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    John Woo

    Familienstand

    Jobs Regisseur, Produzent, Drehbuchautor mehr
    Vollständiger Name

    Wu Yusen

    Nationalitäten Chinesisch (hong kong), Chinesisch
    Geburtstag 23. September 1946 (Guangzhou, China)
    Alter 74 Jahre alt

    Biographie

    Kaum ein anderer Regisseur formte das moderne Actionkino so stark wie John Woo: Sam Peckinpah und andere Filmemacher weiterführend, lieferte der Regie-Virtuose mit „A Better Tomorrow“, „The Killer“ oder „Hard Boiled“ Meilensteine des Genres, die allesamt von seiner unverwechselbaren Handschrift als Autorenfilmer geprägt sind. Mit „Im Körper des Feindes“ gelang Woo auch in Hollywood ein großer Erfolg, der seinen langsamen Abstieg als Filmemacher jedoch nicht aufhalten konnte. Erst mit der chinesischen Großproduktion „Red Cliff“ zeigte Woo nach einigen schwachen Jahren wieder einen guten Teil seines Talents – am Ende angekommen ist der Altmeister scheinbar noch nicht.

    Who's Woo?

    John Woo (bürgerlicher Name: Wu Yu Sen) verbrachte seine frühe Kindheit in der südchinesischen Industrie-Großstadt Guangzhou, bevor seine Familie im Jahr 1951 wegen der beginnenden Diktatur unter Mao Zedong nach Hongkong übersiedelte. Woos Vater, ein Philosoph, erkrankte schwer an Tuberkulose, weshalb seine Mutter die Familie versorgen musste. Nach einem Hausbrand mussten sie sogar kurze Zeit auf der Straße leben. Woo erhielt eine Schulausbildung nach westlichem Muster, die von der lutherischen Kirche mit Spendengeldern einer amerikanischen Familie finanziert wurde. Der junge Mann beabsichtigte, ans Priesterseminar zu gehen, seine Bewerbung wurde allerdings abgelehnt. Schon in den Sechzigern besuchte John Woo mit seiner Mutter viele Kinovorstellungen und kam ausführlich mit dem westlichen Kino in Kontakt. Zudem schlich sich der Junge heimlich in Kinovorstellungen, klaute Filmbücher aus der Bibliothek und drehte mit einer Theatergruppe erste Kurzfilme im 8- und 16mm-Format. Mit derselben Gruppe organisierte Woo auch einen Filmclub und zeigte Werke aus Europa und den USA, von John Ford, David Lean, Alfred Hitchcock und den Regisseuren der Nouvelle Vague genauso wie von Sam Peckinpah und Martin Scorsese; daneben sichtete Woo auch etliche japanische Samurai-Filme.

    Die Lehrjahre bei Chang Che

    John Woo hat das Filmhandwerk von der Pike auf gelernt: Zunächst nahm der angehende Cineast kleinere Aushilfsjobs in Filmstudios an, bevor er Drehbücher bei den Cathay Studios schrieb und ab 1971 als Regieassistent des renommierten Regisseurs Chang Cheh in die Lehre ging. Für die Shaw Brother Studios, damals das größte Filmstudio Hongkongs, drehte Chang Che erfolgreiche und ästhetisch ausgeklügelte Schwertkampf- und Kung-Fu-Filme mit Größen wie Ti Lung oder David Chiang. Der Einfluss seines Mentors, mit dem Woo unter anderem „Der Pirat von Shantung“ und „Die Blutsbrüder des gelben Drachen“ drehte, lässt sich im späteren Schaffen des Regisseurs deutlich ablesen – Woos Themen wie Ehre, Treue und Verrat, das viele Kunstblut, der Einsatz von Zeitlupen und die ballettartige Action finden sich auch in den Filmen des Lehrmeisters.

    Kung Fu-Filme...

    Im Jahr 1973 gab John Woo mit „The Young Dragons“ sein Debüt als Filmregisseur. Der blutige Kampffilm mit Dean Shek, Fui-On Shing und Bolo Yeung kam nicht durch die Zensur und wurde von den Shaw Brothers an das Filmstudio Golden Harvest verkauft. Erst 1974 kam der Film in einer veränderten Fassung unter dem Titel „The Young Dragons“ in die Kinos. Die Kampfszenen hatte der junge Jackie Chan choreographiert, der zwei Jahre und zwei Kung-Fu-Filme später in Woos „Dragon Forever“ (=„Hand of Death“) eine größere Nebenrolle übernahm. Der klassische Eastern überzeugt durch einige ausgeklügelte visuelle Ideen und handwerkliche Sicherheit, leidet aber unter der einfältigen Geschichte und dem hölzernen Spiel Jackie Chans, der sich recht glücklos in einer ernsthaften Rolle versuchte. John Woo selbst bestritt eine Nebenrolle als Priester, während der ebenfalls zum Cast gehörende Sammo Hung die Kämpfe choreographierte.

