Neu im Streaming-Abo: Die Verfilmung einer der erfolgreichsten Romanserien aller Zeiten – es gibt 91 Bände!
Oliver Kube
Oliver Kube
-Freier Autor & Kritiker
Oliver Kube ist seit den 1990ern als Journalist/Kritiker in Sachen Film, TV, Musik, Literatur & Technik tätig. Für FILMSTARTS schreibt er seit 2018.

Ab heute könnt ihr ein modernes Märchen im Flatrate-Abo erleben, das auch einem großen Teil des erwachsenen Publikums Freude bereiten sollte. Tierfreund*innen kommen bei Paramount+ mit „Clifford der große rote Hund“ auf jeden Fall auf ihre Kosten.

Was wäre, wenn ein Haustier durch die ihm vom Menschen zuteilwerdende Liebe größer würde? Diese Frage stellt „Clifford der große rote Hund“!

Clifford der große rote Hund“ könnt ihr ab heute ohne Zusatzkosten im Rahmen des Flatrate-Abos von Paramount+ streamen. Alternativ ist der knallbunte Spaß als Blu-ray und DVD* oder als kostenpflichtiges Video-on-Demand* zu haben:

Die gute Laune springt über

„Clifford der große rote Hund“ von Regisseur Walt Becker („Alvin und die Chipmunks: Road Chip“) basiert auf einer vor allem im englischsprachigen Teil unserer Welt enorm erfolgreichen, schon 1963 gestarteten Jugendbuchreihe* von Autor Norman Bridwell. Insgesamt hat Bridwell unfassbare 91 Bände mit den Abenteuern seines Titelhelden geschrieben. Für den 2021 in die Kinos gekommenen Film gelang es Becker und seinem Team, einen für ein solches Projekt erstaunlich hochkarätigen Cast zu verpflichten, der beim Dreh offenbar eine Menge Spaß hatte.

Der Enthusiasmus von Stars wie Jack Whitehall („Jungle Cruise“), Sienna Guillory aus der „Resident Evil“-Reihe, Russell Wong („Westworld“), Kenan Thompson („Nicht schon wieder allein zu Haus“), „Night On Earth“-Veteranin Rosie Perez und David Alan Grier aus dem ersten „Jumanji“ springt gleich aufs Publikum über. Gerade weil das auch bei ihm so wirkt, ist es schade, dass Monty-Python-Legende John Cleese („Die Ritter der Kokosnuss“) mit seiner für die Handlung durchaus wichtigen Rolle nur vergleichsweise wenig Screentime erhielt.

In der FILMSTARTS-Kritik gab es solide 3 von 5 möglichen Sternen. Besonders erfreulich: Die Message, dass „anders“ nicht gleich „schlecht“ oder „beängstigend“ sein muss, wird kindgerecht und verständlich vermittelt, ohne plump die Moralkeule zu schwingen. Ihr könnt das Ganze also bedenkenlos mit eurem Nachwuchs anschauen. Spätestens mit dem sympathisch harmonischen Happy End wird klar, dass der Film „Clifford der große rote Hund“ sein Herz ebenso am rechten Fleck hat wie sein tapsiger Titelheld.

"Clifford der große rote Hund": Das ist die Story

Emily Elizabeth (Darby Camp) lebt mit ihrer alleinerziehenden Mom Maggie (Sienna Guillory) in New York City. Als die Mutter beruflich nach Chicago muss, verpflichtet sie ihren leicht chaotischen Bruder Casey (Jack Whitehall) als Aufpasser. Bei einem Spaziergang durch die Stadt stoßen Onkel und Nichte auf den etwas exzentrischen Mr. Bridwell (John Cleese), der herrenlose Jungtiere an Kinder verteilt. Emily Elizabeth verliebt sich sofort in einen winzigen, seltsamerweise knallroten Hundewelpen, zu dem Mr. Bridwell ihr erklärt, dass er allein durch ihre Liebe wachsen würde.

Und in der Tat: Schon am nächsten Morgen füllt der von Emily Elizabeth auf den Namen Clifford getaufte Vierbeiner ihr Zimmer fast komplett aus. Auf dem Weg zum Tierarzt (Kenan Thompson) werden sie laufend fotografiert und avancieren schnell zur Social-Media-Sensation. Das ruft den zwielichtigen, seit Jahren erfolglos nach einem Wachstumsmittel forschenden Unternehmer Tieran (Tony Hale) auf den Plan. Er will Clifford unbedingt einfangen und in sein Labor schaffen …

Was ist eigentlich mit „Jumanji 3“? Alles, was wir bisher über den nächsten Teil der Abenteuer-Reihe mit Dwayne Johnson wissen, erfahrt ihr im folgenden Artikel:

Neue Stars für "Jumanji 3" mit Dwayne Johnson angekündigt – aber die Antwort auf die größte Frage fehlt noch

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Dies ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.

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