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    Das MCU nach "Avengers 4: Endgame": So passen Blade und Vampire in das Marvel-Universum
    Von Martin Ramm — 03.08.2019 um 12:10
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    „Blade“ wurde angekündigt. Für viele ein Aufreger: Statt Wesley Snipes soll der zweifache Oscargewinner Mahershala Ali in die Schlacht gegen Vampire ziehen. Und wie bitteschön passen Vampire überhaupt neben den Avengers ins MCU?

    Metropolitan FilmExport

    +++ Meinung +++

    Die halbe Welt scheint sich über die Besetzung von Mahershala Ali („Alita: Battle Angel“) als Blade zu echauffieren. Geht überhaupt nicht, weil ganz klar Wesley Snipes diese Rolle abonniert hat! Doch bevor der gemeinschaftliche Ärger weitergeht, bitte kurz innehalten: Eine Comic-Adaption, auch der erste „Blade“-Film, ist immer bereits eine Abwandlung des Originals. Und dass der Aufschrei, als Mitte der Neunziger bekannt wurde, ein „Blade“-Film mit Wesley Snipes in der Hauptrolle sei in der Mache, nicht so gewaltig war, wie er es heute ist, liegt primär an einer Sache: Das Internet war damals noch kein so großer Shitstorm-Resonanzraum.

    Brodelnde Skepsis, ob der Kerl aus dem wurstigen „Passagier 57“ und dem augenzwinkernden „Demolition Man“ den tragischen Marvel-Helden denn überhaupt gebührend darstellen könne, gab es auch zu jener Zeit schon. Man zeigte sich höchstens deshalb einen Deut gnädiger, weil sich in den 90ern jedermann gierig die Finger nach jeder Comicumsetzung leckte, die nicht unbedingt „Teenage Mutant Ninja Turtles“ war. Heute hingegen konsumieren wir gefühlt drei Marvelfilme pro Woche, als wäre das nie anders gewesen.

    Eine Neuverfilmung von ist "Blade" kein Sakrileg 

    Die existierenden „Blade“-Filme sind kein unantastbares Heiligtum. Nicht „Blade“ von Regisseur Stephen Norrington, von dem danach außer der bemerkerkenswerten Leistung, mit „Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen“ die ansehnliche Schauspielkarriere Sean Connerys zu einem bizarren Ende zu führen, nie wieder etwas kam (immerhin auch mit Vampir). Und nicht einmal „Blade 2“ von Guillermo del Toro – Blut-Dusch-Disco-Szene hin oder her. Über „Blade: Trinity“ und insbesondere das schmachvolle Serien-Fiasko „Blade – Die Jagd geht weiter“, ebenfalls mit Neubesetzung, breiten wir an dieser Stelle sowieso lieber den Mantel des Schweigens.

    New Line Cinema
    Wesley Snipes als Blade

    Keine Frage: Wesley Snipes' Interpretation der Figur hat großen Wiedererkennungswert, an den ein Mahershala Ali erst einmal herankommen muss, ganz gleich wie viele Oscars dieser gewann. Und ja, die Filme sind im besten Sinne Kinder ihrer Zeit, die man sich auch heute noch problemlos anschauen kann. Sie sind stylisch, selbstbewusst cool, gehen kreativ mit ihrem Setting um, stecken voller erinnerungswürdiger Choreographien und sind außerdem so angenehm wie angemessen erwachsen. ABER:

    Erstens gehen die vorherigen Filme nicht verloren, wenn ein neuer „Blade“ kommt. Wer aus irgendwelchen Gründen niemals jemand Anderen als Wesley Snipes in der Rolle des Daywalkers sehen will, der guckt eben weiter nur die alten Filme. Manchmal ist es wirklich so einfach.

    Zweitens ist keinesfalls ausgeschlossen, dass Mahershala Ali eben doch der coolere Blade sein kann. Ein besserer Schauspieler als Snipes ist er nämlich ganz ohne Frage. Eigentlich gibt es nur einen einzigen gültigen Grund, der gegen ihn in der Rolle des Blade spricht: In „Marvel's Luke Cage“ – zumindest auf dem Papier ebenfalls im MCU angesiedelt – verkörperte er bereits den Antagonisten Cottonmouth.

