lange Zeit, bevor er ins Streaming kam. Schließlich betonten Tom Cruise und Co. bereits vorab, den Film vor allem für die große Leinwand gedreht zu haben. Nach dem Ende des exklusiven Kinofenster landete der Film dann aber nicht nur als Kauf- und Leih-VoD bei Anbietern wie Amazon, sondern war auch recht schnell beim Streamingdienst Paramount+ verfügbar. Da er dort nun aber wieder verschwunden ist, ist es umso erfreulicher, dass das Action-Feuerwerk jetzt endlich wieder in einem Abo abgerufen werden kann: „Mission: Impossible 7 - Dead Reckoning“ findet ihr ab sofort bei Netflix.
Wer sich „Mission: Impossible 7“ – etwa die anderen Teile – lieber ins Regal stellen, kann das in Form von DVD, Blu-ray und 4K-Blu-ray* natürlich auch weiterhin tun. In jedem Fall erwartet euch ein schlicht herausragenden Actionfilm-Erlebnis – das wir euch so oder so uneingeschränkt ans Herz legen können.
"Mission: Impossible 7": Darum solltet ihr "Dead Reckoning" spätestens jetzt nachholen
Mit einem weltweiten Einspielergebnis von 567,5 Millionen Dollar blieb das erste von zwei „Dead Reckoning“-Kapiteln an den Kinokassen nicht nur weit hinter den Erwartungen, sondern auch deutlich hinter seinen Vorgängern zurück. Bei üppigen Produktionskosten von über 290 Millionen Dollar belegt der Film aktuell so nur Rang acht der weltweiten Kinocharts. Dass ausgerechnet einer der besten und auch spektakulärsten Kinofilme des Jahres nicht die ganz großen Massen in die Filmtheater locken konnte, ist zwar schade (vor allem für diejenigen, die den Film im Kino verpasst haben). Doch umso eindringlicher empfehlen wir, den Film spätestens jetzt nachzuholen, solltet ihr ihn noch nicht gesehen haben.
Schließlich bietet Regisseur Christopher McQuarrie mit seinem mittlerweile dritten „Mission: Impossible“-Film (nach „Rogue Nation“ und „Fallout“) nicht weniger als „160 Minuten pures Gänsehaut-Kino“, wie es unter anderem in der FILMSTARTS-Kritik heißt.
„Einen durchgehend dermaßen spannenden und spaßigen Action-Thriller haben wir seit Jahren nicht gesehen“, schwärmt FILMSTARTS-Chefredakteur Christoph Petersen weiter – über einen Film, mit dem die „Mission: Impossible“-Reihe „endgültig ihren Status als absoluter Goldstandard des modernen Blockbuster-Kinos“ zementiert. Da konnte die direkte Fortsetzung „Mission: Impossible - The Final Reckoning“ 2025 eigentlich nur verlieren (auch wenn der Film gerade in der zweiten Hälfte trotzdem ein würdiges Finale für die kultige Action-Reihe darstellt).
Im Zuge seiner siebten Mission soll der von Tom Cruise gespielte Ethan Hunt gemeinsam mit seinem Team eine neuartige Waffe ausfindig machen, um einen möglichen Dritten Weltkrieg zu verhindern. In einer KI findet der Superagent seinen bislang mächtigsten Gegenspieler. Die Unterstützung seines Teams – neben den altbekannten Simon Pegg, Ving Rhames und Rebecca Ferguson ist erstmals auch Marvel-Star Hayley Atwell mit an Bord – kann er da nur allzu gut gebrauchen...
In was für einer ungewöhnlichen Rolle wir „Mission: Impossible“-Draufgänger Tom Cruise als nächstes sehen, erfahrt ihr derweil im folgenden Artikel:
Superstar auf Oscar-Kurs? Im neuen Film des "Birdman"-Machers verändert sich Tom Cruise völlig – und soll "beispiellos" aufspielenDies ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits zuvor auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.
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