    ...und Komödien

    John Woos folgender Film, die Actionkomödie „Money Crazy“ mit Komödienstar Ricky Hui und dem späteren Star Richard Ng, entwickelte sich im Jahr 1977 zu einem enormen Kassenhit. Fortan galt John Woo als der „Golden Boy of HK Comedies“ und lieferte als Auftragsarbeiter einige Jahre lang zahlreiche, meist erfolgreiche Komödien wie „Follow the Star“, „From Riches To Rags“, „To Hell With The Devil“ oder „Plain Jane to the Rescue“. Dazwischen drehte Woo 1979 den bemerkenswerten Kung-Fu-Film „Der Letzte Kampf des Shaolin“ (auch bekannt als „Last Hurrah For Chivalry“, in dem er erstmals das Stilmittel der monochrom eingefärbten Rückblenden, das später zu einem Markenzeichen werden sollte, einsetzte und es für ein geschicktes Verwirrspiel nutzte. Nach der Fantasy-Komödie „Run Tiger, Run“, in der Filmemacher Tsui Hark eine Nebenrolle spielte, wechselte John Woo das Register und drehte 1986 den äußerst brutalen Dschungelstreifen „Blast Heroes“. In diesem B-Kriegsactionfilm mischte er blasse Söldner mit Hippies, Indianern, einer Militärdiktatur und einem gerüttelt Maß Vater-Sohn-Melodramatik.

    „A Better Tomorrow“ und Heroic Bloodshed

    Ebenfalls 1986 drehte John Woo mit „A Better Tomorrow“ einen Schlüsselfilm, der seiner Karriere eine neue Richtung gab und Chow Yun-Fat sprichwörtlich über Nacht zum Superstar machte. In dem dramatischen Actionfilm, einem Remake des gleichnamigen Krimis aus dem Jahr 1967, geht es um zwei befreundete Gangster, die für die Hongkonger Triaden arbeiten; während der kleine Bruder eines der beiden eine Ausbildung zum Polizisten absolviert. Nach anfänglichen Problemen kämpfen schließlich alle zusammen gegen den von Waise Lee gespielten Unterweltboss Shing. Mit diesem größten Kassenerfolg des Kinosommers 1986 begründete John Woo ein Subgenre des Actionfilms, das als Heroic Bloodshed („Heldenhaftes Blutvergießen“) bekannt ist. In diesen Filmen wird hochgradig stilisierte, mit Zeitlupen und Kunstblut zelebrierte Action mit beinahe kitschiger Melodramatik. Neben Männerfreundschaften werden Ehre, Treue und andere traditionelle chinesische Werte beschworen. Das Spiel mit der Zeitlupe und der verschachtelten Montage während der Actionszenen entlehnte John Woo den Filmen von Sam Peckinpah („The Wild Bunch“), trieb den Stil jedoch auf die Spitze. Seine neuartigen visuellen Höhepunkte inspirierten auch im Westen etliche Filmemacher, unter anderem Quentin Tarantino und die Wachowski-Brüder („The Matrix“).

    Der „Mozart der Zerstörung“ und „The Killer“

    „A Better Tomorrow“ sollte sich für John Woo als Auftakt zu einer regelrechten Erfolgsserie erweisen. Nach der soliden Fortsetzung „A Better Tomorrow II“, die vor allem durch die atemberaubenden Shootouts und die comichafte Endschlacht mit ihrem grotesken Bodycount gefällt, drehte John Woo 1989 mit „The Killer“ sein Meisterstück. Erneut gibt Chow Yun-Fat mit der Hauptrolle als Auftragskiller Jeff einen charismatischen Kriminellen mit Herz. Um die Augenoperation der Sängerin Jenny (Sally Yeh) zu finanzieren, nimmt der Profi einen letzten Auftrag an. Natürlich verrät ihn der Auftraggeber, so dass Jeff in der Folge gegen die halbe Unterwelt Hongkongs kämpfen muss. An seiner Seite steht Inspektor Lee (Danny Lee), der das Gute im Killer erkennt... Vor allem das Finale in der Kirche gilt heute als einer der Schlüsselmomente des modernen Actionkinos – Hollywood wurde durch den beim Filmfestival in Sundance aufgeführten „The Killer“ erstmals auf John Woo aufmerksam, zudem startete der Film in einigen westlichen Kinos. Im Heimatland war der Film sehr erfolgreich und verschaffte Woo den Status eines Regie-Virtuosen, dessen neue Filme heiß erwartet wurden. Erwähnenswert ist, dass „The Killer“ Woos einziger Hongkong-Film ist, in dem Tauben zu sehen sind – in Amerika sollten die Vögel zu einem aufgezwungenen Markenzeichen des Regisseurs werden.

