Ursprünglich inspiriert von seinem britischen Vater, der ein Faible für klassische Comedy-Unterhaltung aus seinem Heimatland hatte, und einem Insider-Gag mit seiner Frau, mit der er eines Abends mit britischem Dialekt flirtete, kreierte der kanadische Komiker, „Saturday Night Live“-Veteran und „Wayne’s World“-Star Mike Myers Ende der 1990er Jahre schließlich den schrillen Spion Austin Powers – der letztlich natürlich vor allem eine Parodie auf James Bond geworden ist.
Myers drehte die Klischees der kultigen Spionage-Reihe noch mal gehörig auf und würzte sie mit jeder Menge Retro-Charme und albern-zotigem Humor mit Herz – und traf damit voll ins Schwarze. Und auch wenn vielleicht nicht jeder einzelne Gag noch genauso zündet wie vor 28 Jahren, bietet „Austin Powers“ mit seinem entwaffnenden Charme auch heute noch brüllend-komische Unterhaltung, garniert mit zahllosen Gaststar-Auftritten – von 90s-Superstar Christian Slater über Myers „SNL“-Kollegen Will Ferrell bis hin zu „Star Wars“-Ikone Carrie Fisher.
Davon könnt ihr euch aber am besten selbst (erneut) überzeugen – und das sogar endlich mal wieder in einem Streaming-Abo: „Austin Powers - Das Schärfste, was Ihre Majestät zu bieten hat“ gehört mit zum Start-Portfolio des frisch in Deutschland gelaunchten Streamingdienstes HBO Max. Und damit nicht genug: Auch die zwei Fortsetzungen „Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung“ und „Austin Powers in Goldständer“ sind auf der Plattform zu finden.
So könnt ihr auf HBO Max zugreifen
HBO Max ist eine eigenständige Streaming-Plattform, die ihr natürlich auch direkt beim Anbieter abonnieren könnt. Darüber hinaus könnt ihr den Service aber auch als Channel bei Amazon Prime Video* sowie im Bundle mit anderen Diensten und dabei sparen – und zwar mit RTL+ sowie Waipu. Beide Plattformen bieten zahlreiche Deal-Pakete an, etwa mit oder ohne Werbung sowie im Monats- oder Jahresabo.
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Darum geht's in "Austin Powers"
London, 1967: Die Swinging Sixties sind auf ihrem Höhepunkt – eine Ära voller freier Liebe, wilder Partys und psychedelischer Klänge. Mitten im Trubel: der britische Top-Agent Austin Powers (Mike Myers), der nicht nur in seinem Job brilliert, sondern auch bei den Frauen eine unschlagbare Figur macht. Nur sein Erzfeind Dr. Evil (ebenfalls Mike Myers) macht ihm regelmäßig das Leben schwer.
Doch der hat eines Tages genug davon, dass Austin ihm ständig dazwischenfunkt, und hegt einen genialen Plan: Er lässt sich einfrieren und per Rakete 30 Jahre in die Zukunft schießen – in der Hoffnung, dort ungestört seinen finsteren Machenschaften nachgehen zu können. Doch so leicht gibt sich der schrägste Spion des britischen Geheimdienstes nicht geschlagen: Auch Austin reist in die Zukunft – und steht plötzlich nicht nur einer nuklearen Bedrohung gegenüber, sondern auch einer Welt, in der sich so einiges verändert hat…
Kommt "Austin Powers 4" noch?
„Austin Powers“ avancierte nicht nur zu einem Kino-Hit (weltweites Einspielergebnis: 68 Millionen Dollar bei einem Produktionsbudget von 18 Millionen Dollar), sondern auch rasend schnell zum Kult. Schon zwei Jahre später folgte mit „Austin Powers - Spion in geheimer Missionarsstellung“ daher die erste Fortsetzung, die mit einem Einspiel von über 300 Millionen Dollar sogar noch wesentlich erfolgreicher wurde.
„Austin Powers in Goldständer“ schloss die Trilogie 2002 dann ab, doch werden seitdem immer wieder Pläne für einen vierten Teil laut. Auch mehr als 20 Jahre später wird Mike Myers in Interviews nicht müde zu betonen, dass er und Regisseur Jay Roach noch immer große Lust auf ein weiteres Sequel hätten, ein erstes Drehbuch existiere sogar schon. Dass aus dem Film bislang nichts geworden ist, hätte unter anderem daran gelegen, dass sich Myers stärker auf sein Familienleben konzentriert hat. Doch vom Tisch ist „Austin Powers 4“ noch immer nicht.
Bis es hier aber vielleicht mal ein neues Update gibt (die letzten Gerüchte darum stammen aus dem Frühjahr 2024), kehrt Mike Myers zunächst in eine andere Kultrolle zurück. So wird der 62-Jährige in „Shrek 5“ (deutscher Kinostart: 30. Juni 2027) erneut dem titelgebenden grünen Oger im englischen Original seine Stimme leihen. Und einen ersten Mini-Teaser gibt es auch schon:
Dies ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits zuvor auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.
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