Steven Spielberg ist der Vater des modernen Blockbuster-Kinos – ein Ruf, den er mit „Der weiße Hai“ begründete und schließlich mit reihenweise Kassenschlagern wie „Indiana Jones“ oder „E.T.“ untermauerte. Wenn es aber um seinen besten Kinohit geht, der alles, was einen Blockbuster ausmacht, wie kein zweiter Film vereint, ist das für den Autor dieses Artikels dennoch ein anderer: „Jurassic Park“.
Der mit drei Oscars bedachte Abenteuerfilm bescherte dem Kinopublikum 1993 ein Erlebnis, wie man es noch nie zuvor gesehen hatte – und das nicht nur erzählerisch, sondern auch visuell ganze 30 Jahre später immer noch zu begeistern weiß. Nicht umsonst gab es seinerzeit auch drei Oscars für das Dino-Spektakel, unter anderem für die bahnbrechenden und unglaublich gut gealterten Spezialeffekte. Wer sich von Letzteren überzeugen will, hat unter anderem im Streaming die Möglichkeit dazu: „Jurassic Park“ ist ab sofort im Sortiment von WOW enthalten.
Zudem hat der Streaming-Anbieter auch gleich noch „Jurassic Park II: Vergessene Welt“ und „Jurassic Park III“ ins Programm genommen.
Auch "Jurassic Park 2 & 3" lohnen sich!
Dass die Fortsetzungen nicht ganz mit dem Über-Blockbuster mithalten können, der es seinerzeit sogar zum erfolgreichsten Film der Kinogeschichte brachte, bis er schließlich von James Camerons „Titanic“ abgelöst wurde, sorgte seinerzeit für große Enttäuschung – war aber dennoch zu erwarten. Mit ein wenig Abstand gilt die Trilogie heute nichtsdestotrotz als eine der prägendsten des modernen Hollywood-Kinos.
„Jurassic Park II“ ist eine klassische Fortsetzung, die nach Mehr-ist-mehr-Devise funktioniert – und als logische nächste Evolutionsstufe nach dem ikonischen Vorgänger fungiert. Noch größere Spezialeffekte, noch mehr Urzeit-Getier und ein Tapetenwechsel von der abgelegenen Insel in die Großstadt machen den zweiten „Jurassic Park“-Film auch heute noch zu einem episch-kurzweiligen Vergnügen. Vergessene Welt? Vielleicht. Aber ein unvergesslicher Blockbuster.
Teil 3 verfolgt dasselbe Prinzip – versucht das alles aber in wesentlich kürzerer Zeit unterzukriegen. Das Ergebnis ist ein knackiger 90-Minüter mit höherem Tempo und weniger Sinn – der für sich alleinstehend immer noch als grundsolider Abenteuer-Actioner funktioniert. Gerade im direkten Vergleich mit den ersten beiden Filmen, ist „Jurassic Park III“ aber schlicht zu unepisch. Wohl nicht zuletzt, weil diesmal eben nicht mehr Spielberg, sondern „Jumanji“-Regisseur Joe Johnston auf dem Regiestuhl Platz nahm.
Und wer dann noch immer nicht genug von Dino-Action hat, kann gleich noch mit „Jurassic World“ und „Jurassic World 2: Das gefallene Königreich“ weitermachen. Die ersten beiden Teile der Sequel-Trilogie gibt's ebenfalls neu bei WOW. Damit könnt ihr euch schon mal auf den 1. Januar 2026 vorbereiten, wenn mit „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ dann auch noch der neueste Teil der Saga zu WOW kommt!
Und falls ihr euch mal gefragt habt, was eigentlich Original-Star Ariana Richards heute so treibt: Die Antwort gibt's im nachfolgenden Artikel!
Sie überlebte den T-Rex und die Raptoren aus "Jurassic Park": Was macht Ariana Richards eigentlich heute?*Bei diesen Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung. Dieser Artikel basiert auf einem bereits auf FILMSTARTS erschienenen Beitrag.