„Blood & Sinners“, „28 Years Later“, „When Evil Lurks“, „Bring Her Back“: Ja, das Kinojahr 2025 brachte bereits eine ganze Riege an Horror-Juwelen hervor – zu der auch der neue Film von „Barbarian“-Macher Zach Cregger gehört: Ja, „Weapons - Stunde des Verschwindens“ ist nicht nur einer der außergewöhnlichsten, sondern auch einer der besten Horrorfilme des Jahres!
Zu diesem Schluss kam nicht nur FILMSTARTS-Chefredakteur Christoph Petersen, der in seiner Kritik 4,5 von 5 möglichen Sternen locker machte. Auch die internationale Fachpresse zeigte sich äußerst angetan vom „Horror-Hype des Jahres“ – der nicht zuletzt auch das Publikum begeistern und scharenweise in die Filmtheater locken konnte. Sagenhafte 263 Millionen Dollar nahm der schaurige Mystery-Film mit Julia Garner („The Fantastic Four: First Steps“), Josh Brolin („Avengers: Infinity War“) und Alden Ehrenreich („Solo: A Star Wars Story“) ein, ab heute werden zusätzlich auch die digitalen Kassen in Deutschland zum Klingeln gebracht: Noch während der Film in vielen Kinos läuft, könnt ihr „Weapons“ ab sofort auch schon streamen:
Gerade einmal sechseinhalb Wochen nach seiner Leinwandpremiere gibt es den stimmungsvollen Kleinstadt-Terror ab sofort also auch schon für zu Hause – als Video-on-Demand unter anderem bei Amazon Prime Video. Zunächst einmal müsst ihr dafür dementsprechend den typischen Premium-VOD-Kurs bezahlen. Für kleines Geld leihen könnt ihr den Film dann wohl spätestens ab dem 30. Oktober. Pünktlich vor Halloween erscheint „Weapons“ dann zudem auch im streng limitierten Steelbook* sowie als handelsübliche Ausgabe auf DVD, Blu-ray und 4K-Blu-ray.
Doch egal ob nun im Streaming oder auf Disc: Wir können euch nur empfehlen, spätestens im Heimkino mal einen Blick zu riskieren. In jedem Fall bekommt ihr vielschichtigen und komplexen, bitterbösen und zum Rätseln einladenden Mystery-Horror geboten, in dem man sicher auch noch einiges entdecken kann, wenn man ihn sich ein zweites, drittes oder viertes Mal zu Gemüte führt. Oder wie es im Fazit der FILMSTARTS-Kritik heißt, in dem selbst der Vergleich mit großen Kino-Klassikern nicht gescheut wird:
Ganz egal, ob man „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ nun als „das ‚Magnolia‘ unter den Horror-Epen“, als „‚Fargo‘ trifft ‚Lost‘“ oder als „‚Barbarian‘ mit einem gehörigen Schuss ‚Three Billboards Outside Ebbing, Missouri‘“ zu beschreiben versucht – der Hype ist definitiv real!
"Weapons - Stunde des Verschwindens": Das ist die Story
Als im idyllischen Maybrook eines Nachts um Punkt 2.17 Uhr 17 Kinder einer Grundschulklasse spurlos in die Nach verschwinden, gerät das Leben in der Gemeinde völlig aus den Fugen. Während die besorgten Eltern in der Lehrerin Justine Gandy (Julia Garner) schnell einen Sündenbock finden, ergeben die Ermittlungen allerdings schon bald, dass die Kinder offenbar aus freien Stücken Reißaus nahmen.
Mit jeder Stunde, die vergeht, scheint das Misstrauen in der Gemeinschaft zu wachsen. Denn irgendjemand muss doch irgendetwas gesehen haben, irgendetwas wissen. Niemand aber scheint tatsächlich zu ahnen, was für schreckliche Dinge im Herzen der Gemeinde vor sich gehen…
Wie „Weapons“ entstanden ist, warum sich Regisseur und Drehbuchautor Zach Cregger großem Druck ausgesetzt fühlte und inwiefern Paul Thomas Andersons „Magnolia“ für das Projekt Pate stand? All das und noch viel mehr hat uns der „Weapons“-Macher im Interview verraten:
"Der Druck war groß": FILMSTARTS spricht mit Zach Cregger über seinen heiß erwarteten Horror-Schocker "Weapons"*Bei diesem Link handelt es sich um einen sogenannten Affiliate-Link. Bei einem Kauf über diesen Link oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.