Ultimativer Superhelden-Meilenstein neu im Streaming-Abo: Darum ist JETZT der perfekte Zeitpunkt, um diesen Blockbuster (wieder) zu schauen
Daniel Fabian
Daniel Fabian
-Senior-Redakteur
Berührt und fasziniert zu werden, aber auch etwas über sich selbst lernen – das bedeutete Kino schon immer für Daniel. Darum machte der einstige Sozialarbeiter am Ende seine Leidenschaft auch zum Beruf.

Am 10. Juli startet mit James Gunns „Superman“ ein mit Spannung erwartetes Heldenabenteuer, mit dem das neue DC-Universum endlich auch im Kino Fahrt aufnehmen soll. Passend dazu gibt's ab sofort Christopher Reeve als Mann aus Stahl bei WOW im Abo.

Viele unserer Leserinnen und Leser dürften mit Sam Raimis „Spider-Man“-Trilogie aufgewachsen sein und/oder zu den vielen Menschen zählen, die Christopher Nolans „The Dark Knight“ als einen der besten Filme aller Zeiten feiern. Und mit dem MCU-Startschuss „Iron Man“ avancierten Superhelden in den vergangenen Jahren sowieso zum populären Mega-Phänomen im Kino. Galten ihre Leinwandabenteuer in der jüngeren Vergangenheit so jahrelang fast schon als Selbstläufer an den Kassen, fristeten Comic-Verfilmungen im 20. Jahrhundert eher ein Exoten-Dasein.

Umso beeindruckender ist es, dass etwa Richard Donners „Superman“ bereits im Jahr 1978 (!) mehr als 300 Millionen Dollar einspielen konnte. Warum der Film bis heute nichts von seinem Charme und Unterhaltungswert eingebüßt hat, könnt ihr unter anderem in der Liebeserklärung unseres Autors Oliver Kube nachlesen, die anlässlich einer TV-Ausstrahlung erst gestern erschienen ist – oder ihr macht euch direkt selbst ein Bild: „Superman“ könnt ihr ab sofort mit eurem Abo bei WOW (ehemals Sky Ticket) streamen:

Falls ihr also schon immer mal DEN „Superman“-Film und damit auch einen der stilprägendsten, bedeutendsten Comic-Filme aller Zeiten schlechthin von der Watchlist streichen wolltet oder ihr den Kult-Klassiker zwar schon mal gesehen, aber größtenteils wieder vergessen habt, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um ihn (erneut) zu sichten – schließlich gibt es mit James Gunns „Superman“ ab dem 10. Juli 2025 das große Leinwand-Comeback des Manns aus Stahl im Kino zu sehen!

Und nicht nur die bisherigen Trailer machen bereits deutlich, dass sich der „Guardians Of The Galaxy“-Macher, DC-Chef und Comicnerd mit seinem Film stilistisch vor den Ursprüngen des berühmten Kryptoniers verneigt. Auch dem Original-Kino-Superman Christopher Reeve zollt Gunn in seiner Adaption auf besondere Weise Tribut:

"Superman": So verneigt sich der neue DC-Film vor Superman-Ikone Christopher Reeve

Ob die Neuverfilmung, in der übrigens ein legendäres Klischee rund um Clark Kents großes Geheimnis aufgegriffen wird, mit dem Kultstatus des Originals (oder dem bei einigen Fans ebenfalls durchaus populären „Man Of Steel“ mit Publikumsliebling Henry Cavill) mithalten kann, könnt ihr dann ab kommendem Donnerstag selbst rausfinden.

Für das Kinodebüt von Superman – geschrieben von „Der Pate“-Autor Mario Puzo und inszeniert von „Lethal Weapon“-Mastermind Richard Donner – können wir aber auch fast 50 Jahre nach Kinostart eine uneingeschränkte Empfehlung abgeben. Es erwartet euch ein aufregendes Abenteuer mit handgemachten Spezialeffekten, die auch heute noch für charmante Schauwerte sorgen – und eine emotionale Story mit Tiefgang mit prächtigem Spektakel unterfüttern.

Darum geht's in "Superman"

Als der Planet Krypton der Zerstörung geweiht ist, schickt der Wissenschaftler Jor-El (Marlon Brando) seinen Säugling Kal-El in einer Raumkapsel zur Erde. Dort wird der Junge von den Farmern Ma und Pa Kent gefunden und unter dem Namen Clark aufgezogen.

Nach dem Tod seines Adoptivvaters zieht der erwachsene Clark (Christopher Reeve) nach Metropolis, wo er als unscheinbarer Reporter für den Daily Planet arbeitet und sich schließlich in seine Kollegin Lois Lane (Margot Kidder) verliebt. Gleichzeitig setzt er seine übermenschlichen Kräfte heimlich als Superman ein, um Verbrechen zu bekämpfen und Menschen in Not zu helfen. Doch bald sieht er sich dem genialen und skrupellosen Kriminellen Lex Luthor (Gene Hackman) gegenüber. Luthors perfider Plan, unschuldige Menschen für seinen eigenen Reichtum zu opfern, zwingt Superman zum Handeln und stellt ihn vor seine größte Herausforderung...

Mit einem Einspiel von 300 Millionen Dollar dürften sich die Verantwortlichen der dieser Tage ins Haus stehenden Neuauflage übrigens nicht ganz zufrieden geben. In Anbetracht des üppigen Produktionsbudgets von 225 Millionen Dollar würde das nämlich noch lange nicht reichen, um schwarze Zahlen zu schreiben. Wie viel Geld der Film einspielen muss, um am Ende als Erfolg verbucht zu werden, könnt ihr hier nachlesen:

So teuer ist "Superman" wirklich – und so viel muss der Film mindestens einspielen

*Bei diesem Link zu WOW handelt es sich um einen Affiliate-Link. Mit dem Abschluss eines Abos über diesen Link unterstützt ihr FILMSTARTS. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.

facebook Tweet
Ähnliche Nachrichten
Das könnte dich auch interessieren