    Wesley Snipes sieht's entspannt

    Wesley Snipes selbst nimmt die Neubesetzung jedenfalls locker. Zudem gelobte MCU-Mastermind Kevin Feige selbst, es könne keinen „Blade“ ohne Wesley Snipes geben. In irgendeiner Form wird der Schauspieler demnach am Projekt beteiligt sein. Ob als Mentor, Bösewicht, in Form eines Cameo-Auftritts oder anders, das wird sich zeigen. 

    Unabhängig von all dem steht am Ende fest: Wenn die Welt mehrere „Spider-Man“-Reboots in verdammt kurzer Zeit verkraften kann, dann sollte ein weiterer Blade eigentlich ebenfalls drin sein.

    So passen Vampire ins MCU

    Dass von Blade, vor allem aber von Vampiren generell, im Marvel-Universum noch nichts zu sehen war, legt die Vermutung nahe, dass es eine direkte Adaption des Blade aus den Comics nicht geben wird. Aber das MCU arbeitet ja von Anfang schon mit sorgsam aus den Vorlagen extrahierten Einzelbausteinen, die dann neu zusammengefügt werden. So wird es wohl auch bei „Blade“ kommen. Zu sehen, wie Blade mit Doctor Strange gemeinsame Sache macht, um gegen Dracula höchstselbst anzutreten, wie es in in den „Nightstalkers“-Comics geschieht? Das klingt einfach zu spaßig, als dass sich Feige und Co. diese Chance entgehen lassen würden!

    Übrigens: In eben dieser Story werden durch das Wirken der Montesi Formula zeitweilig alle Vampire von der Erde getilgt. Vielleicht fand dieses Ereignis im MCU ja deutlich früher statt, was das (bisherige) Ausbleiben der Blutsauger erklären würde (oder die Formel erschafft im MCU Vampire statt sie auszutilgen). Denkbar wäre auch, dass es dennoch die ganze Zeit über Vampire gab, die schlichtweg so geschickt im Verborgenen agierten, dass niemand von den Weltenrettern von ihnen Notiz nahm. Oder sind einige, die durch Thanos‘ Schnipser verschwanden und dann zurükgeholt wurden, nun untote Wiedergänger? Am wahrscheinlichsten ist gewiss aber folgendes Szenario: Blade existierte bis dato schlichtweg in einer anderen Dimension und wird nun durch den ganzen Multiverse-Schabernack in „Doctor Strange 2“ zu den uns bekannten Avengers gespült – und hat gleich eine ganzes Heer von Vampiren im Schlepptau.

    New Line Cinema
    Auch in Zukunft: Kein "Blade" ohne Vampire

    Bleibt noch die Befürchtung mancher Fans, Vampire würden nicht ins bisherige Filmuniversum passen. Aber warum sollte man gerade da die Grenze ziehen? Neben quasselnden Waschbären, fettwanstigen Götterprinzen, die „Fortnite“ spielen (!), einem divenhaften Jeff Goldbum im Glitzermantel und der Andeutung kosmischer Dimensionsrichter wäre die Etablierung von Vampiren doch nur eine Lappalie. Außerdem könnten sie ebenso durch Sci-Fi-Elemente pseudo-rationalisiert werden wie die asgard'sche Götterwelt. Allerspätestens seit den Zeitreisen in „Avengers: Endgame“ ist eigentlich rein gar nichts mehr undenkbar. 

    Endlich wieder Origin-Story

    Zudem könnte es endlich wieder mal richtig sinnvoll sein, eine ausführliche Origin-Story zu präsentieren. Denn aus den existierenden Realfilmen über den sonnenbebrillten Mensch-Vampir-Hybriden kennen wir nur den bereits ausgewachsenen Blade, der als lässiger Vampirkiller fest im Sattel sitzt. Die Möglichkeit, dass wir einen ganzen Film lang Blade in seiner eigenen Dimension heranwachsen und Blutsauger schnetzeln sehen, nur damit er dann im Finale in die Dimension der Avengers wechselt, klingt interessanter als so manch andere schnöde Entstehungsgeschichte.

    Natürlich gibt es auch einen sehr soliden Punkt, der Anlass für berechtigte Zweifel gibt: Wird „Blade“ im MCU angemessen düster und kompromisslos sein können? Den Härtegrad eines „Deadpool“ wird man nicht erreichen – denn dafür fehlt es den „Blade“-Geschichten an dem anarchischen, die Vierte Wand niederreißenden Witz, welcher die Brutalität ironisiert und so schlussendlich genügend relativiert, dass die Disney-Führungsetage gerade noch ruhig schlafen kann.

