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Neueste Kritiken der Filmstarts-Redaktion
  •  Schattenwelt

    Schattenwelt

    25. Juni 2009 / 1 Std. 32 Min. / Tragikomödie
    Von Connie Walther
    Mit Christoph Bach, Gottfried Breitfuss, Uwe Kockisch
    Widmer (Ulrich Noethen) wird entlassen, nach mehr als 20 Jahren Gefängnis. Er war ein führendes Mitglied der Roten Armee Fraktion. Seine Beteiligung an der Ermordung eines Bankpräsidenten und seines zufällig anwesenden Gärtners konnte ihm über die Aussage einer Kronzeugin nachgewiesen werden. Zweifel daran bleiben aber bis heute bestehen. Valerie (Franziska Petri) ist seine Nachbarin, in einem unauffälligen Freiburger Mietkomplex. Sie hat eine harte Zeit hinter sich. Das Sorgerecht für ihren Sohn wurde ihr entzogen, derzeit jobbt sie in einem „Russenmarkt“. Widmer fühlt sich hingezogen zu der jungen Frau. Sie wird eine Art Vertraute für ihn. Er ahnt nicht, dass sie in Wirklichkeit die Tochter des Gärtners ist, der bei der missglückten Entführung des Bankpräsidenten erschossen wurde. Auf der Fahrt nach Berlin gibt sie sich ihm zu erkennen. Aber Widmer leugnet die Tat. Valerie ist zu allem bereit, vor allem aber zu einem: die Wahrheit herauszufinden...
  • The Crew

    The Crew

    21. Januar 2010 / 1 Std. 58 Min. / Thriller
    Von Adrian Vitoria
    Mit Scot Williams, Kenny Doughty, Rory McCann
    Der Gangster Ged Brennan (Scot Williams) hat mit seinen Leuten jahrelang gut davon gelebt, Lastwagen zu überfallen. Auf ihren Beutezügen haben er und seine Crew einiges an Land gezogen. Aber die Zeiten ändern sich und die alte Masche zieht nicht mehr. Das wird Ged spätestens klar, als er bei einem Überfall scheitert. Mit eingezogenem Schwanz muss er sich erst mal zurückziehen, um die Lage zu überdenken. Private Schwierigkeiten mit seiner Frau machen die Situation auch nicht gerade leichter. Als dann auch noch der berühmte Drogenboss Leo "The Pig" tot aufgefunden wird, bricht vollends das Chaos aus. Denn Geds jüngerer Bruder Ratter (Kenny Doughty) will nun im lukrativen Drogengeschäft mitmischen, von dem Ged überhaupt nichts hält. Die Liverpooler Unterwelt ist in Aufruhr und die beiden Brüder befinden sich mitten in den Auseinandersetzungen um Macht und Geld wieder.
  •  Der Brief für den König

    Der Brief für den König

    13. November 2008 / 1 Std. 45 Min. / Abenteuer
    Von Pieter Verhoeff
    Mit Yannick van de Velde, Kees Boot, Hans Dagelet
    Eine letzte Prüfung trennt den jungen Schildknappen Tiuri (Yannick van de Velde) von seinem herbeigesehnten Ziel. Doch es geht zunächst nicht darum, zu kämpfen oder sich in Gefahr zu begeben. Vielmehr müssen die Anwärter nicht ihre Muskeln, wohl aber ihre Selbstbeherrschung unter Beweis stellen: Tiuri und die anderen sollen eine Nacht in absolutem Schweigen in der Kapelle von Dagonaut verbringen. Aber dann verläuft die Nachtwache anders als geplant. Irgendwann klopft es an der Tür und eine verzweifelte Stimme bittet um Hilfe. Was steckt dahinter? Eine List, um die angehenden Ritter zu prüfen - oder gilt es tatsächlich, jemandem in Gefahr zu helfen?
  • Tokyo Gore Police

