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Neueste Kritiken der Filmstarts-Redaktion
  •  Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen

    Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen

    22. August 1991 / 2 Std. 12 Min. / Drama, Action
    Von Ron Howard
    Mit Kurt Russell, William Baldwin, Robert De Niro
    Stephen „Bull“ McCaffrey (Kurt Russell) und Brian McCaffrey (William Baldwin) sind Feuerwehrmänner in Chicago. Brian, der nach seiner Ausbildung ins Team seines Bruders versetzt wurde, fällt durch mehrfaches Fehlverhalten während der Einsätze auf. Nach einem weiteren Versäumnis, bei dem ein Feuerwehrmann verletzt wird, wechselt Brian den Beruf. Als Brandermittler unter der Leitung von Donald Rimgale (Robert De Niro) untersucht Brian McCaffrey nun die Taten eines Feuerteufels, dessen Anschläge die ganze Stadt in Angst und Schrecken versetzen. Dabei kommen er und Rimgale einigen Details auf die Spur, die den Fall in einem besonderen Licht erscheinen lassen. Denn es handelt sich augenfällig nicht um einen ganz gewöhnlichen Brandstifter. Seine gut geplanten Taten gefährden auch die Feuerwehrleute im höchsten Maße.
  •  Das Relikt

    Das Relikt

    1. Mai 1997 / 1 Std. 50 Min. / Horror
    Von Peter Hyams
    Mit Penelope Ann Miller, Tom Sizemore, Linda Hunt
    Im Hafen von Chicago kommt ein Schiff voller toter Menschen an, denen das Gehirn fehlt. FBI-Agent Vincent D’Agosta (Tom Sizemore) übernimmt mit seinem Assistenten Hollingsworth (Clayton Rohner) die Untersuchungen. Als im Naturkundemuseum die bevorstehende neue Ausstellung über Aberglaube von der Ermordung eines Wachmanns überschattet wird, dessen Leiche ebenfalls das Gehirn aus dem Schädel gerissen wurde, ermitteln die Agenten gemeinsam mit der Evolutionsbiologin Dr. Margo Green (Penelope Ann Miller). Langsam kommen sie einer uralten indianischen Legende auf die Spur, die mit den mysteriösen Todesfällen zu tun haben könnte. Das Grauen, mit dem sie es zu tun haben, hat es ins Naturkundemuseum verschlagen, wo bald eine Eröffnungsgala mit hochkarätigen Gästen stattfindet...
  • Igby

    Igby

    1. Mai 2003 / 1 Std. 37 Min. / Komödie
    Von Burr Steers
    Mit Kieran Culkin, Claire Danes, Ryan Phillippe
    Igby Slocumb ist ein rebellischer 17jähriger Teenager. Sein Protest richtet sich gegen die spießige Bürgerlichkeit seiner Familie. Er beschließt irgendwo anders ein besseres Leben zu suchen.(sir)
  •  La Vie En Rose

    La Vie En Rose

    22. Februar 2007 / 2 Std. 20 Min. / Biografie, Drama, Musik
    Von Olivier Dahan
    Mit Marion Cotillard, Jean-Pierre Martins, Gérard Depardieu
    Das Leben von Edith Piaf (Marion Cotillard) zeichnet einen Schicksalsschlag nach dem anderen. Die in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsene Piaf wird schon früh von ihrer Mutter verlassen, lebt an unterschiedlichen Orten und bei verschiedenen Personen, zumeist aber auf der Straße. Bis sie auf ihren Vater trifft. Sie begleitet Louis (Gérard Depardieu), einen Artisten, auf Tournee und beeindruckt bereits in jungen Jahren mit einer ausdrucksstarken Stimme. Eines Tages wird sie auf der Straße entdeckt. Mit 20 Jahren dann nimmt sie ihr erstes Album auf und ihre finanziellen Sorgen, die sie seit der Kindheit plagen, sind mit einem Schlag weggewischt. Doch mit dem Reichtum ziehen auch dunkle Wolken auf. Ihr Leben verläuft nicht so glücklich, wie man meinen könnte. Sie gibt sich dem Alkohol hin, verliert ihre Tochter durch eine Hirnhautentzündung und ihre große Liebe, den Boxer Marcel Cerdan (Jean-Pierre Martins), durch einen Flugzeugabsturz...
  • Dance!

