In nur 4 (!) Monaten kommt schon der nächste Frankenstein-Film in die Kinos – hier wird Christian Bale zum legendären Monster!
Stefan Geisler
Stefan Geisler
-Redakteur
"Tanz der Teufel 2" und ein manisch-lachender Bruce Campbell haben Stefans Horror-Herz gestohlen. Seitdem kann er nicht mehr ohne: "Der Babadook", "Halloween" und "The Lords of Salem" - Horrorfilme gehören für Stefan einfach zu einem guten Filmabend.

Guillermo del Toros „Frankenstein“ hat sich bei Netflix zum echten Hit entwickelt. Wer noch mehr von dem Filmmonster sehen möchte, muss nicht lange warten: Am 5. März 2026 startet mit „The Bride“ ein ähnlich gearteter Fantasy-Horrorfilm.

2025 Warner Bros. Entertainment Inc.

Bereits in den ersten fünf Tagen nach Veröffentlichung konnte Guillermo del Toro mit seinem Herzensprojekt „Frankenstein“ mehr als 29 Millionen Views und mehr als 73 Millionen geschaute Stunden ansammeln. Damit lässt sich schon jetzt festhalten, dass sich die 120-Millionen-Dollar-Investition in das Horror-Drama sich für den Streaming-Giganten auszahlen dürfte.

Wer nach diesem Gothic-Märchen jetzt Lust auf mehr Filme dieser Art hat, muss sich gar nicht mehr lange gedulden. Schon am 5. März 2026 gibt es im Kino ein Wiedersehen mit Frankensteins Monster – dieses Mal jedoch gespielt von „The Dark Knight“-Star Christian Bale.

In „The Bride! - Es lebe die Braut“ sehnt sich dieses von tiefer Einsamkeit gequälte Geschöpf nach einer Partnerin. Gemeinsam mit der rätselhaften Doktorin Euphronius (Annette Bening) macht sich das Wesen an sein sinistres Werk. Die Wahl fällt auf eine junge Frau (Jessie Buckley), die nach ihrem Ableben mit Hilfe modernster Wissenschaft zu neuem Leben erweckt wird. So entspinnt sich eine knisternde Liebesgeschichte, die jedoch bald in den Fokus der Justiz gerät. Als die Polizei die Jagd auf das Duo eröffnet, wird die Monster-Liebe auf eine gefährliche Probe gestellt.

"The Bride": Modernes Remake eines Horror-Klassikers

Inszeniert wird „The Bride! - Es lebe die Braut“ von „Donnie Darko“-Star Maggie Gyllenhaal, die nach „Frau im Dunkeln“ ihren zweiten Langspielfilm inszeniert. Ihr solltet aber keine klassische Umsetzung der bekannten Frankenstein-Novelle erwarten, denn hierbei handelt es sich um eine Neuinterpretation von „Frankensteins Braut“ aus dem Jahr 1935 als romantisches Monster-Musical.

Die Fortsetzung des Horrorfilms „Frankenstein“, die wie schon der Vorgänger unter der Regie von James Whale entstand, gilt bis heute als einer der besten klassischen Universal-Horrorfilme, der insbesondere von der Chemie seiner Hauptdarsteller Boris Karloff („Die Mumie“) und Ernest Thesiger („Die Mumie“) lebt. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass „The Bride!“ diese Beziehung stärker in den Mittelpunkt stellen wird. Bereits der Trailer weckt dabei Erinnerungen an leidenschaftliche und toxische (Gangster-)Romanzen wie in „Wild At Heart“ oder „Bonnie & Clyde“.

Traditioneller hält es da doch Guillermo del Toro mit seiner „Frankenstein“-Adaption. Dennoch gibt es einen großen Unterschied zur Vorlage. Wer mehr darüber wissen will, klickt einfach hier:

Ausgerechnet dieses wichtige Element aus "Frankenstein" wurde für die Netflix-Adaption grundlegend verändert

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