    Tokyo Gore Police

    Kein Kinostart / 1 Std. 50 Min. / Action, Horror, Sci-Fi
    Von Yoshihiro Nishimura
    Mit Eihi Shiina, Itao Itsuji, Yukihide Benny
    Tokio in naher Zukunft: Die „Tokyo Police Corporation“, eine privatisierte Polizeibehörde geht mit brutaler Härte und scheinbar unbeschränkten Machtbefugnissen gegen das Verbrechen vor. Doch von Sicherheit auf den Straßen ist keine Spur. Die gefährlichen „Ingenieure“ treiben in der ganzen Stadt ihr Unwesen und stellen die Polizei vor unlösbare Aufgaben. Vom verrückten Wissenschaftler Keyman (Itsuji Itao) wurden die Ingenieure in zu monströsen und unbesiegbaren Kampfmaschinen hochgezüchtet, denen eine mächtige Waffe wächst, wenn man ihnen ein Körperteil abtrennt. Nur die Ingenieur-Jäger können der Bedrohung Einhalt gebieten. Die beste unter ihnen ist die junge Ruka (Eihi Shiina), die einst mitansehen musste, wie ihr Vater (Keisuke Horibe) von einer der genmanipulierten Bestien ermordet wurde. Nun sinnt sie auf Rache. Auf dem Weg zum Mörder ihres Vaters muss sie sich ganz allein durch ganze Horden von Gangstern kämpfen...
  •  Sunshine Barry und die Discowürmer

    Sunshine Barry und die Discowürmer

    29. Oktober 2009 / 1 Std. 15 Min. / Animation, Familie
    Von Thomas Borch Nielsen
    Mit Peter Frodin, Trine Dyrholm, Lars Hjortshøj
    Der Regenwurm Barry (deutsche Stimme: Ben) wird von den Käfern und anderen Insekten als rückgratloser Kriecher gehänselt. In der Gartenwelt sind die Würmer ganz unten in der Hierarchie und so kann Barry höchstens auf eine Karriere im mittleren Management der Kompostwirtschaft hoffen, so wie es sich seine Mutter (Andrea Hörnke-Trieß) für ihn wünscht. Als Barry eine alte Schallplatte mit den Disco-Hits von 1977 entdeckt, träumt er von einem Auftritt bei einer TV-Show, bei der es 10.000 Dollar für die beste musikalische Darbietung zu gewinnen gibt. Mit seinem fetten Kumpel Tito (Dirk Bach), dem Heavy-Metal-Fan Jimmy (Kai Taschner), der resoluten Kompost-Managerin Donna (Hella von Sinnen) und seinem Schwarm Gloria (Sarah Tkotsch) tut er sich zu einer Band zusammen.
  •  Dalai Lama Renaissance

    Dalai Lama Renaissance

    30. Oktober 2008 / Dokumentation
    Von Khashyar Darvich
    Mit Harrison Ford, Amit Goswami, Dalaï Lama
    Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, verbringt diese Tage viel Zeit mit Erklärungen. Gemeint sind weniger bloße Unterweisungen in tibetischem Buddhismus, als dessen geistliches Oberhaupt er verehrt wird. Vielmehr muss er sich und seine Ziele erläutern, um der ständigen Uminterpretation seiner Person Herr zu werden. Vom indischen Exil in Dharamsala aus sucht er den Ausgleich mit der chinesischen Politik, die nicht müde wird, ihre Seperatismusvorwürfe zu erneuern. Und bei uns? Ob als Projektionsfläche westlicher Spiritualismus-Sehnsucht oder als Popstar des Pazifismus, stets sind seine Auftritte zugleich Politikum und Medienspektakel. Da bleibt oft wenig Raum für das, was er eigentlich sein möchte, nämlich ein einfacher Mönch mit einer wichtigen Botschaft: Ändert euch selbst, bevor ihr versucht, die Welt zu verändern. In der westlichen Hemisphäre, einer strikt ergebnisorientierten Welt, sind Weitsicht und innere Ausgeglichenheit als unumgängliche Basis einer Friedensidee allerdings schwer zu verkaufen. Wie schwer, das zeigt sich vor allem dann, wenn selbst interessierte und willige Zuhörer häufiger über ihre Egos als die großen Konflikte unserer Zeit stolpern. Mit Khashyar Darvichs „Dalai Lama Renaissance“ ist dieser tragikomische Eiertanz jetzt in Spielfilmlänge zu bestaunen. Ursprünglich sollte etwas ganz anderes im Zentrum der Dokumentation stehen: das „Synthesis“-Projekt. 40 Denker und Wissenschaftler trafen sich im Frühjahr 2000 in Dharamsala, um untereinander und mit dem Dalai Lama zu einem interdisziplinären Dialog anzusetzen. Nicht weniger als die gemeinsame Suche nach Lösungen für die globalen Probleme des jungen Jahrtausends hatte sich die bunte Truppe zum Ziel gesetzt.
  •  Federicos Kirschen

