Es sind in erster Linie die Schauspielerinnen und Schauspieler, die wir mit einem Film verknüpfen – schließlich sind sie es, die vor der Kamera stehen, die Charaktere verkörpern und ihnen Emotionen geben. Aber hinter jedem großen Blockbuster steht ein Regisseur, der nicht nur technisches Können, sondern im Idealfall auch Kreativität und Fantasie beweist. Die größten unter ihnen verdienen mit ihrer Arbeit Milliarden – doch wer ist eigentlich die absoluter Nummer eins, zumindest wenn es nach dem Kontostand geht?
Das ist der absolute Topverdiener unter Hollywoods Regisseuren
Der Weg zum Erfolg ist hart: Nur wenigen Regisseuren gelingt wirklich der ganz große Durchbruch. Es braucht Kontakte, berühmte Eltern oder zumindest ein paar wirklich aufsehenerregende Filme. Dass sich die Filmindustrie stetig wandelt, macht es natürlich nicht gerade einfacher.
Steven Spielberg hat seinen Platz im Hollywood-Olymp allerdings schon lange sicher. Mit zeitlosen Klassikern wie „Der weiße Hai“ (1975), „E.T. – Der Außerirdische“ (1982) und „Schindlers Liste“ (1993) hat er mehrere aus der Kinogeschichte nicht wegzudenkende Meisterwerke geschaffen. Von ihm gestartete und maßgeblich geprägte Blockbuster-Reihen wie „Jurassic Park“ und „Indiana Jones“ berührten Generationen.
Hinzu kommen zahlreiche Auszeichnungen, darunter Oscars, Emmys und Golden-Globes. Der Erfolg des Filmemachers spiegelt sich auch in seinem Vermögen wider. Laut Far Out Magazine soll Steven Spielberg mit einem Nettovermögen von 7,1 Milliarden US-Dollar der reichste Regisseur überhaupt sein – und das bereits seit fünf Jahrzehnten. Noch immer ist Platz nach oben, denn Steven Spielberg denkt gar nicht daran, in den Ruhestand zu gehen. Auf der Berlinale 2023 gab er sogar bekannt, dass er den portugiesischen Regisseur Manoel de Oliveira übertreffen wolle, der mit 106 Jahren seinen letzten Film drehte. Im Jahr 2022 konnten wir mit dem autobiografischen Werk „Die Fabelmans“ selbst einen Einblick in Spielbergs Liebe zum Kino bekommen.
Einer der besten Sci-Fi-Filme aller Zeiten: Blockbuster-Highlight von Steven Spielberg erscheint zum ersten Mal in 4KAuch diese Filmemacher verdienen Milliarden
Neben Steven Spielberg gibt es noch einen kleinen elitären Kreis anderer Regisseure, die Milliarden auf dem Konto haben. Eines haben sie alle gemeinsam: Aus ihrer Feder entsprangen Werke, die Filmgeschichte schrieben. Mit „Star Wars“ schuf George Lucas ein ganzes Universum. Raumschiffe, die unendliche Galaxie und Laserschwerter sind auf ewig mit ihm verbunden. Nicht zu vergessen: Die Szene, in der Darth Vader mit seiner metallischen Stimme „Ich bin dein Vater“ ruft – eines der bekanntesten Filmzitate. Nicht verwunderlich, dass Lucas satte 5,3 Milliarden US-Dollar besitzt. Nachdem Peter Jackson zuvor nur unauffällige Horrorfilme gedreht hatte, gelang ihm mit der „Herr der Ringe“-Reihe der Durchbruch. Heute gehört er mit einem geschätzten Nettovermögen von 1,7 Milliarden US-Dollar zu den Größten der Großen. Dicht gefolgt von Tyler Perrys 1,4 Milliarden US-Dollar. Perry kann sich nicht nur Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler nennen, sondern besitzt sogar ein eigenes Studio in Atlanta. Zu guter Letzt darf natürlich auch James Cameron mit 1,1 Millionen US-Dollar auf der Liste der reichsten Filmemacher nicht fehlen. „Titanic“ (1997) ist mit 14 Oscar-Nominierungen noch immer unter den Spitzenreitern und auch „Avatar“ (2009) – erst kürzlich erschienen Fortsetzungen – zählt zu seinen absoluten Höhepunkten.
Übrigens gibt es auch Milliardäre unter den Schauspielern. Welche es sind, könnt ihr hier lesen:
Der reichste Schauspieler der Welt hat 1,4 Milliarden Dollar auf dem Konto: Es ist weder Tom Cruise noch Dwayne Johnson!