Blockbuster-Highlight nur noch bis Samstag auf Netflix streamen: Dieser Sci-Fi-Actionfilm bietet perfektes Unterhaltungskino!
Daniel Fabian
Daniel Fabian
-Senior-Redakteur
Berührt und fasziniert zu werden, aber auch etwas über sich selbst lernen – das bedeutete Kino schon immer für Daniel. Darum machte der einstige Sozialarbeiter am Ende seine Leidenschaft auch zum Beruf.

Science-Fiction darf gerne auch einfach nur Spaß machen! Ein Beispiel dafür ist der unglaublich kurzweilige „Lucy“ mit Scarlett Johansson, den ihr aktuell noch auf Netflix streamen könnt.

Oft zeigen uns Science-Fiction-Filme, was uns in der Zukunft erwarten könnte, wenn wir als Menschheit so weitermachen wie bisher. Und ja, nicht selten wird es dabei auch philosophisch. Manchmal aber reicht es einfach, wenn ein Sci-Fi-Kracher Spaß macht – 90 Minuten, die vielleicht nicht immer Sinn ergeben, dafür aber umso schneller rumgehen. Genau das bietet „Lucy, der nicht nur für den Autor dieses Artikels perfektes Unterhaltungskino bietet.

Ihr habt euch schon immer gefragt, wie es wohl aussehen würde, wenn der Mensch nicht nur zehn Prozent seiner Hirnkapazität nutzen könnte, sondern die vollen 100? Genau diese Frage beantwortet Kult-Regisseur Luc Besson auf seine Weise in „Lucy“ – den ihr nur noch bis zum 15. November auf Netflix streamen könnt. Falls ihr den kurzweiligen Sci-Fi-Actioner noch auf eurer Watchlist habt, müsst ihr also schnell sein.

Darum geht's in "Lucy"

Die amerikanische Studentin Lucy (Scarlett Johansson) wird während eines Partyurlaubs in Taipeh von ihrem kleinkriminellen Freund Richard (Pilou Asbæk) überredet, für ihn einen Koffer an den geheimnisvollen Mr. Chang (Choi Min-sik) zu liefern. Aber wenn sie gewusst hätte, welche Folgen das nachziehen würde, hätte sie es sich wohl noch mal anders überlegt…

Lucy
Lucy
Starttermin 14. August 2014 | 1 Std. 29 Min.
Von Luc Besson
Mit Scarlett Johansson, Morgan Freeman, Min-sik Choi
Pressekritiken
2,9
User-Wertung
3,6
Filmstarts
4,0

Denn plötzlich steht sie dem Gangsterboss alleine gegenüber – und soll für ihn eine Superdroge nach Europa schmuggeln. Und zwar in ihrem Bauch. Und das ist noch nicht mal das Schlimmste: Als Lucy dann auch noch zusammengeschlagen wird, beginnt die gefährliche Substanz nämlich auch noch auszufließen – und sich in ihrem Körper zu verbreiten…

Nicht glaubhaft, aber ein Riesenspaß

Regisseur Luc Besson ist bekannt für Filme wie „Das fünfte Element“, „Nikita“, „Taxi“, „Leon - Der Profi“ oder auch „Valerian - Die Stadt der tausend Planeten“ und „Anna“ – und bringt damit reichlich Erfahrung mit, wenn es darum geht, kurzweilige Action, spektakuläre Sci-Fi und starke Frauen zu inszenieren. Und genau das merkt man „Lucy“, der ein Mix aus all diesen Komponenten ist, auch in jeder Szene an.

Der Film ist „wahnsinnig, völlig gaga, überbordend in jeder Hinsicht, in keiner Sekunde auch nur einen Funken glaubhaft“, heißt es in der offiziellen FILMSTARTS-Kritik. Am Ende gab es von uns starke 4 von 5 Sternen. Denn „Lucy“ ist schlichtweg ein Riesenspaß.

Unser Fazit kommt deshalb auch einer glasklaren Empfehlung für all jene gleich, die Lust auf ein kurzweilig-krachendes Action-Feuerwerk haben: „Luc Besson entfacht mit dem kühnen Science-Fiction-Reißer „Lucy“ ein exzentrisches Action-Inferno mit höllischem Unterhaltungswert – irgendwo zwischen durchgeknalltem Nonsens und philosophischer Einsicht.“

Apropos Luc Besson: Während auf Netflix gerade die neue „Frankenstein“-Verfilmung von Guillermo del Toro für Begeisterung sorgt, hat der Franzose mit „Dracula - Die Auferstehung“ gerade seine durchaus gelungene Interpretation des Vampirfürsten in die Kinos gebracht. Einen Vorgeschmack gibt's im Trailer:

Dies ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.

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