"Das wird alles verändern": Marvel-Star Chris Hemsworth verrät die zwei wichtigsten Rollen seines Lebens – und Thor ist gar nicht dabei!
Jaroslav Sebov
Jaroslav Sebov
-Freier Autor
Erholt sich immer noch von der 8. Staffel "Game Of Thrones" und vertreibt sich die Zeit mit allerhand Fandoms wie "Star Wars", "The Witcher" und "Der Herr der Ringe". Findet, kein anderer Film verdient einen zweiten Teil mehr als "Master And Commander".

Von "Thor" bis "Furiosa": Chris Hemsworth blickt zurück und nennt die beiden Rollen, die seine Karriere am meisten geprägt haben – und eine davon hat wirklich "alles verändert".

LEONINE

Chris Hemsworth gehört heute zur absoluten A-Liga Hollywoods – doch begonnen hat alles ganz unscheinbar in australischen Daily-Soaps wie „Nachbarn“ und „Home And Away“. Dort sammelte er erste Kameraerfahrung, bevor er den Sprung in die USA wagte. Der Leinwand-Durchbruch gelang ihm schließlich in J. J. Abrams' „Star Trek“ von 2009, wo er als Vater von James T. Kirk besetzt wurde – ursprünglich war die Rolle sogar für Matt Damon gedacht!

Von "Summer Bay" nach Hollywood: Ein Australier erobert die Welt

Endgültig zum weltweiten Superstar wurde er allerdings als „Thor“. Marvel machte den Australier quasi über Nacht zum Weltstar, und seine Darstellung des Donnergottes brachte ihn nicht nur in die „Avengers“-Reihe, sondern auch in die Herzen von Millionen Fans. Über 7,7 Milliarden Dollar spielten die Marvel-Filme mit ihm ein. Trotzdem bewies Hemsworth immer wieder Humor und Selbstironie – etwa als vertrottelter Sekretär im „Ghostbusters“-Reboot von 2016.

Marvel-Enthüllung: Thor soll die Hauptfigur von "Avengers 5: Doomsday" sein – und das ergibt total Sinn!

Doch trotz all des Ruhms zog es den bodenständigen Schauspieler zurück in seine Heimat. Mit Frau und Kindern lebt er heute in Byron Bay, weit entfernt vom Dauertrubel Hollywoods. Im Gespräch mit Vanity Fair blickte Hemsworth auf seine Laufbahn zurück – und nannte bei dieser Gelegenheit die zwei Rollen, die für ihn persönlich am wichtigsten waren.

Die Rollen, die Chris Hemsworth am meisten geprägt haben

Zum einen nennt er das Rennfahrerdrama „Rush“ von Ron Howard, in dem er 2013 den charismatischen Formel-1-Piloten James Hunt spielte. Hemsworth erinnert sich: „Ron nahm mich aus dieser Schublade des muskelbepackten Actionhelden heraus und ließ mich eine Figur mit Ecken, Kanten und Dunkelheit verkörpern. Ich dachte damals: ‚Oh, das wird alles verändern‘.“

Seine zweite große Liebe ist überraschend aktuell: In „Furiosa: A Mad Max Saga“ verkörperte er 2024 den brutalen Biker-Anführer Dementus. Das Prequel zu „Mad Max: Fury Road“ wurde von Kritikern gefeiert, und Hemsworth zeigte darin eine völlig neue Facette seines Könnens – fernab von Superhelden und anderen Haudegen.

Ganz verabschieden wird er sich vom Hammer-Träger aber nicht: 2026 steht er wieder als Thor in „Avengers: Doomsday“ vor der Kamera. Für die Fans bleibt er damit beides – der unsterbliche Gott des Donners und der Schauspieler, der weiß, wie man das Publikum immer wieder überrascht.

In die letzte Kategorie hätte eine Rolle gepasst, die Hemsworth nun aber leider doch nicht spielen wird. Welchen Skandal-Star er für Netflix verkörpern sollte, erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel:

"Ich werde mehr Muskeln aufbauen müssen als je zuvor": Chris Hemsworth sollte für Netflix zu Skandal-Star werden – darum wurde nichts aus dem Film!
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