Wer nach Veröffentlichung der Trailer zu „Superman“ Reaktionen im Netz durchforstete, stieß dabei auch auf große Euphorie – die vor allem aus den USA kam. International sowie auch in Deutschland wurde dem Leinwand-Comeback des Mannes aus Stahl indes ungleich mehr Skepsis entgegengebracht. Und auch der Film selbst kam beispielsweise hierzulande längst nicht so gut weg wie etwa bei der US-Presse.
In der FILMSTARTS-Kritik reichte es so am Ende nur für 3 von 5 möglichen Sternen. Eine gute Ecke besser (bei uns sowie mit 98 (!) Prozent positiven Kritiken auch auf Rotten Tomatoes) kam indes eine Dokumentation weg, die 2024 zwar in die Kinos kam, dort aber keine allzu hohen Wellen schlug. Bedauerlicherweise konnte diese bisher auch nur für teures Geld gestreamt werden – und bekam deswegen bis dato kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Das ändert sich nun hoffentlich: Denn „Super/Man: The Christopher Reeve Story“ könnt ihr ab sofort erstmals im Abo streamen. Bei HBO Max!
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Das ist "Super/Man: The Christopher Reeve Story"
Nachdem sie sich in ihren Werken bereits mit den Paralympischen Spielen (in „Phönix aus der Asche“) sowie einer Mode-Ikone (in „Alexander McQueen“) widmeten, nahmen sich Ian Bonhôte und Peter Ettedgui zuletzt also den berühmtesten Bürger Kryptons vor – oder besser gesagt: den Mann dahinter.
Lange vor MCU, DCEU, DCU und wie sie alle heißen, eroberte Christopher Reeve das Kinopublikum bereits als ultimativer Überheld, der stets das Gute in den Menschen sieht. Auf „Superman“ (1978) folgten alsbald „Superman II - Allein gegen alle“ (1980), „Superman III - Der stählerne Blitz“ (1983) und „Superman IV - Welt am Abgrund“ (1987) – bis sich das Leben des Emmy-Gewinners für immer veränderte.
Bei einem Reitunfall im Jahr 1995 entgeht Christopher Reeve nur knapp dem Tod und sitzt fortan im Rollstuhl. Aller Widrigkeiten zum Trotz lässt sich dieser aber bis zuletzt nicht unterkriegen. „Super/Man“ zeigt ihn so nicht nur als Retter von Metropolis und schimmernden Hollywood-Star, sondern vor allem als den Menschen, der er dahinter war – als liebevollen Ehemann, sorgenden Vater und Aktivisten. Was dabei herausgekommen ist, wenn es nach unserem Autor Sidney Schering geht? „Einer der emotionalsten und berührendsten Filme des Kinojahres“ – der mit 4,5 von 5 Sternen in der FILMSTARTS-Kritik nur knapp die Bestmarke verfehlt.
Auf HBO Max findet ihr übrigens auch die erwähnten „Superman“-Filme mit Christopher Reeve sowie weitere Abenteuer des ultimativen DC-Helden – etwa „Superman Returns“ sowie den eingangs erwähnten „Superman“ von James Gunn. Welche großen Franchises aus Film und Fernsehen der Streaming-Anbieter außerdem in seinem Katalog vorweisen kann, haben wir bereits an anderer Stelle ausgeführt:
Endlich ist der Netflix-Konkurrent in Deutschland: Diese Filme und Serien könnt ihr bei HBO Max ab sofort streamen*Bei diesen Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.