    Dance!

    25. Mai 2006 / 1 Std. 55 Min. / Tragikomödie
    Von Liz Friedlander
    Mit Antonio Banderas, Alfre Woodard, Jenna Dewan
    Die schönsten Geschichten schreibt immer noch das Leben. Anscheinend auch die tanzbarsten. Und so kommt es, dass sich die erfolgreiche Musikvideo-Regisseurin Liz Friedlander in ihrem Tanzfilm „Dance!“ dem Leben des New Yorker Tanzlehrers Pierre Dulaine annimmt - im Dreivierteltakt selbstverständlich.
  •  Der elektrische Reiter

    Der elektrische Reiter

    3. April 1980 / 2 Std. 02 Min. / Komödie, Western, Drama
    Von Sydney Pollack
    Mit Robert Redford, Jane Fonda, Valerie Perrine
    Sonny Steele (Robert Redford) war einmal ein großartiger Rodeo-Champion. Doch mit der Berühmtheit kam auch sein Abstieg. Denn jetzt ist er nicht mehr als ein billiger Abklatsch seiner selbst. Er hat sich dem milliardenschweren Konzern „Ampco“ verpflichtet und tritt als beleuchteter Werbereiter für dessen Produkte auf – für Cornflakes und anderes. Ausgestattet mit bunten, metallbesetzten Cowboy-Kostümen verdient er eine Menge Geld mit albernen Werbesprüchen in Las Vegas und anderswo. Das Rodeo-Leben ist ebenso vorbei wie seine Ehe mit Charlotta (Valerie Perrine). Sonny spürt, wie entfremdet ihm sein Leben geworden ist, lässt sich oft mit Tequila volllaufen und erscheint meist betrunken zu den Werbeveranstaltungen, die mit großem Pomp von „Ampco“ inszeniert werden. Es kommt schon mal vor, dass er in der Arena plötzlich vom Pferd fällt. Bei einer dieser Glitzershows soll Sonny wieder einmal auf ein Pferd steigen und nach dem Auftritt von tanzenden Girls über den Laufsteg reiten. Er erfährt, dass man das Pferd – eines der besten und teuersten Rennpferde Amerikas, das „Ampco“ gehört – mit Steroiden vollgepumpt hat, um es ruhig zu stellen. Sonny steigt auf das Pferd, reitet über den Laufsteg, dann zwischen den Sitzreihen hindurch aus dem Gebäude hinaus, die Straße hinunter in die Nacht.
  •  Volver

    Volver

    3. August 2006 / 2 Std. 01 Min. / Tragikomödie
    Von Pedro Almodóvar
    Mit Penélope Cruz, Carmen Maura, Lola Dueñas
    Raimunda (Penélope Cruz) erträgt ihr schweres Schicksal, ohne zu murren. Sie versucht alles, um genügend Geld für die Familie zu verdienen, während ihr Mann Paco (Antonio de la Torre) keine Anstalten macht, auch mal arbeiten zu gehen. Stattdessen begafft er lieber Paula (Yohana Cobo), Raimundas 14-jährige Tochter, und benebelt sein Hirn mit Alkohol. Das führt schließlich direkt in die Katastrophe, als er seine Triebe nicht mehr zügeln kann. Am Abend findet Raimunda Pacos Leiche. Paula hat ihn mit einem Messer erstochen, um sich vor seinen Zudringlichkeiten zu schützen. Jetzt muss Raimunda auch noch überlegen, wie sie ihre Tochter aus der Sache rauspauken kann, indem sie die Leiche aus dem Weg schafft. Parallel dazu wird sie auch noch in die seltsamen Erlebnisse ihrer Schwester Sole (Lola Duenas) verwickelt, deren tote Mutter Irene (Carmen Maura) plötzlich wieder aufgetaucht ist.
  •  Brotherhood