    Federicos Kirschen

    6. Mai 2010 / 1 Std. 36 Min. / Komödie
    Von José Antonio Quirós
    Mit Celso Bugallo, Clara Segura, Gary Piquer
    Das hat sich der schottische Reisebuch-Autor Pol Ferguson (Gary Piquer) anders vorgestellt: Kurz vor der Abreise aus der spanischen Provinz bleibt sein Bully in einem verträumten Dorf hängen, und er gleich mit. Dort lernt er den greisen Federico (Celso Bugallo) kennen, der seit drei Jahrzehnten mit geistreichem Protest gegen das Kohlekraftwerk gleich nebenan ins Feld zieht. Ob es wohl mit dem Kyoto-Protokoll vorwärts gehen wird? Pol ist begeistert von Federicos Lebenslust, ebenso aber von der hübschen Cristina (Clara Segura). Bald schon hat er garkeine Lust mehr, das Dorf noch zu verlassen. So lernt er auch, dass die provinzielle Harmonie Schattenseiten hat – und nicht alle mit Federicos idealistischem Gezeter übereinstimmen...
  • Silent Predators

    Silent Predators

    Kein Kinostart / 1 Std. 31 Min. / Sci-Fi, Horror, Thriller
    Von Noel Nosseck
    Mit Harry Hamlin, Shannon Sturges, Jack Scalia
    Kalifornien 1999: Den tatkräftigen Feuerwehrleiter Vic Rondelli (Harry Hamlin) verschlägt es in die Kleinstadt San Catalano. In den letzten 20 Jahren hat der beschauliche Ort seine Einwohnerzahl verfünffacht, und Baulöwe Max Farrington (Jack Scalia) treibt weitere Neubauprojekte im großen Maßstab voran. Doch nicht nur Menschen finden hier eine neue Heimat. Auch eine extrem gefährliche und aggressive Schlangenart hat sich hier eingenistet, nachdem sich vor zwei Jahrzehnten eine importierte tropische Klapperschlange mit der heimischen Diamantklapperschlange kreuzte. Entwickelt hat sich dabei ein höchst explosiver Bastard, dessen tödlicher Jagdinstinkt, aufgeschreckt durch die Bauarbeiten, sich auf die „Eindringlinge“ in sein Reich richtet – die ganze Stadt ist bedroht.
  •  Anonyma - Eine Frau in Berlin

    Anonyma - Eine Frau in Berlin

    23. Oktober 2008 / 2 Std. 11 Min. / Drama, Kriegsfilm
    Von Max Färberböck
    Mit Nina Hoss, Evgeniy Sidikhin, Irm Hermann
    Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende, Berlin eine Trümmerlandschaft. Unter den Überlebenden befindet sich eine Journalistin und Fotografin (Nina Hoss), die nicht weiß, ob ihr Mann noch lebt. In ihren Kiez wütet die Rote Armee - Frauen sind für die Soldaten nur Mittel zum Zweck. Wer sich als Frau alleine auf die Straße wagt, läuft Gefahr, von einem oder auch gleich mehreren Russen vergewaltigt zu werden. Und genau das passiert – mehrfach - auch der namenlosen Protagonistin. Nach einigen Tagen trifft sie eine Entscheidung: Sie will sich einen Beschützer erobern, einen hochrangigen russischen Militär, der sie körperlich besitzen darf und ihr dafür seine Untergebenen vom Leib halten soll. Sie findet ihn in Andrej (Evgeny Sidikhin). Nach einiger Zeit verlieben sich die beiden ineinander...
  • Loose Change: Second Edition

