Ab heute kann „Barbara - Becoming Shirin David“ nach vorheriger Verschiebung endlich auf Netflix gestreamt werden. Die Dokumentation beleuchtet wie aus Barbara Davidavicius die deutsche Erfolgsrapperin Shirin David wurde. Angekündigt hatte Netflix die Dokumentation bereits Anfang 2024 – und damit Monate bevor ihr wohl bekanntester Titel „Bauch Beine Po“ erschien. Der stürmte bekanntlich erst als Sommer-Hit 2024 die Charts, war ihre siebte Single an deren Spitze und machte sie zur Sängerin mit den meisten Nummer-1-Hits in Deutschland.
Eigentlich hat „Barbara - Becoming Shirin David“ alle Zutaten um eine wahre Erfolgsgeschichte zu erzählen. Das ist die von Regisseur Michael Schmitt, der für Netflix bereits „Shiny_Flakes: The Teenage Drug Lord“ sowie „Kaulitz & Kaulitz“ verantwortete, inszenierte Story allerdings nicht. Einen Drogenabsturz wie bei „Babo - Die Haftbefehl-Story“ solltet ihr zwar nicht erwarten, aber auch „Barbara - Becoming Shirin David“ thematisiert die Schattenseiten der Prominenz.
"Barbara - Becoming Shirin David": Doku über eine perfektionistische Künstlerin
Ein großes Thema ist so Shirin Davids Perfektionismus und die ständige Angst, etwas zu „verkacken“. Obwohl David von Erfolg zu Erfolg eilt, soll das Porträt zeigen, wie sehr sie sich negative Stimmen zu Herzen nimmt und wie schlimm diese sie beeinträchtigen. Vor allem jegliche Kritik an ihrem Äußeren nimmt die Rapperin, die sich in den vergangenen Jahren zahlreichen Schönheitsoperationen unterzogen hat, sehr zu Herzen.
Wie bei „Babo - Die Haftbefehl-Story“ spielt zudem ihr auch teilweise schwieriger Familienhintergrund eine zentrale Rolle in der Dokumentation, die kurz vor dem 30. Geburtstag der Musikerin rund um die Vorbereitung auf ihre große „Schlau aber Blond“-Arenatour entstand.
Angesichts der immensen Popularität der Musikerin und des Umstands, dass sie zwar seit Jahren via YouTube und Teilnahme an zahlreichen TV-Formaten ein öffentliches Leben führt, aber selten Blicke hinter die Fassade erlaubte, ist mit einem großen Interesse an „Barbara - Becoming Shirin David“ zu rechnen. Es würde uns nicht wundern, wenn Netflix damit in Deutschland, Österreich und der Schweiz den nächsten Hit landen würde. „Babo - Die Haftbefehl-Story“ stürmte in allen drei Ländern schließlich auch schnell auf den ersten Platz der Streaming-Charts.
Demnächst kommt zu Netflix übrigens auch ein Horrorfilm, der eigentlich im Kino erscheinen sollte. Im folgenden Artikel gibt es weitere Informationen:
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