Wenn es um die mystische Welt geht, in die es den „Predator“ in seinem neuen Leinwandabenteuer verschlägt, könnte man in Anbetracht der detailverliebten Landschaften und der Pflanzen sowie Kreaturen, die diese bewohnen, fast schon an Pandora denken. Bis es mit „Avatar: Fire And Ash“ am 17. Dezember 2025 zurück in die Welt von Jake Sully und Neytiri geht, müssen wir uns zwar noch ein paar Wochen gedulden. Doch „Predator: Badlands“ schickt sich an, die Wartezeit bis dahin für viele Sci-Fi-Enthusiasten standesgemäß zu versüßen.
Es gibt jedenfalls kaum Gründe, an Regisseur Dan Trachtenberg zu zweifeln. Schließlich bescherte uns dieser bereits den bärenstarken „Prey“ sowie kürzlich den ebenfalls gefeierten „Predator: Killer Of Killers“ – und kaperte das Franchise mit seinem nun bereits dritten Film endgültig in bester Christopher-McQuarrie-Manier („Mission: Impossible 5-8“).
„Predator: Badlands“ kommt am 6. November 2025 in die Kinos und wird das legendäre Franchise, das einst von Arnold Schwarzenegger und seinem Kampf gegen den „ugly motherfucker“ begründet wurde, einmal mehr auf nie dagewesene Weise erweitern. Und wir sind uns sicher: Der epische Trailer (siehe oben) wird sicherlich viele, viele Menschen in die Filmtheater locken – sodass die Reihe in nicht allzu ferner Zukunft wohl ein weiteres Mal fortgeführt werden dürfte…
Ein Predator als Protagonist: Das erwartet uns in "Predator: Badlands"!
Ja, richtig gelesen. Zum ersten Mal fiebern wir nicht etwa mit den Menschen mit, die es mit der mörderischen Alien-Spezies zu tun bekommen. Stattdessen stellen wir uns an die Seite von Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi), der als unwürdiger Nachkömmling seines Clans verstoßen wird – und auf einem fremden, unwirtlichen Planeten die Möglichkeit bekommt, sein Können als Jäger unter Beweis zu stellen.
Unterstützung bekommt er dabei von Thia (Elle Fanning), die er zwar wie einen Rucksack durch die Gegend tragen muss – die sich aber dennoch schnell als wertvolle Verbündete erweist…
Wie schwer die Verantwortung wiegt, nicht nur irgendeinen Yautja (so der Name der außerirdischen Spezies), sondern den ersten Protagonisten-Predator zu spielen, wie es sich anfühlt, seine Schauspielkollegin ständig mit sich herum zu schleppen oder was es mit einem macht, wenn man vor einem leibhaftigen Predator steht: All das und mehr könnt ihr in unserem umfangreichen Setbericht zu „Predator: Badlands“ nachlesen. Denn wir sind 2024 nach Neuseeland gereist, um uns vor Ort von den Dreharbeiten zu überzeugen:
Wir haben einen echten Predator getroffen – und überlebt! FILMSTARTS am Set von "Predator: Badlands"