    Loose Change: Second Edition

    Kein Kinostart / Dokumentation, Historie
    Von Dylan Avery
    Amerika hat sich am 11. September 2001 selbst attackiert. Das Pentagon wurde von einer Cruise Missile getroffen, das World Trade Center nach den Flugzeugeinschlägen gezielt gesprengt und Flug 93 ist nicht in Pennsylvania abgestürzt, sondern in Cleveland evakuiert worden. Das sind die Behauptungen, die Regisseur David Avery in der Laien-Dokumentation „Loose Chance Second Edition Recut“ dem Zuschauer suggeriert. Der mit pulsierendem Hip-Hop-Beat unterlegte Film fasst die bereits bekannten Verschwörungstheorien gut strukturiert zusammen und ist ohne Frage sehr unterhaltend. Dennoch bleibt er dem Zuschauer tatsächliche Beweise für seine Theorien schuldig.
  • Max Frisch, Citoyen

    Max Frisch, Citoyen

    23. Oktober 2008 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
    Von Matthias von Gunten
    Mit Peter Bichsel, Günter Grass, Gottfried Honegger
    Jeder kennt ihn, da seine Werke im Schulunterricht zur Pflichtlektüre gehören. Es gibt weder einen runden Geburtstag (geboren 1911) zu feiern, noch jährt sich sein Todesjahr (1991) zu einem symbolischen, denkwürdigen Mal. Dennoch kommt in diesem Jahr eine Dokumentation in die Kinos, die sich mit dem Leben des Schweizer Architekten und Schriftstellers Max Frisch beschäftigt. Erstaunlich ist, dass es eine Dokumentation in dieser Form über den allseits bekannten Autor noch nicht gab. Lediglich in dem 1981, also noch zu Lebzeiten Frischs, entstandenen „Max Frisch, Journal I-III“ des Schweizer Dokumentarfilmers Richard Dindo ist ein erster Versuch in diese Richtung unternommen worden. Dieser Film nahm sich das autobiographisch inspirierte „Montauk“ Frischs zum Ausgangspunkt, um frei assoziativ den Inhalt, beziehungsweise die Vita Frischs zu erzählen. Ausgehend von dieser Erzählung umfasste die Dokumentation jedoch nur einen kleinen Ausschnitt aus Frischs Leben. Dem wird nun Abhilfe verschafft. Frischs Schweizer Landsmann und langjähriger Dokumentarfilmer Matthias von Gunten („Reise ins Landesinnere“, „Big Bang“) zeigt in „Max Frisch, Citoyen“ den offiziellen Frisch, den Intellektuellen, den Weltbürger.
  •  Das Festmahl im August

    Das Festmahl im August

    30. April 2009 / 1 Std. 16 Min. / Komödie
    Von Gianni Di Gregorio
    Mit Gianni Di Gregorio, Valeria De Franciscis, Marina Cacciotti
    Einmal im Jahr kommt in Rom das hektische Hauptstadtleben fast zum Erliegen. Um den 15. August herum, dem Feiertag „Ferragosto“, flüchten die Einheimischen aus der Stadt ans Meer. Nicht so Giovanni, genannt Gianni (Gianni Di Gregorio). Für Urlaub fehlt ihm einfach das Geld, und so muss der Mittfünfziger weiter die Bullenhitze in der Metropole ertragen und sich um seine dominante Mamma (Valeria De Francis) zu kümmern, bei der Gianni immer noch wohnt. Als ob das nicht schon genug wäre, rückt ihm auch noch Hausverwalter Luigi (Alfonso Santagata) auf die Pelle und bittet ihn, zwei Tage auf seine alte Mutter Marina (Marina Cacciotti) aufzupassen. Da Gianni bei Luigi mächtig in der Kreide steht, willigt er notgedrungen ein. Was er da noch nicht ahnt. Auch Luigis Tante Maria (Maria Calìzia) und die Mutter (Grazia Cesarina Sforza) seines Arztes werden über den Feiertag bei Gianni „abgeladen“. Und so sieht er sich plötzlich in der Gesellschaft von gleich vier rüstigen Damen, die ihn ordentlich auf Trab halten und sich auch noch untereinander heftig bekriegen.
  •  Die Geschichte vom Brandner Kaspar

