Was einst mit Steven Spielbergs meisterhaftem Dino-Hit „Jurassic Park“ begann, entwickelte sich in den vergangenen drei Jahrzehnten nicht einfach nur zu einer erfolgreichen Filmreihe, sondern zu einem ganzen Abenteuer-Universum – das sich in verschiedene Schubladen unterteilen lässt. Auf die „Original-Trilogie“ folgten mit „Jurassic World: Die Chaostheorie“ und „Jurassic World: Neue Abenteuer“ bereits zwei Netflix-Serien, die sich an ein jüngeres Publikum richten – und dem immensen Erfolg der „Jurassic World“-Reihe zu verdanken sind.
Nachdem diese 2021 mit „Ein neues Zeitalter“ jedoch an ihrem Tiefpunkt ankam, sollte nun der unter anderem für „Godzilla“ und „Rogue One: A Star Wars Story“ bekannte Gareth Edwards für neue Impulse und den bitter nötigen Aufschwung sorgen. Und genau das ist ihm auch hervorragend gelungen! In der FILMSTARTS-Kritik gab es für „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ so nicht nur gute 3,5 von 5 möglichen Sternen, sondern auch die Auszeichnung für den „besten Film der Reihe seit ‚Vergessene Welt‘ – wenn nicht gar seit dem unerreichbaren Original von 1993“! Genau davon könnt ihr euch seit einiger Zeit bereits im Streaming bei Amazon Prime Video* sowie auf DVD, Blu-ray und 4K-Blu-ray* überzeugen. Jetzt aber wird es noch bequemer als je zuvor, den Film zu schauen.
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„Jurassic World: Die Wiedergeburt“ spielte weltweit mehr als 868 Millionen Dollar ein und zählt damit zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres – in Deutschland schaffte man es mit über 2,442 Millionen gelösten Tickets ebenfalls unter die vordersten Ränge der Jahrescharts. Falls ihr jedoch einen Kinobesuch ausgelassen habt oder das jüngste Kapitel der Abenteuer-Saga vielleicht sogar gänzlich an euch vorbeiging, habt ihr nun also die Möglichkeit, den neusten Teil der „Jurassic World“-Reihe besonders bequem Zuhause nachzuholen.
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In „Die Wiedergeburt“ begibt sich ein geheimes Rettungsteam auf eine gefährliche Mission zu einer abgeschotteten Forschungsstation. Auf dieser Insel wurden Dinosaurier zurückgelassen, die selbst für den ursprünglichen Jurassic Park als zu gefährlich galten. Der Auftrag des Trupps: DNA von drei Sauriern zu bergen, um ein revolutionäres Heilmittel für die Menschheit zu entwickeln. Doch in der abgelegenen Anlage stößt das Team auf ein schockierendes Geheimnis, das jahrzehntelang verborgen blieb…
Obwohl die Vorgänger die Kinokassen allesamt mächtig zum Klingeln brachten, versuchte man mit dem nun vierten „Jurassic World“-Film, ein Stück weit zu den Wurzeln der Reihe zurückzukehren – und seinem Titel damit gerecht zu werden. Während „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ mit Produktionskosten von 432 Millionen Dollar als zweitteuerster Film aller Zeiten gilt, wollte man für den Neuanfang so nicht mehr als 180 Millionen Dollar locker machen (aus denen am Ende aber zumindest auch mehr als 200 Millionen Dollar wurden). Die Rechnung ging auf – und zwar nicht nur am Box Office.
Effektspezialist Gareth Edwards feierte seinen Durchbruch einst mit dem Indie-Hit „Monsters“, der vor allem hohe Wellen schlug, weil er viel teurer aussieht als er tatsächlich war. Skaliert gab es das Ganze dann zuletzt im 80 Millionen Dollar teuren „The Creator“ zu sehen, mit seinem Dinosaurier-Abenteuer schließt Edwards hier nun an: Bis auf einige wenige Ausnahmen sieht „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ schlichtweg fantastisch aus – und erinnert mit seinem fast schon symbiotischen Mix aus digitalen und praktischen Effekten an Steven Spielbergs „Jurassic Park“-Filme.
Statt CGI-Gigantomanie erwartet euch hier zudem ein vergleichsweise überschaubares Szenario, mit dem Edwards eine greifbarere Geschichte erzählt – die am Ende nicht nur viel atmosphärischer als der CGI-Overkill der Vorgänger ausfällt. Während er auf gewaltige Zerstörungsorgien verzichtet, ist der vierte „Jurassic World“ mit einer Handvoll kleinerer, aber potenziell ikonischer Sequenzen auch so etwas wie eine Rückbesinnung auf jene Stärken, die die Reihe ursprünglich auszeichneten.
Neu sind indes die Gesichter, die ihr im Kampf gegen die urzeitlichen Riesen zu sehen bekommt. Teil des illustren Casts sind unter anderem der zweifache Oscarpreisträger Mahershala Ali („Moonlight“, „Green Book“), „Bridgerton“-Star Jonathan Bailey, Rupert Friend („Hitman: Agent 47“) sowie Marvel-Star Scarlett Johansson.
Übrigens wurde kürzlich der erste Trailer zum neuen Science-Fiction-Film von Steven Spielberg veröffentlicht, der fast wie die indirekte Fortsetzung eines seiner großen Klassikers wirkt:
Steven Spielbergs Geheimprojekt "Disclosure Day": Der erste Trailer zum meisterwarteten Sci-Fi-Blockbuster seit Jahren ist da!*Bei diesen Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung. Dieser Artikel basiert auf einem bereits auf FILMSTARTS erschienenen Beitrag.