    Brotherhood

    29. Juni 2006 / 2 Std. 20 Min. / Kriegsfilm, Drama
    Von Kang Je-kyu
    Mit Jang Dong-gun, Won Bin, Lee Eun-Ju
    Als 1950 der Koreakrieg ausbricht, werden die Brüder Jin-tae Lee (Dong-gun Jang) und Jin-seok Lee (Bin Won) von der südkoreanischen Regierung einberufen und müssen ihre Famile und ihr Heim zurücklassen. Der ältere Bruder Jin-Tae versucht, seinen jüngeren Bruder vor jeder Gefahr zu bewahren, indem er sich schützend vor ihn stellt und jede noch so gefährliche Situation auf sich nimmt. Dabei steigt sein Ruf und seine Position unter den Soldaten schnell auf - sein Charakter ändert sich aber auch. Das Verhältnis zwischen den Brüdern zerbricht mehr und mehr und Jin-Seok beginnt sich zu fragen, ob sein älterer Bruder nicht doch aus egoistischen Machtgründen handelt...
  •  Familiengrab

    Familiengrab

    9. September 1976 / 2 Std. 00 Min. / Thriller, Komödie
    Von Alfred Hitchcock
    Mit Karen Black, Bruce Dern, Barbara Harris
    Julia Rainbird (Cathleen Nesbitt) ist über 80 und wird von ihrem schlechten Gewissen geplagt. Vor vielen Jahren hat sie ihre inzwischen verstorbene Schwester dazu gebracht, dass diese ihren unehelichen Sohn von jemandem adoptieren lässt, um die Familienehre zu sichern. Da Julia selbst nicht in der Lage ist, ihren Neffen zu finden, damit er als Erbe eingetragen werden kann, beauftragt sie für satte 10.000 Dollar die junge Blanche Tyler (Barbara Harris) und ihren taxifahrenden Freund George Lumley (Bruce Dern), den verschollenen Neffen zu finden. Blanche und George spielen die Hilfsbedürftigen, sind aber letztlich nur hinter dem Geld der alten Lady her. Zudem hat Blanche einen Trumpf in der Hand: Sie kann hellsehen - behauptet sie jedenfalls - und erleichtert abergläubische Menschen bei spiritistischen Sitzungen um ihr Geld...
  •  Talk Radio

    Talk Radio

    23. Februar 1989 / 1 Std. 50 Min. / Drama
    Von Oliver Stone
    Mit Eric Bogosian, Ellen Greene, Alec Baldwin
    Am 18. Juni 1984 wurde der Moderator eines Senders in Denver, Alan Berg, ermordet. Berg erzählte denjenigen, die in seiner Sendung anriefen, genau das, was er von ihnen dachte, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen oder seine Worte sensibel zu verpacken. Einige, denen das nicht gefallen hatte, töteten ihn. Berg meinte auf die Frage, warum er seinen Anrufern im Radio so hart und unbarmherzig gegenübertrete: Sie wollten das doch genauso, warum würden sie sonst anrufen und mir das alles erzählen, wenn sie dann meine Wahrheit über sie nicht hören wollten. Stephen Singular dokumentierte diesen Fall in seinem Buch „Talked to Death: The Life and Murder of Alan Berg“. Oliver Stone nahm die Geschichte zur Grundlage seines Films.
  • Die zweite Hälfte der Nacht

    Die zweite Hälfte der Nacht

    16. März 2006 / 1 Std. 30 Min. / Drama
    Von Davide Ferrario
    Mit Giorgio Pasotti, Francesca Inaudi, Fabio Troiano
    Davide Ferrarios Liebesdrama „Die zweite Hälfte der Nacht“ könnte man nach seinem Stil zu urteilen, als eine nächtliche, Turiner Variante von Jean-Pierre Jeunets Paris-Hymne "Die fabelhafte Welt der Amelie" bezeichnen. Aber man fühlt sich nach „Die zweite Hälfte der Nacht“ nicht besser, Ferrarios Regiearbeit ist bei weitem nicht so virtuos wie Jeunets, sondern eher beliebig und die Magie wirkt hier nur aufgesetzt und gewollt, entspringt nicht wie in dem französischen Meisterwerk aus dem Moment.
  • Edelweisspiraten