    Die Geschichte vom Brandner Kaspar

    16. Oktober 2008 / Tragikomödie
    Von Joseph Vilsmaier
    Mit Franz-Xaver Kroetz, Michael Bully Herbig, Lisa Maria Potthoff
    Vor allem in den Neunzigerjahren hat Joseph Vilsmaier sich wiederholt als Chronist deutscher Geschichte hervorgetan und sein Gespür für die Inszenierung episch angelegter Dramen bewiesen. Seine Filme „Schlafes Bruder“, „Stalingrad“, „Marlene“ und „Comedian Harmonists“ waren großes Ausstattungskino mit erwachsenen Themen und einer routinierten Regieleistung, die allerdings teilweise allzu zwanghaft auf das Emblem Filmkunst hin angelegt war. Vergessen ist hingegen weitgehend, dass Vilsmaier auch an zwei Didi-Hallervorden-Streifen mitgewirkt hat: an „Der Experte“ und „Didi voll auf Touren“ - zwar nicht als Regisseur, sondern als Kameramann, aber immerhin. Und schon ist der Bogen zu seinem neuen Film geschlagen, der einen klassischen Stoff deutscher, beziehungsweise bayerischer Volksgeschichte mit reichlich Klamauk aufbereitet: „Die Geschichte vom Brandner Kaspar“. Vilsmaier adaptiert die bayerische Volkssage vom Brandner Kaspar, der dem Tod ein Schnippchen schlägt, als Heimatfilm-Komödie für das breite Publikum. Dabei ist es weniger der stellenweise arg infantile Humor, der missfällt, sondern eher das Zerfasern des Films in zu viele einzelne Bestandteile, die nicht so recht miteinander harmonieren wollen.
  •  U-900

    U-900

    9. Oktober 2008 / 1 Std. 35 Min. / Komödie
    Von Sven Unterwaldt
    Mit Yvonne Catterfeld, Jaymes Butler, Atze Schröder
    Die Verlockung ist offenbar zu groß. Irgendwann drängt es die meisten bekannten TV-Komiker vom kleinen Bildschirm auf die große Leinwand. Doch nicht immer lässt sich die Karriere im fremden Medium nahtlos fortsetzen. Jetzt versucht auch Atze Schröder („Alles Atze“) im Kino sein Glück. In Sven Unterwaldts Komödie „U-900“ macht der Ruhrpott-Vorzeigeprolet mit akkurater Dauerwelle und Doppelverglasung eine sympathische Figur, selbst wenn die Mischung aus Hommage und Parodie auf Wolfgang Petersens Welterfolg „Das Boot“ nur Mittelmaß erreicht.
  •  Männerherzen

    Männerherzen

    8. Oktober 2009 / 1 Std. 30 Min. / Komödie
    Von Simon Verhoeven
    Mit Til Schweiger, Christian Ulmen, Florian David Fitz
    Im Berliner Sportstudio „Fitnessworld“ kreuzen sich die Lebenswege von fünf Männern, die alle in irgendeiner Form mit ihrem Beziehungsleben zu kämpfen haben. Da hätten wir Niklas (Florian David Fitz), dessen Leben komplett verplant ist, inklusive Hochzeit und Kauf eines Eigenheims. Sein Kumpel Philip (Maxim Mehmet) träumt die meiste Zeit nur so vor sich hin, wird aber mächtig durchgeschüttelt, als ihm seine Freundin Nina (Jana Pallaske) erzählt, dass sie schwanger ist. Musikproduzent Jerome (Til Schweiger) poppt sich durch die Hauptstadt, hat jedoch beruflichen Stress. Statt seines bevorzugten Elektrosounds soll er den philanthropischen Schlagersänger Bruce (Justus von Dohnányi) produzieren.U-Bahn-Führer Roland (Wotan Wilke Möhring) hat sein Temperament nicht mehr im Griff, seit er in einen tragischen Unfall verwickelt war. Seine Frau Susanne (Nadja Uhl) ist wegen seiner cholerischen Ausraster bereits abgehauen. Komplettiert wird die Truppe vom Beamten Günther (Christian Ulmen). Er hat keinen Draht zu Frauen - bis er eine Tierfutterfachverkäuferin kennenlernt...
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