    Doch war das Marvel Cinematic Universe nun schon einige Male für echte Überraschungen gut. Und ganz ohne Blut wird man eine Geschichte, bei der sich so gut wie alles um Vampire dreht, nur schwerlich verwirklichen können.

    Wer ist eigentlich Blade?

    Blades (mit bürgerlichem Namen Eric Brooks) Mutter wurde während ihrer Schwangerschaft von einem Vampir gebissen. Zur Welt kam er als Hybridwesen – halb Mensch, halb Vampir. Dabei sorgte eine eine glückliche Fügung dafür, dass er primär die Vor- und nicht die Nachteile der jeweiligen Spezies vereint: Sonne und andere klassische Methoden zur Abwehr der Nachtwesen zeigen keine Wirkung bei ihm (daher auch der Spitzname Daywalker). Er benötigt aber auch kein Blut, da er seinen Blutdurst mit einem Serum in Schach hält. Dafür verfügt er über geschärfte Sinne, immense Stärke und ein besonders hohes Reaktionsvermögen sowie außerordentliche Geschwindigkeit. Er ist geschult in diversen Kampfsportarten und obwohl er ein versierter Schütze ist, nutzt er bevorzugt Klingenwaffen – was auch seinen Namen erklärt. Seine primäre Motivation: die Bekämpfung der Vampirbrut.

    So oder so müssen wir uns noch einige Zeit gedulden. Denn einen Starttermin hat „Blade“ noch nicht. Der Film dürfte frühestens 2022 zu erwarten sein, schließlich gehört er nicht zu den Titeln der anstehenden MCU-Phase der Jahre 2020 und 2021.

    Nicht nur "Avengers 4" und "Der König der Löwen": So pervers erfolgreich ist Disney 2019 wirklich

