"Mission: Impossible - The Final Reckoning" endlich im Streaming-Abo: Dann könnt ihr das Ende der Action-Reihe erleben
Stefan Geisler
Stefan Geisler
-Redakteur
Mit "Mad Max" durch die Wüste brettern, mit "Judge Dredd" auf Streife gehen oder mit Bruce Willis in "Stirb Langsam" den Nakatomi Plaza aus den Händen von Terroristen befreien – Stefan liebt Action-Kino

Ethan Hunt, wir werden dich vermissen! Mit „Mission: Impossible - The Final Reckoning“ ist eine der ganz großen Agenten-Reihen zu einem Ende gebracht worden. Am 18. Dezember 2025 kommt er auch hierzulande endlich ins Streaming-Abo von Paramount+.

Fast 30 Jahre ist es inzwischen her, dass Regie-Legende Brian De Palma Tom Cruise in „Mission: Impossible“ auf eine erste unmögliche Mission geschickt hat. Zum Kinostart war nicht abzusehen, dass sich die Abenteuer des Geheimagenten Ethan Hunt einer dermaßen großen Beliebtheit erfreuen, dass weitere sieben Ableger folgen sollten.

Ja, „Mission: Impossible“ ist einer der wichtigsten Genre-Vertreter überhaupt – und hat ein ums andere Mal bewiesen, wie spektakulär und aufregend Kino sein kann. Mit „Mission: Impossible - The Final Reckoning“ ist am 21. Mai 2025 nun der (wahrscheinlich) letzte Teil der Reihe in den Kinos gestartet – und bietet wieder bombastische Action auf gewohnt hohem Niveau. Wer den Film im Kino verpasst hat, kann diesen schon bald im Streaming-Abo nachholen. Ab dem 18. Dezember 2025 ist Tom Cruise' finaler Auftritt als Ethan Hunt endlich bei Paramount+ verfügbar!

Und darum geht es in "Mission: Impossible - The Final Reckoning"

Nach den Ereignissen aus „Mission: Impossible - Dead Reckoning“ hat die „Entität“ genannte Super-KI inzwischen den gesamten Cyberspace in ihrer Kontrolle. Die Folgen sind gravierend und stürzen die Welt ins Chaos: Keine online gespeicherte Information, kein Foto oder Video ist vor ihr sicher. Sollten auch noch die Atomarsenale der acht globalen Nuklearnationen in die Hände der künstlichen Intelligenz fallen, war es das mit der Menschheit.

Doch die US-Präsidentin Erika Sloane (Angela Bassett) und ihr engster Stab wollen den Super-Gau abwenden. Sobald die Entität alle anderen Arsenale übernommen hat, soll ein Präventivschlag auf die Schaltzentralen der Nuklearmächte folgen. Nur so kann die Auslöschung der Welt verhindert werden. Mit dem in Ungnade gefallenen Agenten Ethan Hunt (Cruise) und seinem Team gibt es jedoch noch Hoffnung für die Welt. Kann der Super-Agent die KI doch noch stoppen?

Ein würdiges Finale – mit Abzügen in der B-Note

In der Paradedisziplin brilliert „Mission: Impossible - The Final Reckoning“ wieder, denn die Action-Szenen sind mit das beste, was es dieses Jahr im Kino zu bestaunen gab. Egal, ob nun auf engstem Raum in einem Atom-U-Boot oder in luftigen Höhen am Steuer eines Doppeldeckers – Tom Cruise macht als Ethan Hunt noch immer eine gute Figur. Wem bei diesen halsbrecherischen Einlagen nicht der Mund vor Staunen offen stehen bleibt, hat das Action-Kino nie geliebt. Dass er die Stunts zu großen Teilen selber ausführt, ist da nur die Kirsche auf der Sahnetorte.

Dennoch zieht der Plot um eine übermächtige KI den Film durch nicht enden wollendes technisches Palaver und unnötige Erklärungen spürbar in die Länge. Und auch der Versuch, alle „Mission: Impossible“-Teile im Nachhinein zu einem großen Ganzen zu verbinden, wirkt doch arg konstruiert. Dementsprechend gibt es in der FILMSTARTS-Kritik auch „nur“ gute 3,5 von 5 möglichen Sternen.

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