Mit "Greenland 2"-Star Gerard Butler in Höchstform: Gefeierte Actionfilm-Reihe jetzt neu im Streaming-Abo bei HBO Max
Daniel Fabian
Daniel Fabian
-Senior-Redakteur
Berührt und fasziniert zu werden, aber auch etwas über sich selbst lernen – das bedeutete Kino schon immer für Daniel. Darum machte der einstige Sozialarbeiter am Ende seine Leidenschaft auch zum Beruf.

Gerard Butler mauserte sich im Laufe der Jahre vom RomCom-Hitgarant zum gern gesehenen Actionstar. Gleich drei seiner wohl populärsten Blei-Orgien findet ihr auf der neuen Streaming-Plattform HBO Max.

Natürlich ist es immer wieder eine Freude, wenn Actionfilme ein Spektakel zünden – und sich mit kreativen Momenten ins Gedächtnis brennen, wie man sie noch nie zuvor gesehen hat. Aber wenn wir mal ehrlich sind: Oft sind zünftige Action-Kracher der alten Schule genau das Richtige!

Das zeigt auch die Popularität straighter Einer-gegen-alle-Kracher, wie sie uns neben Liam Neeson auch Gerard Butler regelmäßig um die Ohren haut. Den Grundstein für seine erfolgreiche Laufbahn als Ein-Mann-Armee legte der charismatische Schotte wohl vor allem mit Olympus Has Fallen“ (2013), den ihr ab sofort im Abo HBO Max streamen könnt.

HBO Max ist eine eigenständige Streaming-Plattform, die ihr natürlich auch direkt beim Anbieter abonnieren könnt. Darüber hinaus könnt ihr den Service aber auch als Channel bei Amazon Prime Video* sowie im Bundle mit anderen Diensten buchen und dabei Geld sparen – und zwar mit RTL+ sowie Waipu. Beide Plattformen bieten zahlreiche Deal-Pakete an, etwa mit oder ohne Werbung sowie im Monats- oder Jahresabo.

RTL+ inklusive HBO Max* (Angebot bis 13. Februar gültig):

  • HBO Max Basis (mit Werbung) inkl. RTL+ Premium für 9,99 Euro pro Monat
  • HBO Max Standard inklusive RTL+ Premium für 15,99 Euro pro Monat

Waipu inklusive HBO Max im Launch-Angebot*:

  • Perfect Plus inklusive HBO Max ab 17,99 Euro pro Monat

Zunächst war der erste Auftritt des von Butler gespielten Agenten Mike Banning vor allem bekannt dafür, das Gegenstück zum ähnlich gepolten, im selben Jahr erschienenen „White House Down“ von Roland Emmerich zu sein – so landete das Doppel auch in unserem großen Special der Zwillingsfilme.

Verwechslungsgefahr besteht ehrlicherweise jedoch keine – jedenfalls nicht mehr. Während Emmerich in Sachen Gewalt nämlich eher mit angezogener Handbremse fährt, um so ein möglichst breites Publikum zu erreichen, macht Regisseur Antoine Fuqua („The Equalizer“, „Shooter“) traditionsgemäß keine Gefangenen – und bietet in seinem Film vergleichsweise üppiges Blutvergießen. Vor allem aber unterscheiden sich die beiden Filme mittlerweile auch in einem anderen Punkt: Während „White House Down“ ein Stand-Alone-Film ist, trat „Olympus Has Fallen“ inzwischen ein ganzes Franchise los.

Im ebenfalls verfügbaren London Has Fallenverschlägt es Banning als Leibwächter des US-Präsidenten (Aaron Eckhart) nach dem mysteriösen Tod des britischen Premierministers nach England, wo er es wie auch schon im ersten Film bald mit Terroristen zu tun bekommt. Und dann ist da natürlich auch noch Angel Has Fallen – in dem Mike Banning nicht nur einmal mehr die Pläne von ein paar finsteren Typen durchkreuzt, sondern schließlich auch selbst in deren Visier gerät.

Mag man einen, mag man alle

Auch wenn jedes Kapitel von einem anderen Regisseur inszeniert wurde – „London“ von Babak Najafi („Proud Mary“), „Angel“ von „Greenland 1+2“- und „Kandahar“-Macher Ric Roman Vaugh –, folgt die Trilogie stets demselben Prinzip. Ähnlich wie bei einer TV-Serie, in der die Pilotfolge (oft inszeniert vom Serienschöpfer höchstpersönlich) den Stil für die Zukunft festlegt, folgen auch Najafi und Vaugh dem von Fuqua etablierten Schema.

Am Ende liefern so alle drei Teile inhaltlich vorhersehbares, aber durchaus kompetent inszeniertes Action-Kino der alten Schule für alle, die sich auch über 35 Jahre nach Bruce Willis' erstem Auftritt als John McClane nicht an „Stirb langsam“-Klonen sattsehen können. Unter den unzähligen Trittbrettfahrern, die John McTiernans Meilenstein nach sich zog, zählen die „Has Fallen“ sicher zu den besseren.

Übrigens: Das Franchise ist noch lange nicht am Ende! Nachdem bereits vor Jahren Pläne zu einer Erweiterung in Form mehrerer TV-Serien bekannt wurden, gibt es mittlerweile auch schon der Ableger „Paris Has Fallen“ erschienen:

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