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    Kommentare
    • Saints ofchaos Deluxe
      Zusatz zum Thema Vampir und Film im Laufe der letzten Jahre .Letzter Guter Vampir Fright Night Remake. Dieser Dreck mit den Lestat ähnlichen Heulsusen geht mir auf die Nerven. Der eine hat ne Seele, der andere wird von Bon Jovie mit nem Surfbrett gejagt, der übernächste ist ne Lachnummer ( Van Helsing) und zu guter Letzt sing (!) Graf Krolock noch im Musical. Gerade Graf Krolock aus Tanz der Vampire ist ein gutes Beispiel für einen atmosphärischen Vampir Film. Oder die Dracula Hammer Filme waren klasse. From Dusk Till Dawn sind jetzt auch keine Klassischen Vampire mehr, sondern wildes FX mischmasch ( gut gemacht klar!)Wie wäre es mit einer Verfilmung von Brennen mus Salem und zwar von den Jungs die Es gemacht haben? DA könnte man einen Vampir in Aktion zeigen.
    • Saints ofchaos Deluxe
      Ein Guude Wie - Community. Was in Hordaks Namen ist dasn für eine Diskussion?! Opa Wesley kann jetzt bestimmt noch abliefern. 60 ist für einen Kampfsportler ( für einen Black Belt im Tackernadeln sortierenden Bürofuzzi ist mit 25 schon vorbei. Stichwort : Bandscheibe.) auch nur ne Zahl. Dennoch ist die Diskussion Strohdumm und der Autor hat recht wenn er vorschlägt die alten Streifen sich reinzuziehen.Den Rat sollte er übrigens selber auch befolgen Blutdusche ist im ersten Teil - aber da der erste und der dritte Mega sind sollte es kein Problem sein, ich guck auch gerne mit:-)Der Zweite Teil war furchtbar. Erinnert mich immer ein wenig an Highlander II. Das beste aus dem ganzen Film ist die Idee mit den Horror Hündchen für den dritten Teil...aber ich schweife ab.Wieso nicht ins MCU? Weil das Blut fehlt? Weil es dann vielleicht einen anderen Ansatz bekommt?NUr mal so ein Gedanke: Vielleicht werden die Filme ja nicht für Hardcore Mega Nerds gedreht? Vielleicht versucht man einfach mal die Popularität eines solchen Superhelden zu erhöhen?
    • Simon Missbach
      Ganz ehrlich: So langsam geht mir das MCU richtig auf den Keks. Alles muss da reingestopft werden, ob es nun passt oder nicht. Und gerade Blade ist nach bisheriger Darstellung kaum im kinderfreundlichen Cinematic Universe vorstellbar. Der erste Teil war seinerzeit derart brutal, dass er kurz nach Kinoausstrahlung auf dem Index landete und meines Wissens erst Anfang diesen Jahres wieder deindiziert wurde. Kurze Verbesserung des Artikels an der Stelle: Die Blutdusche war am Anfang des ersten Teils (vielleicht hatte der zweite aber auch eine, weiß ich nicht mehr).Auch die anderen Teile sind alles andere als Kinderfilme. Wie will man das auf PG13 | FSK 12 runterstutzen? Da bleibe ich sehr skeptisch. Im Übrigen - da lehne ich mich jetzt mal aus dem Fenster - waren und sind viele Zuschauer (mich eingeschlossen) mit Teil 1 bis heute zufrieden, weil es einfach ein guter Streifen ist. Snipes ist eine verdammt coole Sau, die Action ist hart und kompromisslos und die ganze Inszenierung eine wohltuende Gratwanderung zwischen Trash und AAA. Das dürfte wohl der Grund sein, warum es keinen Shitstorm gab, nicht das fehlende Internet.Wer da jetzt Blade spielt, ist mir persönlich im Verhältnis gar nicht mal so wichtig. Der gute Wesley ist nicht mehr der Jüngste (auch wenn er sicher immer noch ordentlich abliefern könnte, ich mochte ihn und seine Filme schon immer).
    • Sidekick
      Die geben dem Blut einfach ne andere Farbe, grün oder blau und schwupps kann Blade weiter so tun als würde er schnetzeln, was man aber natürlich nicht sieht, wegen der schnellen Schnitte und Überblendungen. Wird genug Leute geben, die sich sowas anschauen und Disney fühlt sich bestätigt.
    • Max Bogues Vogel
      meine Idee wie man Blade perfekt integrieren könnte ins MCU!!!!Der Film spielt viele Jahre nach Blade 3. Das Virus welches am Ende von Blade Trinity ausgelöst wurde hat sämtliche Vampire auf der Erde ausgelöscht.Blade (Wesley Snipes) selber fristet ein tristes Dasein seitdem hat allerdings einen Sohn (Ali).In dem Film Morbius(mit Jerold Leto) wird erklärt das eben jener Morbius durch Genexperimente den Vampirismus sozusagen zurückbringt.Blade sieht sich nun wieder in der Bring Schuld und hat vor die neuen Vampir zu bekämpfen, da er selbst aber mittlerweile zu alt ist trainiert er seinen Sohn und dieser wird zum neuen Blade.
    • greekfreak
      Wie wir das MCU so kennen wird der neue Blade eine PG-13 Version die politisch korrekt ist.Blade pflählt keine Vampire mehr sondern klärt sie auf das Blutsaugen falsch ist.
    • Defence
      Ohne Flachs und ich kann mich noch wunderbar dran erinnern: Als Terminator 2 damals in die Kinos kam, wurde allerorten spekuliert und verkündet, das in einigen Jahren keine Schauspieler mehr benötigt würden, weil die Technik soweit fortschreitet und diesen Part mit übernimmt. Man sprach vom Aussterben des Filmschauspielerberufs u.ä.Daran muß ich immer wieder denken, wenn mal wieder ein Quantensprung in der CGI/Film-Technik verkündet wird.^^
