"Ein Sommer-Blockbuster der alten Schule": Erste Stimmen zu 300-Millionen-Dollar-Kracher mit Brad Pitt versprechen ein Kino-Must-See
Daniel Fabian
Daniel Fabian
-Senior-Redakteur
Fasziniert und berührt werden, aber auch ein stückweit über sich selbst erfahren – darin besteht für Daniel die Magie des Kinos.

„F1“ von „Top Gun: Maverick“-Macher Joseph Kosinski zählt wohl zu den meisterwarteten Filmen des Jahres. Wer bislang keinen Kinobesuch fest eingeplant hat, dürfte spätestens nach den ersten Pressestimmen Lust darauf bekommen…

Es gibt allerhand Gründe, warum man „F1 - Der Film“ auf seiner Watchlist stehen haben könnte und vielleicht sogar sollte. Da wäre etwa Hauptdarsteller Brad Pitt, der nach wie vor zu den ganz großen Superstars und Publikumslieblingen in Hollywood zählt, oder aber Regisseur Joseph Kosinski, der uns mit „Top Gun: Maverick“ eines der größten Kino-Spektakel der vergangenen Jahre bescherte – und nun mit seinem Formel-1-Film da weiterzumachen scheint, wo sein Flieger-Abenteuer endete. Und dann ist da natürlich die Tatsache, dass er dafür einmal mehr mit Blockbuster-Guru Jerry Bruckheimer zusammenarbeitete …

… und satte 300 Millionen Dollar (!) zur Verfügung gestellt bekam, um seine Vision auf die Leinwand zu bringen. Und dass die unter anderem für nie dagewesene Actionsequenzen draufgingen, dürfte mittlerweile jeder erkannt haben, der den eindrucksvollen Trailer zum Film bereits in einem IMAX-Saal erleben durfte.

Es ist also nicht gerade so, als hätten wir noch weitere Gründe gebraucht, um dem Film um einen alternden Rennfahrer, der noch einmal die Reifen qualmen lässt, entgegen zu sehnen. Und doch machen uns die ersten Stimmen zu „F1 - Der Film“ nun drei Wochen vor Kinostart (26. Juni 2025) noch einmal heiß auf ein ganz besonderes Erlebnis. Vor allem im Kino.

"F1 - Der Film": Adrenalin pur!

Erik Davis von Fandango sieht in „F1“ mal wieder einen „Sommer-Blockbuster der alten Schule“, der damit durchaus auch an die Qualitäten von „Top Gun: Maverick“ erinnere. Der Film trete das Gaspedal voll durch, ohne jemals davon runterzugehen. „Die Rennen sind episch, das Sounddesign, der Schnitt, die Kameraführung, die Performances und Musik sind alle oberstes Regal“, so David via X:

Auch Bernard Smalls alias Beanz verspricht einen „'Top Gun' für Formel-1-Fans“, einen „dieser Filme, für die man ins Kino geht.“ Für ihn sei „F1“ der Rennfilm für eine neue Generation – und damit wohl tatsächlich das Gegenstück zu „Maverick“, wie es einst auch „Tage des Donners“ zum ersten „Top Gun“ war und ist.

Ebenfalls liest man lobende Worte zur Chemie zwischen Brad Pitt und Damson Idris, der dessen jungen Counterpart gibt. Auch Jazz Tangcay von Variety hebt zudem die Actionszenen sowie Kamera, Sound und Filmmusik hervor, die schlichtweg „makellos“ seien.

Clayton Davis von Variety bringt hingegen Claudio Miranda in Sachen Oscars direkt ins Gespräch. Er hoffe, dass der für „Life Of Pi“ bereits mit dem Academy Award ausgezeichnete Kameramann dieses Mal nicht so „übergangen“ werde wie zuletzt bei „Top Gun: Maverick“. Davis' Tipp zudem: Unbedingt in IMAX schauen!

Und die unter anderem für Nerdist tätige Maude Garrett kann sich gar nicht vorstellen, wie viel Freude sie an dem Film gehabt hätte, wenn sie mit Formel 1 auch nur das Geringste am Hut hätte. Nach dem Film könnte sie sich aber sogar vorstellen, Fan des Rennsports zu werden! „Adrenalin, Herz, Tempo, Story, Charaktere“ – hier stimmt einfach alles, wenn es nach ihr geht.

Zugegeben, nach ihrer „Top Gun“-Fortsetzung waren die Erwartungen an den neuen Film von Joseph Kosinski und Jerry Bruckheimer ohnehin schon enorm hoch. Der unfassbar immersive Trailer tat sein Übriges. Dass der Film nun derart euphorisch aufgenommen wird, bestätigt so am Ende lediglich, was viele von dem Film ohnehin erhoffen oder gar erwarten dürften. In der Regel sind Erststimmen im Netz zwar immer etwas überschwänglicher als die finalen Kritiken und deswegen stets mit Vorsicht zu genießen, in diesem Fall sind aber auch wir fast dazu geneigt, sie ganz und gar unkompromiert aufzusaugen – und damit unsere Vorfreude auf den Kinostart zusätzlich anzuheizen.

Action satt erwartet euch in den hiesigen Kinos übrigens auch ab dem heutigen 5. Juni 2025 – und zwar mit den neuen Teil der „John Wick“-Saga. Den Trailer und die wichtigsten Infos rund um das Spin-off mit Ana de Armas findet ihr hier:

In 3 Tagen startet der "John Wick"-Film, auf den wir seit Jahren warten: Trailer zu "Ballerina" mit Ana de Armas

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