    Edelweisspiraten

    10. November 2005 / Drama, Historie, Kriegsfilm
    Von Niko Brücher
    Mit Jan Decleir, Jochen Nickel, Anna Thalbach
    Seit Filmen wie "Der Untergang" und "Sophie Scholl - Die letzten Tage" sind der Zweite Weltkrieg und der Widerstand zum Nazi-Regime wieder Themen im deutschen Kino. Mit „Edelweißpiraten“ beleuchtet Niko von Glasow jetzt eine etwas weniger bekannte Gruppierung im Widerstand gegen das Dritte Reich.
  •  Mr. Deeds

    Mr. Deeds

    15. August 2002 / 1 Std. 37 Min. / Komödie, Romanze
    Von Steven Brill
    Mit Adam Sandler, Winona Ryder, Steve Buscemi
    Provinzpoet und Pizzeriabesitzer Deeds (Adam Sandler) führt ein glückliches Leben in der Kleinstadt Mandrake Falls. Als er unerwartet Erbe von 40 Milliarden Dollar samt Medienkonzern wird, verschlägt es ihn nach New York. Schon bald umkreisen ihn Menschen, die nichts Gutes mit ihm im Schilde führen: Firmenmanager Chuck will die Firma zerschlagen und verkaufen. Die Reporterin Babe Bennett (Winona Ryder) erschleicht sich sein Vertrauen, um mit ihm eine blamable Riesen-Story aufzuziehen. Doch durch seinen Diener Emilio (John Turturro) begreift er, um was es im Leben wirklich geht, und letztendlich zeigt Deeds Charakterstärke und Tugendhaftigkeit in dieser moralischen Wüste Wirkung.
  •  Agata und der Sturm

    Agata und der Sturm

    23. Dezember 2004 / 2 Std. 05 Min. / Komödie, Romanze
    Von Silvio Soldini
    Mit Licia Maglietta, Claudio Santamaria, Giuseppe Battiston
    Im Leben der 40-jährigen Buchhändlerin Agata (Licia Maglietta) geht es buchstäblich stürmisch zu: In ihrer Nähe brennen nicht nur Glühbirnen durch, stürzen Computer ab oder beginnen Ampeln zu flackern, auch in ihrem Beziehungsleben herrscht das reinste Chaos.
  •  Ein perfekter Platz

    Ein perfekter Platz

    31. August 2006 / 1 Std. 46 Min. / Komödie, Drama, Romanze
    Von Danièle Thompson
    Mit Cécile de France, Albert Dupontel, Valérie Lemercier
    Jessica (Cécile de France), eine junge Frau aus der Provinz, zieht spontan nach Paris – quasi auf den Spuren ihrer geliebten Großmutter, die ihr Leben lang als Toilettenfrau in Pariser Luxushotels gearbeitet hat und die ihre Enkelin sehr geprägt hat. Jessica ist voller Optimismus, Begeisterung und platzt vor Tatendrang. Doch in der Hauptstadt Arbeit und Unterkunft zu finden, gestaltet sich schwieriger als erwartet. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten bekommt sie jedoch wirklich ein Job, auch wenn es nicht gerade ein Traumberuf ist. In einem kleinen Bistro beginnt sie als Kellnerin. Da das kleine Lokal in einer sehr gehobenen Gegend in Paris liegt, verirren sich immer wieder die unterschiedlichsten Menschen dahin - ob reich oder arm. Jessica kommt mit ihnen ins Gespräch und so entsteht für sie ein Mosaik verschiedenster Persönlichkeiten, die alle den Esprit der Stadt atmen...
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