Alle Gewinner der Oscars 2024: Das ist der beste Film des Jahres
Markus Trutt
Markus Trutt
-Redakteur
Filme, Serien, Videospiele. Markus brennt schon seit Kindertagen für so ziemlich alles, was über Bildschirme und Leinwände flimmert.

„Oppenheimer“, „Barbie“ oder doch ein ganz anderer Film? Wer hat in diesem Jahr das Rennen um den begehrtesten Filmpreis der Welt gemacht? Die Antwort liefert unserer Liste aller Sieger und Siegerinnen der diesjährigen Academy Awards.

Warner Bros. / Searchlight Pictures / Academy of Motion Picture Arts and Sciences

In der Nacht vom 10. auf den 11. März 2024 hieß es einmal mehr „And The Oscar Goes To...“. Eingebettet in die Moderation von Late-Night-Talker Jimmy Kimmel wurden zum bereits 96. Mal in Hollywood die Academy Awards verliehen. Wir verraten, wer diesmal einen der wichtigsten Filmpreise der Welt mit nach Hause nehmen konnte.

Als großer Favorit ging Christopher Nolans Biopic-Epos „Oppenheimer“ mit ganzen 13 Nominierungen ins Rennen. Und tatsächlich konnte „Oppenheimer“ am Ende nicht nur den Hauptreis für den Besten Film des Jahres gewinnen, sondern mit sieben Trophäen auch die meisten Auszeichnungen des Abends.

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Dahinter folgt Yórgos Lánthimos' ebenso wilder wie meisterlicher Genre-Mix „Poor Things“ mit vier Oscars (u. a. für Emma Stone als Beste Hauptdarstellerin). Zweimal wurde das an die Nieren gehende Holocaust-Drama „The Zone Of Interest“ prämiert. Der achtfach nominierte Mega-Hit „Barbie“ konnte letzten Endes nur einen Goldjungen einheimsen (für den von Billie Eilish gesungenen Song „What Was I Made For?“). Martin Scorseses Mammutwerk „Killers Of The Flower Moon“ ging bei ganzen zehn Nominierungen letztlich sogar komplett leer aus.

Nachfolgend findet ihr die komplette Liste der Ausgezeichneten und Nominierten in allen 23 Kategorien:

Bester Film

GEWINNER: „Oppenheimer

Beste Regie

GEWINNER: Christopher Nolan, „Oppenheimer“

Beste Hauptdarstellerin

GEWINNERIN: Emma Stone, „Poor Things“

Bester Hauptdarsteller

GEWINNER: Cillian Murphy, „Oppenheimer“

Beste Nebendarstellerin

GEWINNERIN: Da'Vine Joy Randolph, „The Holdovers“

Bester Nebendarsteller

GEWINNER: Robert Downey Jr., „Oppenheimer“

Bestes Original-Drehbuch

GEWINNER: „Anatomie eines Falls“

  • „The Holdovers“
  • „Maestro“
  • May December
  • „Past Lives - In einem anderen Leben“

Bestes adaptiertes Drehbuch

GEWINNER: „Amerikanische Fiktion“

  • „Barbie“
  • „Oppenheimer“
  • „Poor Things“
  • „The Zone Of Interest“

Bester Animationsfilm

GEWINNER: „Der Junge und der Reiher

Bester Dokumentarfilm

GEWINNER: „20 Days In Mariupol

Bester internationaler Film

GEWINNER: „The Zone Of Interest“ (Großbritannien)

Beste Kamera

GEWINNER: „Oppenheimer“

  • El Conde
  • „Killers Of The Flower Moon“
  • „Maestro“
  • „Poor Things“

Bester Schnitt

GEWINNER: „Oppenheimer“

  • „Anatomie eines Falls“
  • „The Holdovers“
  • „Killers Of The Flower Moon“
  • „Poor Things“
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Beste Musik

GEWINNER: „Oppenheimer“

Bester Original-Song

GEWINNER: „What Was I Made For?“ aus „Barbie“

  • „It Never Went Away“ aus „American Symphony
  • „I'm Just Ken“ aus „Barbie“
  • „The Fire Inside“ aus „Flamin' Hot
  • „Wahzhazhe (A Song For My People)“ aus „Killers Of The Flower Moon“

Bester Sound

GEWINNER: „The Zone Of Interest“

  • „The Creator“
  • „Maestro“
  • „Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil 1“
  • „Oppenheimer“

Beste visuelle Effekte

GEWINNER: „Godzilla: Minus One

Beste Kostüme

GEWINNER: „Poor Things“

  • „Barbie“
  • „Killers Of The Flower Moon“
  • „Napoleon“
  • „Oppenheimer“

Bestes Make-Up und Haarstyling

GEWINNER: „Poor Things“

  • Golda
  • „Maestro“
  • „Oppenheimer“
  • „Die Schneegesellschaft“

Bestes Produktionsdesign

GEWINNER: „Poor Things“

  • „Barbie“
  • „Killers Of The Flower Moon“
  • „Napoleon“
  • „Oppenheimer“

Bester Kurzfilm

GEWINNER: „Ich sehe was, was du nicht siehst

Bester animierter Kurzfilm

GEWINNER: „War Is Over! Inspired By The Music Of John & Yoko

Bester Dokumentar-Kurzfilm

GEWINNER: „The Last Repair Shop

Für Highlights in der ansonsten erneut sehr reduzierten Show sorgten unter anderem ein nackter John Cena, der den Oscar für das Beste Kostümdesign vergab, und der schillernde Auftritt von Ryan Gosling, der den oscarnominierten „Barbie“-Song „I'm Just Ken“ mit sichtlich Vergnügen live zum Besten gab.

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