„Ella und der schwarze Jaguar“ war einer der Überraschungserfolge des Kinojahres 2023 und konnte hierzulande fast 1,4 Millionen Besucher*innen in die Kinos locken. In den Jahrescharts belegte der Abenteuerfilm damit einen respektablen Platz 18 und landete noch vor hoch budgetierten Millionen-Produktionen wie „Bad Boys - Ride or Die“, „Joker - Folie à Deux“ oder „Godzilla x Kong - The New Empire“.
Ihr habt von dem Familien-Abenteuer bisher noch nichts gehört – oder möchtet erneut den Amazonas erkunden? Dann schaut doch mal bei Netflix vorbei. Der Streaming-Gigant hat „Ella und der schwarze Jaguar“ ab dem heutigen 1. November 2025 ins Programm genommen. Ihr habt beim roten N kein Abo? Dann könnt ihr den Film alternativ auch bei Amazon Prime Video streamen. Wenn ihr Prime-Mitglied seid, sogar ganz ohne Zusatzkosten:
Und darum geht es in "Ella und der schwarze Jaguar"
Die Teenagerin Ella (Lumi Pollack) lebt im Großstadtdschungel New York City. In ihrer Freizeit engagiert sie sich als Tierschutzaktivistin – ein Hobby, das ihr viele Probleme bereitet . So beispielsweise als Biologielehrerin Miss Shymore (Emily Bett Rickards) die Klasse Frösche für ein Experiment töten und sezieren lässt...
Ellas tiefe Liebe zu Tieren stammt dabei von ihrer Mutter Ellie (Eva Avila), die sie vor Jahren unter tragischen Umständen verlor. Früher lebte Ella (als Kind gespielt von Airam Camacho) mit ihren Eltern im Amazonasgebiet, wo sie ihre beste Freundin kennenlernte – der schwarze Jaguar Hope, den sie einst als verwaistes Jungtier aufzog, nachdem deren Mutter Wilderern zum Opfer gefallen war. Als sie ein Brief erreicht, der besagt, dass Hope in Gefahr ist, gibt es für Ella kein Halten. Schnell packt sie ihre Sachen und begibt sich auf eine große Reise, um ihre Freundin zu retten...
Abenteuerfilm mit ökologischem Gewissen
Natürlich ist „Ella und der schwarze Jaguar“ kein „Indiana Jones“, dennoch bietet der familienfreundliche Abenteuerfilm kurzweilige Unterhaltung. Das liegt auch an der Geschichte, die mit Witz, Herz und Spannung überzeugen kann. In der offiziellen FILMSTARTS-Kritik gab es dafür gute 3,5 von 5 möglichen Sternen. Im Fazit von Oliver Kube heißt es:
„Der zwischen Spannung, Drama und einigen Comedy-Einlagen changierende Familien-Abenteuerfilm mit ökologischem Gewissen à la ‚Checker Tobi‘ weiß sein Publikum zu berühren. Der größte Trumpf ist aber die im Mittelpunkt stehende Freundschaft, die aufgrund der authentischen Bilder jede*n mitreißen sollte.“
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