    „Bullet In The Head“

    Auf die Co-Regie beim passablen Actionkrimi „Just Heroes“, der hierzulande unter dem irreführenden und völlig unsinnigen Titel „Hard Boiled 2“ erschien, folgte im Jahr 1990 eine große Enttäuschung für John Woo: Sein aufwändiges und ambitioniertes, inzwischen (auch wegen der Splatterszenen) als Genreklassiker anerkanntes Action-Kriegs-Drama „Bullet in the Head“ scheiterte an den Kinokassen. Woo erzählt in dem in den 1960er Jahren angesiedelten Film von drei Kleinkriminellen, deren Freundschaft tragisch zerbricht, als sie von Hongkong ins kriegsgeschüttelte Vietnam fliehen, um sich am Krieg zu bereichern. Am Ende steht ein erbitterter Kampf auf Leben und Tod zwischen zweien der Freunde. Der Pessimismus des überlangen Films sowie einige unangenehme Bezüge zur chinesischen Politik (Stichwort: Tiananmen-Massaker) standen einem Publikunserfolg im Wege.

    „Hard Boiled“

    Nach der Enttäuschung mit „Bullet In The Head“ ließ John Woo mit der Actionkomödie „Once a Thief“ (dt. auch: „Killer Target“) ein sorglos-überdrehtes Intermezzo folgen. Die drei Superstars Chow Yun-Fat, Leslie Cheung und Cherie Chung spielen ein nettes Gaunertrio, das – unter anderem in Paris – auf spektakuläre Weise Kunst klaut.1992 drehte Woo dann mit „Hard Boiled“ seinen vorerst letzten Hongkong-Film und einen weiteren Actionklassiker. Erneut trat Chow Yun-Fat in einer Hauptrolle auf – dieses Mal als beinharter Polizist. Er mischt an der Seite eines Undercover-Cops (Tony Leung Chiu Wai) die organisierte Bande eines skrupellosen Waffenhändlers (Anthony Wong) auf. Alle Stilmittel der Actionfilme John Woos – die Zeitlupe, das zweihändige Schießen, das Aufeinanderzielen („Chinese Standoff“) werden in „Hard Boiled“ auf die Spitze und zu neuen Höhepunkten getrieben. Die drei großen Actionszenen des Films, insbesondere das halbstündige Finale im Krankenhaus, zählen völlig zu Recht zum Kanon des modernen Actionfilms.

    Exodus nach Amerika

    Wie viele andere Protagonisten des Hongkong-Kinos folgte John Woo Anfang der Neunziger dem Ruf Hollywoods. Ein wichtiger Grund für die Abwanderung der Filmemacher war die für 1997 vertraglich vereinbarte Rückgabe der britischen Kronkolonie Hongkong an die Volksrepublik China. Neben John Woo emigrierten beispielsweise auch die Regisseure Ringo Lam („City On Fire“) und Tsui Hark („Peking Action Blues“) in die USA, wo kurioserweise alle drei Regisseure ein Debüt vorlegten, in dem Jean-Claude Van Damme die Hauptrolle spielte. John Woo machte 1993 mit „Harte Ziele“ den Anfang. Van Damme spielt den Matrosen Chance Boudreaux, der einer jungen Frau bei der Suche nach ihrem obdachlosen Vater hilft. Schnell wird klar, dass eine Verbrecherbande (fieser Anführer: Lance Henriksen) Treibjagden auf Obdachlose organisiert und Van Damme will dem Unwesen ein Ende bereiten...

    New Sheriff in Town

    Die Kenner der früheren Werke John Woos musste „Harte Ziele“ enttäuschen, doch die überzeugenden Actionszenen sowie die routinierte sonstige Umsetzung machen das Hollywood- Debüt des Regisseurs zu einem durchaus ansehnlichen B-Movie. Wie schon beim ersten Film in Hongkong gab es Probleme mit der Zensur, weswegen schließlich auch das produzierende Studio Universal in den Schnitt eingriff – Woo zeigte sich desillusioniert von der Traumfabrik, denn seine aus der Heimat gewohnte künstlerische Freiheit wurde hier angekratzt. Immerhin gelang ihm 1995 mit seinem zweiten amerikanischen Film ein finanzieller Erfolg. Mit dem Action-Thriller „Operation - Broken Arrow“ erreichte er zwar nicht die Größe der alten Heroic Bloodshed-Werke, aber er lieferte handwerklich gekonnte und von einem brauchbaren Skript getragene Blockbuster-Action. Auf diesen Kassenhit mit John Travolta und Christian Slater ließ Woo 1996 ein in Kanada gedrehtes TV-Remake seines eigenen Films „Once A Thief“ folgen: „John Woo's Die Unfassbaren“ bietet nettes Fernseh-Action-Geplänkel und bildete den Auftakt einer kurzlebigen Miniserie.

