Eine Taschenlampe zu besitzen, ist nie verkehrt. Heutzutage verlassen sich viele im Fall der Fälle auf die Taschenlampe an ihrem Smartphone, doch wenn man diese wirklich einmal braucht, merkt man erst, wie wenig erhellend sie tatsächlich ist. Als meine letzte Taschenlampe den Geist aufgab und ich mich einige Zeit ebenfalls nur auf das Smartphone-Licht verließ, war es irgendwann einmal genug – trotz Licht nicht viel zu sehen, nervte mich. Deshalb musste eine gute neue Taschenlampe her und meine Wahl fiel auf die viel gepriesene Shadowhawk-Taschenlampe.
Die Shadowhawk-Taschenlampe ist bei Amazon mit dem „Bestseller Nr. 1“-Label versehen und wanderte zuletzt innerhalb eines Monats über 9.000 Mal über die virtuelle Ladentheke. Aktuell bekommt ihr sie zum unverschämt günstigen Preis.
Was die Shadowhawk-Taschenlampe so besonders macht
Natürlich war ich anfangs skeptisch. Die Produktbeschreibung der Shadowhawk-Taschenlampe verspricht unglaublich viel. Doch als ich sie dann in Händen hielt, war ich absolut überrascht. Eine Helligkeit von 500.000 Lumen mag zwar wirklich nur Marketing – und zwar zu viel des Guten – sein, aber tatsächlich ist die Shadowhawk-Taschenlampe nicht nur unglaublich hell, sondern gewiss die hellste Taschenlampe, die ich persönlich je besaß.
Die Taschenlampe eignet sich somit nicht nur für den Einsatz bei Stromausfall, sondern auch für Outdoor-Fans. Die Shadowhawk-Taschenlampe verfügt über drei Helligkeitsstufen sowie über einen Stroboskop- und einen SOS-Modus, damit ihr auch in Notfällen auf euch aufmerksam machen könnt. Mittels Zooms könnt ihr den ausgeleuchteten Bereich vergrößern oder den Lichtstrahl bündeln.
Dass sie laut Hersteller für den Outdoor-Bereich und den Einsatz unter extremen Bedingungen geeignet ist, kauft man der Shadowhawk ab, sowie man sie in die Hand nimmt. Das Aluminium-Gehäuse fühlt sich hochwertig an. Zudem ist die Lampe nach IP67-Standard wasserdicht, damit ihr euch auch bei Regen oder Schnee auf sie verlassen könnt.
Was ich besonders zu schätzen weiß, ist, dass die Shadowhawk-Taschenlampe wahlweise mit dem im Lieferumfang enthaltene 5.000-mAh-Akku oder drei handelsüblichen AAA-Batterien betrieben werden, sodass ihr bei Stromausfall selbst dann nicht im Dunkeln steht, wenn sich der Akkuladestand dem Ende zuneigt. Setzt ihr auf den Akku, ladet ihr diesen per USB – etwa auch per Powerbank – auf. Umgekehrt kann die Taschenlampe im Notfall auch als Powerbank für euer Handy dienen. Ein voll aufgeladener Akku hält laut Herstellerangaben auf mittlerer Stufe bis zu 12 Stunden, womit sich doch einiges anfangen lässt. Geliefert wird die Taschenlampe in einem Case mit allerhand Zubehör, etwa dem Akku, einem Batteriehalter und Batterien, einer Handschlaufe und einer Gürteltasche.
Lichtmeister: Die Alternative mit deutschem Support
Möchtet ihr euch mit Alternativen zur beliebten Shadowhawk-Taschenlampe beschäftigen, könnt ihr euch zum Beispiel dieses Modell von Lichtmeister ansehen, das es auch bei mir in die engere Auswahl geschafft hatte.
Lichtmeister setzt ebenfalls auf einen 5.000-mAh-Akku, wirbt allerdings mit (deutlich realistischeren) 2.000 Lumen Helligkeit. Die LED-Taschenlampe ist somit ebenfalls extrem hell und das Aluminium-Gehäuse verspricht Langlebigkeit. Nach IP44-Standard ist die Lichtmeister-Taschenlampe spritzwassergeschützt, sodass ihr sie auch bei Regen einsetzen könnt und ihr euch beim Outdoor-Einsatz nicht direkt Sorgen um die Taschenlampe machen müsst.
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