Neues Gerücht zu "The Batman 2": Nach Scarlett Johansson soll noch ein absoluter Mega-Star zum DC-Sequel stoßen [UPDATE]
Markus Trutt
Markus Trutt
-Redakteur
Markus ist nicht nur großer MCU-Fan, sondern hat auch sonst ein Faible für Superheldinnen und -helden und ihre meist sogar noch spannenderen Widersacher*innen.

Bahnt sich da etwa direkt der nächste Casting-Coup für „The Batman 2“ an? Nachdem kürzlich Ex-Marvel-Star Scarlett Johansson für die DC-Fortsetzung verkündet wurde, soll sie nun weitere höchst prominente Gesellschaft bekommen.

Warner Bros.

Nach dem durchschlagenden Erfolg von „The Batman“ wurde schon im April 2022 eine Fortsetzung zum Debüt von Robert Pattinson als Dunkler Ritter angekündigt. Doch der geplante Produktionsstart hat sich seitdem mehrfach verschoben, nicht zuletzt weil Regisseur und Co-Autor Matt Reeves immer weiter am Drehbuch gefeilt hat. Das ist mittlerweile fertig gestellt – und so langsam nimmt das Vorhaben wieder so richtig Fahrt auf, vor allem in Sachen (möglicher) Besetzung.

Mit den Rückkehrern Robert Pattinson (Bruce Wayne/Batman), Jeffrey Wright (James Gordon), Colin Farrell (Oz Cobb/Pinguin) und Andy Serkis (Alfred Pennyworth) kann sich der Cast so schon mehr als sehen lassen. Noch hochkarätiger wird das Ganze aber dank Scarlett Johansson, die sich aktuell in finalen Verhandlungen für einen noch unbekannten Part befindet, bei dem es sich Gerüchten zufolge entweder um ein neues Love Interest für Bruce Wayne, eine Bösewichtin oder sogar beides handeln soll. Mehr zu den Spekulationen erfahrt ihr im folgenden Artikel:

Scarlett Johansson stößt zu "The Batman 2": Überraschende Rolle für Marvel-Superstar an der Seite von Robert Pattinson

Doch Johansson könnte nicht der einzige Hollywood-Superstar bleiben, der sich dem langersehnten Sequel anschließt: So macht unter Scoopern in Hollywood (wie etwa dem gut vernetzten Jeff Sneider) aktuell das Gerücht die Runde, dass niemand Geringeres als Brad Pitt eine tragende Rolle in „The Batman 2“ übernehmen könnte, angeblich als einer von zwei männlichen Schurken (die Auswahl im Batman-Universum wäre hier zweifellos groß). Jeff Sneider betonte im Podcast The Hot Mic aber, dass er die Meldung nicht direkt von einer verlässlichen Quelle gehört, sondern selbst nur das Gerücht aufgeschnappt habe. Daher ist es noch mit größter Vorsicht zu genießen.

[UPDATE 13. Dezember 2025] Wie das US-Branchenmagazin The Hollywood Reporter im Newsletter Heat Vision schreibt, wird Brad Pitt NICHT in „The Batman 2“ mitspielen. Entsprechende Gerüchte würden schon seit langem kursieren, seien aber von Quellen aus dem Umfeld der Produktion als falsch abgetan worden.

Nachfolgend geht unsere ursprüngliche Nachricht weiter:

Brad Pitt hätte wohl Zeit für "The Batman 2"

Doch undenkbar ist es tatsächlich nicht, dass Matt Reeves und Warner für „The Batman 2“ um noch mehr Star-Power buhlen, nachdem sie bereits Scarlett Johansson an Bord holen konnten und Warner mit Pitt zudem bei seinem jüngsten und größten Kino-Erfolg überhaupt zusammengearbeitet hat: „F1 - Der Film“. Und auch Pitt und Robert Pattinson sind einander nicht unbekannt, hat Ersterer mit seiner Firma Plan B doch unter anderem die Pattinson-Filme „Die versunkene Stadt Z“ und „Mickey 17“ mitproduziert.

Sehen wir Brad Pitt tatsächlich bald in Warner Bros. / Apple
Sehen wir Brad Pitt tatsächlich bald in "The Batman 2"?

Hinzu kommt, dass das Projekt auch zeitlich in Pitts Terminkalender passen dürfte. Demnächst werden die Dreharbeiten zum „Once Upon A Time In Hollywood“-Nachfolger „The Continuing Adventures Of Cliff Booth“ abgeschlossen, Anfang 2026 soll der 61-Jährige dann für Edward Bergers „The Riders“ vor der Kamera stehen – was aber rechtzeitig abgeschlossen sein dürfte, um bei „The Batman 2“ dabei zu sein, der voraussichtlich ab Mai 2026 gedreht wird (und dann im Herbst 2027 in die Kinos kommen soll).

Zwar befindet sich außerdem noch die Fortsetzung „Ocean’s 14“ in Entwicklung, bis hier die erste Klappe fällt, wird es aber wohl noch ein Weilchen dauern. Wie gesagt: Ein Mitwirken von Pitt in „The Batman 2“ wäre nicht undenkbar. Ob sich das Ganze am Ende aber tatsächlich bewahrheiten oder als bloßes Wunschdenken herausstellen wird, dürften wir im Laufe der nächsten Monate erfahren.

Seit kurzem gibt es übrigens den besagten „F1“ im Streaming-Abo zu sehen. Mehr dazu erfahrt ihr im folgenden Artikel:

Endlich im Streaming-Abo: Dieses 300-Millionen-Dollar-Spektakel war eines der ultimativen Kino-Highlights 2025

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