    Hit and Miss in Hollywood

    Im Jahr 1996 gelang John Woo sein größter Hollywood-Erfolg. Sein inzwischen zum Klassiker avancierter Actionthriller „Im Körper des Feindes“ – vielleicht der beste Actionfilm der Neunziger – war nicht nur ein kommerzieller Hit, sondern zeigte den Filmemacher auch in Bestform. Woo zog alle Register, profitierte von den Möglichkeiten des üppigen Hollywood-Budgets sowie von den Glanzleistungen der beiden Hauptdarsteller Nicolas Cage und John Travolta, die sich gegenseitig zur Bestform trieben. Nach dem meisterlichen „Face/Off“ wurde John Woo zunächst auch in Hollywood freie Hand gewährt. Nach einem nicht weiter erwähnenswerten Fernsehzwischenspiel („Black Jack – Der Bodyguard“ mit Dolph Lundgren) folgte mit dem Tom-Cruise-Vehikel „Mission: Impossible 2“ der finanziell erfolgreichste Film des Kinojahres 2000 – die meisten Kritiker und viele von Woos alten Fans waren jedoch enttäuscht. Sie sahen in dem Sequel einen Blockbuster ohne Mehrwert, denn Woos formale Meisterschaft fand sich hier zu smarter Videoclip-Ästhetik ohne inhaltlichen Widerhall reduziert.

    Enttäuschungen und schöpferische Pause

    Während „M:I-2“ zumindest noch finanziell erfolgreich war, erlebte John Woo 2002 mit „Windtalkers“ ein regelrechtes Debakel. Der (Anti-)Kriegsfilm mit Christian Slater und Nicolas Cage scheiterte auf der ganzen Linie: Zeitlupen-Action und zu kämpferischen Helden stilisierte Protagonisten passten einfach nicht zu einem seriös gemeinten Zweiter-Weltkriegs-Drama. Danach wechselte John Woo erneut das Genre und versuchte sich an einem Science-Fiction-Stoff, aber auch mit der halbgaren Philip-K.-Dick-Verfilmung „Paycheck“ in der immerhin Ben Affleck, Uma Thurman und Aaron Eckhart mitwirkten, erlebte er eine Bauchlandung bei Presse und Publikum. Nach dem erneuten Flop zog sich Woo für fünf Jahre aus dem Kinogeschäft zurück und übernahm nur Gelegenheitsjob: Er drehte einen Pilotfilm, steuerte einen Beitrag zur Kurzfilmkompilation „Alle Kinder dieser Welt“ bei und führte Regie bei dem auf seinen eigenen Filmen basierenden Ego-Shooter „Stranglehold“.

    Rückkehr nach China – und ins Kino

    Nach der Kinopause kehrte John Woo nach China zurück, um ab 2008 den Zweiteiler „Red Cliff“ zu inszenieren. Der bis dato mit 80 Millionen US-Dollar Produktionskosten teuerste asiatische Film aller Zeiten zeigte den Regisseur in so guter Form wie lange nicht mehr und machte Hoffnungen auf ein internationales Comeback. In Europa ist der mit Tony Leung Chiu-Wai und Takeshi Kaneshiro prominent besetzte in der Zeit der drei Reiche angesiedelte Historien-Film leider nur in einer stark gestrafften, mehr als zwei Stunden (!) kürzeren Version erschienen. 2010 wurde John Woo bei den Filmfestspielen in Venedig mit einem Goldenen Löwen für sein Lebenswerk geehrt und stellte den wendungsreichen Actionfilm „Reign of Assassins“ mit Michelle Yeoh und Kelly Lin vor, bei dem er als Regisseur der Actionszenen tätig war.

    Traditionell bringt die Gerüchteküche den trotz vieler Rückschläge beinahe zum Mythos aufgestiegenen John Woo mit etlichen Produktionen in Verbindung – von einem „The Killer“-Remake bis zu „He-Man“ und „Turtles“-Adaptionen ist seit Jahr und Tag vieles dabei. Auf den nächsten Film von John Woo darf man jedenfalls besonders nach dem Hoffnungsschimmer „Red Cliff“ weiter gespannt sein – vielleicht gelingt ihm doch noch ein großes Alterswerk.

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    Die Karriere in Zahlen

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    Karrierejahre
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    Preis
    54
    Filme
    1
    Serie
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