    • Kurt_Sloane
      Natürlich braucht Blade Blut!!!Was schreibt ihr da? Noch nie die Filme oder Comics gesehen?Er hat zwar keine Schwächen der Vampire übernommen aber den Durst hat er genau so!Daher nimmt er ja dieses Zeugs was ihm davor abhält andere Menschen anzugreifen.Deswegen hätte ich viel lieber ein Blade 4 gesehen der das Alternative Ende von Blade 3 aufgreift...
    • Captain Schleckerhöschen
      Ich muss bei Blade sofort immer an das legendäre Saarland He-Man Hörspiel denken (maschdas of se universe), weil es gab ja im Motu Kinofilm von 1987 auch einen extra neuen Charakter namens Blade.^^He-Man: Na, wer bist'n du?Blade: Ich bin Blade!He-Man: Oh!^^ Was bischt du? Blöd? Das tut mir aber leid!^^Blade: Verspotte mich nicht! Ich bin Blade, der Herr der Klingen!He-Man: Oooohhh!^^ Gebschte dann gefährlich? Gebschte dann saublöd oder was? :-D
    • Captain Schleckerhöschen
      Es ist vollkommen egal wer Blade im Disney MCU spielt... Um es mit einfachen Worten zu sagen: Ein Blade im jetzigen MCU unter Disney (wir sprechen von einer maximalen Altersfreigabe ab 12 Jahren...) ist KEIN Blade! Das wird höchstens Ringelpitz mit Anfassen mit ganz viel Weichspüler! Meine Erwartungen an den Film sind in etwa die des ersten Suicide Squad Films aus dem DCEU, welcher lediglich eine geile Margot Robbie in scharfen Klamotten zu bieten hatte, die bis heute jedes Kostümfest prägten.^^ An was anderes aus dem Film kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern. Das war Blutleeres von A nach B ballern und metzeln und dann wieder von B nach C. So in etwa kommt das unter Garantie auch bei Blade. Blade gehört genau wie Deadpool normalerweise ab 16 oder 18 Jahren gedreht, alles andere wird zu einer Art Twilight des MCU verkommen, fehlen nur noch die Glitzervampire.^^
    • Barney Ross
      Der Mann ist bereits 45. So ein Training würde der doch nicht durchhalten.
    • Eugen Gense
      na hauptsache der kriegt ein richtiges Martial Arts Training bevor er anfängt zu drehen.
    • Deliah C. Darhk
      König der Löwen. JF hat ja bereits ernsthaft versucht, den Film als Realfilm zu deklarieren, damit er als Bester Film für die Oscars nominiert werden kann.
    • Madmax
      in ein paar Jahren wird man den schleichenden Übergang zu einem komplett animierten Film nicht mehr merken xD
    • SeriousAndi
      Zitat: Wer aus irgendwelchen Gründen niemals jemand Anderen als Wesley Snipes in der Rolle des Daywalkers sehen will, der guckt eben weiter nur die alten Filme. Manchmal ist es wirklich so einfach.Das nimmt so vielen Es-Kann-Nur-Dieser-Eine-Schauspieler-Allein-Diese-eine-Rolle-Spielen--Kritikern den Wind aus den Segeln. Herrlich.Ich freue mich auf den nächsten Blade.
    • Erik B.
      Das alles ins MCU gepackt werden muss, finde ich dermaßen zum Kotzen. Man könnte Blade über das Fox Label bringen, als Erwachsenenfilm und eigenständiges Werk. Ähnlich könnte man auch Deadpool und Punisher handhaben. Aber neeein, alles muss ins familien- und kinderfreundliche MCU gequetscht werden. Wieso sollte man auch ein funktionierendes System ändern? Ergo, das MCU braucht mal einige große Flops bzw. eine Durststrecke, damit es zu einem Umdenken kommen kann.
    • Deliah C. Darhk
      MCU. |. |.VMarvelsCGIUniverse
    • Deliah C. Darhk
      Ach, der will doch wieder nur provozieren. Lass ihn einfach quatschen.
    • Deliah C. Darhk
      Nee, der war angepisst, weil seine Story abgelehnt wurde.
    • Deliah C. Darhk
      Gefühlt beschäftigt sich die erste Hälfte des Artikels nur mit der Rechtfertigung der Personalien Ali.Das hat mE so ziemlich nichts mit dem durch die Headline versprochene Inhalt zu tun.Viel Bock den Rest zu lesen hatte ich da nicht mehr.Ja, dass 'Cottonmouth' zu BLADE wird stinkt mich in der Tat an. Das hat zwei Gründe.1. wird damit die LC-Serie indirekt aus dem Kanon gestrichen, was mir missfällt, weil sie mir - zumindest so weit ich sie kenne - Spaß gemacht hat und ich sie mir als Teil des MCU erhalten will, ohne über das Doppelgesicht stolpern zu müssen.2. hatte auch ich die Hoffnung, dass ein Snipes-Blade eine Tür offen lassen würde, die alten Filme zumindest latent mit dem MCU zu verbinden.Sind beides sehr pragmatische Beweggründe, die sich auch nicht wegdiskutieren lassen. Haben aber wenig mit 'Kein Recast aus Prinzip' zu tun.Btw Blade war es, der den Comicboom erst anstiess. Das mit dem gierigen Fingerlecken kommt da im Vorfeld noch nicht hin.Blade Trinity ist einer meiner Lieblingsfilme. :-PTja, für den Rest hat wie gesagt der Bock dann nicht mehr genug Luft auf der Lunge gehabt.Lese ich vielleicht später mal.
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